Rubrik: Eltern & Kind
Es gibt sehr viele Gelegenheiten fĂŒr GruĂkarten. Geburt, Taufe oder Hochzeit sind nur einige von ihnen. Bei der Gestaltung können Sie Ihrer KreativitĂ€t freien Lauf lassen oder sich durch fertige Vorlagen inspirieren lassen.
Kostenlose Anleitungen finden Sie zum Beispiel im Internet bei Bastelideen.info oder creadoo.com. FĂŒr nahezu jeden Anlass gibt es dort Anregungen fĂŒr GruĂkarten. Geburt und Taufe gehören zu den Motiven, die gern in zarten Pastelltönen gehalten sind. Beliebt sind dabei vor allem natĂŒrliche Materialien und eigene Fotos. Kreative Papiersets inklusive Kordeln, kleiner BlĂŒten und Stanzteilen liefert creativ-discount.de.
Eine Alternative zu Online-Anleitungen sind BĂŒcher zum Basteln von GruĂkarten. Geburt ist dabei das Hauptthema von âGlĂŒckwĂŒnsche zum Babyâ von Armin TĂ€ubner. Beliebt ist auch âHurra ein Baby: Karten fĂŒr Geburt und Taufeâ von Anna Dederer. Diese und Ă€hnliche Titel sind bequem online ĂŒber amazon.de erhĂ€ltlich.
Einen umfassenden Service hat Kartenschmiede.de entwickelt. Dieser Bastel-Shop bietet eine Vielzahl an Papieren, Folien, Dekomaterialien und Vorlagen fĂŒr GruĂkarten. Geburt- und Taufkarten lassen sich damit optimal aufeinander abgestimmt gestalten.
Wer zum Basteln zu Hause keine MuĂe hat, kann auch online Karten selbst designen und drucken.
Mehrere Portale bieten dazu Gestaltungsvorlagen, die sich nach persönlichen WĂŒnschen verĂ€ndern lassen. Bei Poobies.com finden Sie zum Beispiel diverse HintergrĂŒnde und Abbildungen, die Sie individuell mit eigenem Text oder Fotos gestalten können. FĂŒr wenige Euro lassen sich so zum Beispiel Geburtstagskarten oder Weihnachtskarten selbst erstellen und hochwertig drucken. Nach Bedarf können Sie diese auch direkt an die gewĂŒnschte Adresse verschicken lassen.
Karten zu Geburt, Taufe und Hochzeit bietet in groĂer Auswahl auch famliensache.com. Nachdem Sie ein Motiv und eine passende Farbvariante ausgewĂ€hlt haben, können Sie die Karten mit Fotos und Texten personalisieren. Wer noch Inspiration fĂŒr einen gelungen Text sucht, kann in einer Sammlung aus Textideen stöbern.
Als absoluter Dauerbrenner unter den Geschenken zur Jugendweihe haben sich Bargeld und verschiedene Gutscheine entwickelt. Sie haben den Vorteil, dass der Beschenkte hier auch die Gaben mehrer GĂ€ste zusammen fassen und sich etwas GröĂeres kaufen kann. In dieser Hinsicht erfreuen sich vor allem die Motorroller und hochwertige Kommunikationstechnik immer gröĂerer Beliebtheit.
Doch man kann auch als einzelner eine nette Kleinigkeit zur Jugendweihe schenken, die gut ankommt. Wem da die eigenen Ideen fehlen, der kann sich im Internet an verschiedenen Stellen dabei helfen lassen. Besonders gelungen ist in dieser Hinsicht www.edelight.de, wo man nach beliebten Geschenken fĂŒr die unterschiedlichsten AnlĂ€sse suchen lassen kann. Dabei kann man viele verschiedene Kriterien vorgeben, denn die Suchsoftware unterscheidet auch sehr genau, ob man ein Familiemitglied oder das Kind eines guten Freundes beschenken möchte.
Man kann sogar die Interessen des Jugendweihe Teilnehmers eingrenzen und Aussagen zu seinem Charakter treffen. Auch kann man vorgeben, wie viel Geld man fĂŒr das Geschenk auszugeben bereit ist. Noch einfacher kann die Suche nach einem Geschenk fĂŒr eine Jugendweihe nun wirklich nicht gemacht werden. AuĂerdem ist es in vielen Familien ĂŒblich, dass vor einer Jugendweihe Wunschzettel erarbeitet werden, so dass man die Eltern fragen und ihnen sagen kann, welche Position der Wunschliste man gern ĂŒbernehmen möchte oder an welchem Geschenk man sich mit einem kleineren oder gröĂeren Obolus beteiligen möchte.
Die moderne Kinderpsychologie geht davon aus, dass die Bindung an eine primĂ€re Bezugsperson ganz entscheidend ist fĂŒr die spĂ€tere Entwicklung eines Kindes. Ein wichtiger Vertreter dieser Annahme ist die Bindungstheorie, entwickelt vom britischen Psychologen John Bowlby. In zahlreichen Langzeitstudien haben die Forscher dabei herausgefunden, in welchem Alter die Kinder ihre FĂ€higkeit zur emotionalen Bindungen entfalten und wodurch dies gestört werden kann.
Bereits SĂ€uglinge verfĂŒgen hiernach ĂŒber ein breites Repertoire an Möglichkeiten, um Erwachsene als primĂ€re Bezugsperson an sich zu binden. Anfangs spielen vor allem die körperliche NĂ€he und die Versorgung mit Nahrung eine bedeutende Rolle. Kinder sammeln hier Erfahrungen von VerlĂ€sslichkeit, WĂ€rme und Geborgenheit. Wenn ihnen etwas fehlt, Ă€uĂern sie dies durch Weinen oder Anklammern.
UngefÀhr ab dem 6. Lebensmonat erweitern sich dann die persönlichen Möglichkeiten des Kindes. Die Entwicklung des Gehirns schreitet rasch voran, es beginnt zu krabbeln und kann die Welt allein erkunden. Jetzt Àndert es auch sein Bindungsverhalten an die primÀre Bezugsperson. Es lernt, dass es ein eigenstÀndiger Mensch ist und braucht dabei die Reaktionen der Bezugsperson, um sich selbst zu definieren. Durch Schauen und Rufen kann es gezielt Kontakt aufnehmen und behÀlt zum Beispiel schon im GedÀchtnis, wohin seine Bezugspersonen gegangen sind.
In der Praxis ist die primĂ€re Bezugsperson meist die Mutter, unter idealen Bedingungen können sich jedoch auch mehrere Personen diese Rolle teilen. Denn zwischen dem 6. und 12. Lebensmonat lernen die Kinder zunehmend zwischen sich und anderen Menschen zu differenzieren. Die zentralen Personen im Umfeld werden nun zum Bezugspunkt fĂŒr innere Arbeitsmodelle, wie man generell Beziehungen aufbaut, wie zuverlĂ€ssig und fĂŒrsorglich andere Menschen sind, welchen Wert sie der eigenen Person beimessen.
Wichtige Erkenntnis: Wer in der frĂŒhen Lebensphase eine sichere Bindung erlebt, entwickelt sich erfahrungsgemÀà spĂ€ter zu einer emotional stabilen Persönlichkeit und kann sich seiner Umwelt neugierig, konzentriert und selbstbewusst nĂ€hern.