Rubrik: Computer & Internet

Antwort 1:
Heute findet man ja immer mehr Angebote für ein Fotoalbum online, wie bei www.bilder-speicher.de. Dort kann man ein eigenes Fotoalbum online sogar völlig kostenfrei erhalten, der Webspace wird zur Verfügung gestellt und man muss nichts dafür zahlen. Ich finde das Fotoalbum online von daher sehr kostengünstig und leicht zu aktualisieren, was ja gerade beim Fotoalbum von Kindern besonders wichtig ist. Wenn die Großeltern beispielsweise weit weg wohnen, dann kann man so immer dafür sorgen, dass sie aktuelle Bilder der Enkel erhalten, weil die sehr schnell in das Fotoalbum online hoch geladen werden können.

Antwort 2:
Also für weit entfernt lebende Verwandte macht das Fotoalbum online sicher schon Sinn. Aber ich denke, dass es im Regelfall doch schöner ist, wenn man sein Fotoalbum in Händen halten und herum reichen kann. Beim Fotoalbum online muss man ja immer ins Web gehen und die betreffende Seite aufrufen, um sich die Fotos ansehen zu können. Mit dem traditionellen Fotoalbum kann man aber auch ohne Internetzugang Bilder betrachten. Das finde ich dann schon deutlich angebrachter und einfacher. Für die Aktualität ist aber sicher das Fotoalbum online die bessere Wahl.

Antwort 3:
Ein Fotoalbum online zu stellen, finde ich eigentlich keine schlechte Idee. Gerade, wenn man noch nicht ausreichend Bilder zur jeweiligen Thematik hat, kann man mit dem Fotoalbum online erst einmal die bereits vorhandenen Bilder hoch laden, auch wenn ein ganzes Fotoalbum damit noch nicht gefüllt werden kann. Sind dann aber ausreichend Bilder da, würde ich das traditionelle Fotoalbum auch vorziehen. Irgendwie hat es was, wenn man nicht an den Rechner gebunden ist, um sich ein Fotoalbum online anzuschauen, sondern auch bequem vom Sofa aus die Bilder anschauen kann oder das Fotoalbum sogar mitnehmen kann, wenn man Freunde besucht.

Antwort 1:
Die Festplatte ist das A und O bei jedem Rechner, kommt sie zu Schaden, so sind oftmals auch alle Dateien weg. Deshalb sollte man ohnehin eine regelmäßige Datensicherung durchführen, damit die Daten zumindest nicht verloren gehen. Die Festplatte reparieren kann man grundsätzlich selbst, allerdings nur, wenn man über entsprechendes Fachwissen verfügt und die notwendigen Programme. Wer sich jedoch nicht zutraut, die Festplatte reparieren zu können, der sollte einen Fachmann beauftragen. Meist sind das Unternehmen für Datenrettung, wie etwa www.pro-datenrettung.net. Dort bekommt man dann wirklich fachkundige Hilfe, die Festplatte reparieren ist für die Mitarbeiter hier meistens gar kein Problem.

Antwort 2:
Wer seine Festplatte reparieren will, der muss erst einmal den Fehler heraus finden. Oftmals sind es ganz einfache Probleme, die mit speziellen Tools wieder behoben werden können. Ist die Festplatte aber ganz kaputt, dann hilft es nur noch, sie auseinander zu bauen. Eine auseinander gebaute Festplatte reparieren, das kann man jedoch nicht einfach so. Denn für das auseinander Bauen muss man sich erst einmal einen Reinraum suchen, der wohl in keiner Wohnung gegeben wird. Hier ist es dann doch wieder besser, man wendet sich an die Datenrettungsfirma, die sich jeden Tag mit dem Thema Festplatte reparieren beschäftigt.

Antwort 3:
Ich denke auch, dass der Profi eine Festplatte reparieren sollte. Er weiß genau, worauf zu achten ist und welche Fehler auftreten könnten. Viele versuchen zwar erst einmal mit guten Ratschlägen selbst, ihre Festplatte reparieren zu können, doch meistens bleibt es beim Versuch. Wenn hier aber nur ein Fehler gemacht wird, kann das Ganze schnell schief gehen und die Festplatte reparieren zu lassen, kann nach einem Versuch durch den Laien sogar unmöglich werden. Da wäre ich sehr vorsichtig und würde auch gleich einen Spezialisten im Web suchen, der sich damit auskennt, wie man eine Festplatte reparieren muss.

Antwort 1:
Für Verträge und Handel über das Internet braucht man häufig einen Anwalt. Internetrecht ist ein  komplexer und komplizierter Teilbereich des Rechtswesens. Um zuverlässige Informationen oder Beratung zu bekommen ist es daher ratsam, nur einen Fachanwalt für IT-Recht aufzusuchen. Entsprechend zum Thema ist der optimale Weg dafür eine Internet-Recherche, denn versierte Anwälte stellen sich und ihre Kompetenzen vor allem online dar. In einem ersten Schritt empfiehlt sich ein Besuch der unabhängigen Portale anwalt.de oder e-recht24.de. Neben aktuellen News und Links zum Thema finden Interessierte hier auch Listen mit einem geeigneten Anwalt vor Ort.

Antwort2:
Bevor Sie sich für einen bestimmten Anwalt entscheiden, lohnt es, sich erst einmal unbürokratisch online beraten zu lassen. Über frag-den-anwalt.de, anwaelte24direkt.de oder die deutsche-anwaltshotline.de geht das ohne umständliche Terminabsprache oder lange Anfahrtswege zum Anwalt. Internetrecht umfasst dabei alle Fragen zu Verträgen über das Internet, Werbung, E-Commerce, Urheberrecht und das Einrichten einer eigenen Domain. Je präziser Sie dabei Ihr Rechtsproblem schildern, desto gezielter können die Anwälte antworten. Die Kosten liegen meist zwischen 20€ und 40€, je nach gewünschter Information.

Antwort3:
Das Fachgebiet Internetrecht hat sich mittlerweile so ausgeweitet, dass einige Anwälte sich auf einzelne Teilaspekt spezialisiert haben. Für die Schwerpunkte Marken-, Domain- und Wettbewerbsrecht finden Sie zum Beispiel über domain-anwalt.de optimal einen kompetenten Anwalt. Internetrecht und die aktuelle Rechtsfragen im  IT-Business sind auf dem Rechtsportal IT-Rechtsinfo.de übersichtlich nach Branchen gestaffelt aufbereitet. Von Hardware über Software bis zu konkreten Urteilen über Datenschutz, Online-Games oder Haftung im Internet lassen sich hier wichtige Informationen einholen. Über Telefon oder Mail können Ratsuchende außerdem gleich Kontakt zu spezialisierten Anwälten aufnehmen.

Antwort4:
Eine Anfrage für einen Anwalt Internetrecht lohnt auch über den Anwalt-Suchservice.de. Der Service ist kostenlos und ermittelt aus einer bundesweiten Datenbank diejenigen Anwälte, die direkt in Ihrem Postleitzahlgebiet oder in der Nähe Ihres Wohnorts liegen.