Rubrik: Computer & Internet
Im Internet gibt es kaum noch etwas, was es nicht gibt. Das trifft auch für den Chat ohne Anmeldung zu. Wobei man vom Grundsatz her zwischen einer Anmeldung und einer Registrierung als User unterscheiden muss. Bei einer klassischen Registrierung werden bestimmte Daten auf der jeweiligen Chatplattform so lange gespeichert, bis man seine hinterlegten Informationen löscht. Bei der Löschung wird jedoch in den meisten Fällen nur das öffentliche Profil gelöscht und die Daten bleiben in der History der Datenbank erhalten.
Wenn also von einem Chat ohne Anmeldung gesprochen wird, dann geht es eigentlich darum, dass man sich nicht als User fest registrieren lassen muss. Der Chat ohne Anmeldung wäre aus technischer Sicht gar nicht möglich, denn der Mailserver, über den die Informationen verteilt werden, muss ja zuordnen können, an wen er die jeweiligen Nachrichten weiterleiten muss. Das geschieht in der Regel über die jeweilige öffentliche IP Adresse des Rechners, der sich als Client in dem Chatnetzwerk angemeldet hat.
Deshalb bedeutet in der Praxis der Begriff Chat ohne Anmeldung lediglich, dass eine zeitlich befristete Anmeldung erfolgt, bei der die Daten nach Beenden der jeweiligen Session sofort wieder komplett aus dem System gelöscht werden. Schwerpunktmäßig geht es beim Chat ohne Anmeldung meistens um verschiedene Flirtbörsen, in denen man schnell einmal eine Verabredung treffen kann, in denen man aber ansonsten vollständig anonym bleibt und in denen auch keine Kosten für die Nutzung anfallen, weil sie sich vollständig über die dort veröffentlichte Werbung finanzieren.
Das Klingeln des Handys verrät viel über seinen Besitzer. Ob nun Oldschool-Töne, klassische Musik, Chart-Hits oder Tierstimmen, viele Leute sind regelmäßig auf der Suche nach neuen Sounds und danach, Klingeltöne kostenlos auf ihr Handy zu laden.
Wer bei Google sucht, wird sich erschlagen fühlen von der Vielzahl an Internetseiten, die Klingeltöne kostenlos anbieten. Dennoch ist es in vielen Fällen gar nicht so leicht, wirklich kostenlose Angebote zu erkennen. Viele Angebote tarnen sich zwar als kostenlos, dahinter verbirgt sich jedoch oft ein Abonnement. Besonders junge Leute schließen so schnell ungewollt einen Vertrag ab, der sie eine Menge Geld kosten kann.
Klingeltöne kostenlos zu erhalten und wirklich nichts dafür bezahlen zu müssen, ist dennoch möglich. Man muss nur sorgfältig die Angebote lesen. Beispielsweise auf www.klingelkasten.de gibt es kostenlose Klingeltöne fürs Handy. Dort kann man sich nicht nur aus einer Vielzahl vorhandener Klingeltöne welche aussuchen, man kann auch selbst welche entwerfen. Diese sendet man sich dann entweder per eMail aufs Handy oder man lädt sie auf den PC herunter und schickt sie von dort dann per Bluetooth oder Infrarot aufs Handy.
Die dritte Möglichkeit ist, die Klingeltöne per WAP aufs Handy herunterzuladen. Auf der Internetseite www.hammerpage.de findet man ebenfalls verschiedene Quellen, um Klingeltöne kostenlos erhalten zu können.
Der Markt für Internet und Telefon ist ständig in Bewegung. Anbieter werben mit immer neuen Tarifen, Aktionen und Sonderkonditionen um neue Kunden. Aktuelle Informationen darüber finden Sie meist bereits in der Tagespresse oder im Fernsehen. Doch den besten Überblick über günstige Internetanbieter bekommen Sie naturgemäß online.
Ob Flatrate oder Internet-by-Call – günstige Internetanbieter ermittelt man vor allem über einen Vergleich. Um aus dem breiten Sortiment an Tarifen und Konditionen den attraktivsten auszuwählen, lohnt sich daher der Besuch bei Portalen wie Toptarif.de oder Tariftip.de.
Angesichts der immer komplexer werdenden Nutzungsmöglichkeiten entscheiden sich die meisten Nutzer heute für eine Flatrate mit unterschiedlicher Datenübertragungs-Geschwindigkeit. Entweder nur für Telefon und Internet oder gekoppelt an ein Dreifach-Paket für digitales Fernsehen. Auf DSL-Butler.de finden Sie deshalb Informationen über verschiedene Kombi-Pakete sowie einen umfangreichen Flatrate-Vergleich. Hinzu kommen nützliche Tipps über günstige Internetanbieter für DSL-Einsteiger und Umsteiger.
Achtung: Manche Anbieter versprechen zwar unbegrenzten Daten-Download sowie Videos, Chatten und Emails ohne Limit, doch die Kosten lauern unter Umständen im Kleingedruckten. Hierzu zählen vor allem Anschlussgebühren oder hohe Preise für Splitter, Router und Co. Diese Details sollten Sie deshalb unbedingt beachten.
Noch wichtiger ist der Vergleich, wenn Sie sich im Internet-by-Call-Verfahren über ISDN oder Modem ins Internet einwählen. Da die Tarife nahezu stündlich wechseln, ist es fast unmöglich den Überblick zu behalten. Kostet die Minute in den späten Nachtstunden weniger als einen Cent, müssen Sie ab 16 Uhr meist mit einem Vielfachen des Preises rechnen.
Hilfreiche Tools sind hier sogenannte Tarifmanager, wie ihn etwa tariftip.de mit seinem Least-Cost-Router (LCR) anbietet. Dieses Programm recherchiert kontinuierlich die besten Tarife und wählt automatisch günstige Internetanbieter für Ihre Verbindung aus. Ändert sich ein Tarif während Ihrer Surf-Zeit, gibt das System eine Warnung aus oder wechselt mit Autopilot-Funktion eigenständig zum günstigeren Anbieter.