Rubrik: Eltern & Kind
Wenn sich ein neuer Erdenbürger ankündigt, so ist die Freude in aller Regel groß. Die werdenden Eltern blicken dem freudigen Ereignis mit wachsender Ungeduld entgegen. Durch den Wandel der Zeit, der allgemeinen, schwierigen, wirtschaftlichen Lage, werden aber viele Eltern nicht mehr vollständig vom Erziehungsurlaub Gebrauch machen, aus Angst um den eigenen Job.
Statt sich nun also selbst um den kleinen Erdenbürger zu kümmern, wird eine andere Betreuungsperson engagiert, die den Säugling versorgt. Bis die richtige Tagesmutter gefunden ist, kann dann natürlich einige Zeit vergehen, vielleicht wird das Baby auch noch zu Oma und Opa gegeben usw. Die Betreuungsperson wechselt also mitunter recht häufig, gerade in den ersten Lebenswochen und -monaten des Säuglings.
Allerdings stellt sich nun die Frage, inwiefern das Kind dies mitbekommt und ob dieser ständige Wechsel der Betreuungsperson auch eine Auswirkung auf die Bindungsfähigkeiten des Kindes hat. Bisher ging man davon aus, dass ein Säugling nur sehr wenige Empfindungen zeigen und fühlen kann. Doch neue Studien haben gezeigt, dass dem keinesfalls so ist.
Interessante Ansätze zu diesem Thema gibt es auch unter www.craniotherapie.ch/b_kim.html nachzulesen. Dort wird erläutert, wie sich Säuglinge in den ersten Wochen und Monaten ihres Lebens entwickeln und welche Dinge Einfluss auf ihre Entwicklung nehmen können.
Eine ständig andere Betreuungsperson kann bei Kindern aber durchaus zur Unsicherheit führen. Sie identifizieren sich mit ihren Eltern, den Menschen, die sie eigentlich am häufigsten sehen sollten. Sie suchen das Gesicht der Mutter bereits direkt nach der Geburt und können nur so den nötigen Kontakt, das Vertrauen und die Bindung zur Mutter finden.
Durch einen ständigen Wechsel der Betreuungsperson geht diese Bindung jedoch wieder verloren, weshalb man gerade in den ersten Lebenswochen auf eine konstante Betreuungsperson achten sollte oder nur sehr wenige Personen mit der Betreuung des Kindes betrauen sollte. So kann man dem Säugling Sicherheit auch für die Zukunft bieten.
Wenn das eigene Kind seinen Geburtstag feiert, so ist dies immer ein ganz besonderer Anlass, nicht nur für das Kind selbst, sondern auch für die Eltern. Natürlich gilt es dann, sich einige Kindergeburtstagsspiele auszudenken, um den Nachwuchs und die geladenen kleinen Gäste entsprechend zu beschäftigen. Wichtig ist es dabei, dass man auch wirklich kindgerechte Spiele findet.
Die eigenen Kindertage der Eltern sind oft schon lange in Vergessenheit geraten, man erinnert sich vielleicht allemal an das beliebte Topfschlagen oder das Blinde Kuh Spiel. Doch es gibt noch viel mehr Kindergeburtstagsspiele, die die lieben Kleinen begeistern werden. Dabei findet man sehr gute und vor allem zahlreiche Anregungen auch im Web, beispielsweise unter www.kindergeburtstag-spiele.de. Dort werden die einzelnen Spiele genau vorgestellt, wie sie zu spielen sind, welche Abwandlungen möglich sind usw.
Wichtig ist in jedem Fall, dass die Kindergeburtstagsspiele nicht nur den Eltern etwas bringen, sondern auch die Kinder Freude daran haben. Dabei sollte man möglichst mehrere Spiele einplanen, da das Interesse an einem einzelnen Spiel in der Regel schon nach kurzer Zeit nachlässt. Deshalb sollten direkt mehrere Spiele eingeplant werden, wobei natürlich an den Gewinner ein kleiner Preis, etwa in Form einer Tafel Schokolade oder einer kleinen Spielfigur unbedingt zu empfehlen ist. So wird die Freude der Kinder am Spiel doch deutlich verstärkt.
Generell sollte man die Kindergeburtstagsspiele jedoch nicht zu einem Konkurrenzkampf ausarten lassen, sondern vielmehr dafür sorgen, dass alle Kinder am Ende des Tages eine Kleinigkeit mit nach Hause nehmen dürfen. Schöne Kindergeburtstagsspiele sind auch das bekannte Schokoladenessen oder das Füttern anderer Kinder mit verbundenen Augen. Genauere Anleitungen zu diesen und anderen Kindergeburtstagsspielen, die auf einem Geburtstag sicher viele Lacher bringen, finden sich dann im Internet.
Der Kaiserschnitt zur Rettung von Mutter und Kind hat eine bereits mehr als fünfhundertjährige Geschichte, obwohl die Historiker darauf gestoßen sind, dass er bereits im römischen Recht verankert war. Dort nahm man den Kaiserschnitt vor, wenn der Tod der Mutter unvermeidlich war, um so wenigstens das Kind retten zu können. Heute gibt es andere medizinische Gründe, die für einen Kaiserschnitt sprechen.
So werden Kinder per Bauchschnitt geholt, wenn sie für eine normale Geburt zu schwach zu sein scheinen. Auch eine überdurchschnittliche Größe des Babys, besonders des Kopfumfanges ist meistens ein Grund für einen Kaiserschnitt, denn hier besteht immer die Gefahr, dass das Kind im Geburtskanal stecken bleiben könnte. Auch eine Beckenendlage birgt dieses Risiko.
Darüber hinaus können auch auf Seiten der Mutter gesundheitliche Gründe für eine operative Geburt des Kindes sprechen. Das kann eine Ablösung der Plazenta ohne gleichzeitiges Auftreten von Geburtswehen sein. Sie kann beispielsweise durch einen vorzeitigen Blasensprung durch eine Überanstrengung der Mutter oder durch einen Sturz verursacht werden.
Ein Kaiserschnitt sollte auch durchgeführt werden, wenn bei der Mutter Steinbildung in inneren Organen festgestellt worden ist. Die Steine könnten sich durch die Anstrengungen während einer natürlichen Geburt lösen und Schäden anrichten. Heute ist es allerdings auch zunehmend üblich, sich die Anstrengungen und Schmerzen einer Geburt zu sparen und deshalb einen Kaiserschnitt vornehmen zu lassen. Allerdings werden dabei alle Risiken einer Operation für Mutter und Kind in Kauf genommen, die sich nicht nur aus der notwendigen Anästhesierung ergeben.