Rubrik: Computer & Internet

Antwort 1:
Seit die Fotografie digitalisiert ist, hat sich vieles verĂ€ndert. Noch nie konnte man so leicht Fotos bearbeiten, verschicken oder ausdrucken. WĂ€hrend die Kunst der Fotografen frĂŒher hauptsĂ€chlich aus den richtigen Tricks in der Dunkelkammer bestand, braucht man heute nur ein wenig KreativitĂ€t und die passende Software. Rund um die großen Programme von Adobe, Corel und Ulead gibt es besonders viele nĂŒtzliche Webseiten. Kostenlose Tipps zu allen genannten Programmen liefert etwa perfekte-bildbearbeitung.de. Wer regelmĂ€ĂŸig auf dem Laufenden bleiben möchte, kann dort auch einen Gratis-Newsletter bestellen. Enthalten sind aktuelle News zu Software-Updates und viele hilfreiche Tricks, beispielsweise zur geschickten Farbabstimmung, zur Optimierung von PortrĂ€ts und diversen Effekten.

Antwort 2:
Wer unterwegs schnell seine Fotos bearbeiten möchte, kann das ideal mit dem kostenlosen Web-Tool von picnik.com tun. Nach dem Hochladen der Bilder kann es gleich losgehen. Anweisungen und Tipps gibt es gratis, außerdem bietet die Seite viele inspirierenden Effekte, die man einfach mal ausprobieren kann. Was nicht gefĂ€llt, lĂ€sst sich per Mausklick schnell wieder rĂŒckgĂ€ngig machen.

Antwort 3:
Ein beliebtes Angebot zum Verwalten und Bearbeiten der digitalen SchnappschĂŒsse ist Picasa. Ebenso wie andere Bildbearbeitungsprogramme können Sie es an vielen Stellen herunterladen, etwa bei foto-freeware.de. Die Web-Applikation von Google bietet einen Allround-Service rund ums Foto: Sie können online Fotos bearbeiten, Collagen und Diashows erstellen und fĂŒr Familie oder Freunde als Webalbum freigeben. Um die Fotos zu optimieren liefern die Entwickler regelmĂ€ĂŸig neue Funktionen. Da die Bedienung wirklich sehr einfach ist, kommen auch Einsteiger ohne Vorkenntnisse schnell zu schönen Ergebnissen. Die meisten Funktionen lassen sich mit einem einzigen Mausklick ausfĂŒhren: das spart Zeit und umstĂ€ndliche ErklĂ€rungen.

Antwort 1:
Mit einem kostenlosen Fotobearbeitungsprogramm kann man viele Aufgaben ebenso gut erledigen wie mit teurer Profi-Software. Ein großer Vorteil von Tools wie Picnik ist außerdem, dass man sie nicht erst auf dem eigenen Rechner installieren muss. Außer einem aktuellen Flash-Plug-In sind keine weiteren Systemvoraussetzungen nötig. Auch persönliche Daten werden nicht abgefragt, so dass der Nutzer sofort loslegen kann. Die Online-Anwendung bietet Werkzeuge zur Einstellung von Helligkeit und Kontrast, Drehen und Zuschneiden, GrĂ¶ĂŸenĂ€nderungen und zahlreiche Retusche-Optionen wie das Bearbeiten von roten Augen. Ist das Bild retuschiert, stehen weitere Effekte und Textwerkzeuge zur VerfĂŒgung. Falls das Ergebnis doch nicht so gut gefĂ€llt, lĂ€sst es sich mit einem Mausklick wieder rĂŒckgĂ€ngig machen. Erreichbar ist die deutschsprachige Web-Applikation ĂŒber picinik.com.

Antwort 2:
Wer mit einem kostenlosen Fotobearbeitungsprogramm erste Erfahrungen gesammelt hat, bekommt meist Lust auf weitere Funktionen. Dazu kann man ideal die Profi-Programme als kostenlose Testversion nutzen. Zwar endet hier die Gratis-Zeit nach einigen Wochen, die bearbeiteten Fotos bleiben jedoch erhalten. Zudem bietet der Test eine gute Möglichkeit verschiedene Programme zu vergleichen. Um auch ambitionierte Hobbyfotografen zu erreichen, haben die Firmen meist gestaffelte Versionen im Angebot, die jeweils einen Teil der Funktionen umfassen.

Antwort 3:
Ein kostenloses Fotobearbeitungsprogramm mit allen gĂ€ngigen Funktionen und tollen Effekten ist Gimp. Als Open Source steht es auf verschiedenen Portalen zum Download bereit. Einfach und schnell geht das Runterladen ĂŒber gimp.softonic.de. WĂ€hrend es frĂŒher nur eine Linux-Version des Programms gab, ist heute auch die Nutzung mit Windows oder Mac möglich. Zum Funktionsumfang: Neben den ĂŒblichen Tools zum Aufhellen und Ausschneiden bietet die Software eine umfangreiche Werkzeugkiste mit Pinseln, Umwandlungs-, Maskierungs- und Ebenenfunktionen. Die Arbeit mit dem Fotobearbeitungsprogramm lĂ€uft ĂŒber MenĂŒs, Toolbars und Werkzeugpaletten, die als Dialogbox dauerhaft eingeblendet sind.

Antwort 1:
Jeder Fotograf möchte aus seinen Aufnahmen das Beste rausholen. Mit der aktuellen Software fĂŒr Fotos und Grafiken ist das auch kein Problem mehr. Der Markt bietet sehr verschiedene Bildbearbeitungsprogramme, fĂŒr Einsteiger, ambitionierte Fotoamateure oder Low-Budget-TĂŒftler. Die Preise liegen zwischen 0 und etlichen Hundert Euro. Spitzenreiter fĂŒr Profi-AnsprĂŒche sind etwa Adobe Photoshop und Corel Draw. Beide Programme gibt es jedoch auch als Basisversion fĂŒr Hobbyfotografen. Die aktuelle Version von Photoshop Elements kann man bei adobe.com zum Beispiel fĂŒr weniger als 80 Euro bestellen. Wer sich fĂŒr die Profi-Variante entscheidet, bekommt erhebliche Rabatte – vorausgesetzt er kann einen SchĂŒler- oder Studentenausweis vorlegen.

Antwort 2:
Wenn es nur wenig kosten darf, ist zum Beispiel Gimp eine gute Wahl. Wie einige andere Bildbearbeitungsprogramme lĂ€sst es sich gratis von softonic.de herunterladen. Die Software liefert liefert alle Funktionen, die man fĂŒr den normalen Foto-Alltag braucht, vom Entfernen roter Augen ĂŒber Aufhellen und Verdunkeln bis zum Ausschneiden von einzelnen Elementen. Manko: Die OberflĂ€che ist etwas unĂŒbersichtlich, einzelne Funktionen laufen nur langsam und Hilfe muss man sich mĂŒhsam in User-Foren zusammensuchen.

Antwort 3:
Tolle Bildbearbeitungsprogramme mit dem Namen „PaintShop Photo“ bietet auch das Haus Corel. In der Express 2010-Version liefert die Software praktische Bearbeitungstools, die jeweils mit einem einzelnen Mausklick zu bedienen sind. Neben der Bildbearbeitung vereint das Programm eine Fotoverwaltung und nĂŒtzliche Funktionen zur FotoprĂ€sentation. FĂŒr nur 29 Euro lĂ€sst es sich direkt bei corel.com bestellen. FĂŒr passionierte TĂŒftler gibt es die erweiterte Version „Pro X3“ mit einem RAW-Editor und einer nĂŒtzlichen Stapelverwaltung. Die Kosten liegen bei 89 Euro. Mit den neuen Carving-Funktionen und einer integrierten Objektextrahierung reichen die Werkzeuge an die Möglichkeiten professioneller Bildbearbeitungsprogramme heran. Wie beim kleineren Bruder „Express 2010“ lassen sich Standardaufgaben mit einem einzigen Mausklick erledigen.