Rubrik: Essen & Trinken

Antwort 1:
Alles was man über eine gute Fleischverarbeitung wissen sollte, kann man zum Beispiel unter http://www.meat-n-more.info/portal/fachwissen/wissen_verarbeiten.php?we_lv_start_0=25 nachlesen. Dabei werden die verschiedenen Verpackungsarten, die Haltbarmachung von Fleischerzeugnissen und noch vieles mehr, näher beschrieben. Eine gute Fleischverarbeitung in einem Fleischerfachgeschäft, kann man nicht mit wenigen Worten erklären, dafür ist dieses Gebiet zu breit gestreut. Am besten einmal auf der eben erwähnten Webseite nachlesen, worauf man beim nächsten Einkauf besonders achten sollte.

Antwort 2:
Eine gute Fleischverarbeitung zeichnet sich dadurch aus, dass das Fleisch nicht mit unzähligen Konservierungsstoffen haltbar gemacht wird, das ist jedenfalls meine persönliche Ansicht. Des Weiteren sollte das Fleisch in gut temperierten Auslagen den Kunden präsentiert werden. Sind die Auslagen nicht in den dafür erforderlichen Temperaturen gehalten, so kann die beste Fleischverarbeitung schnell zunichte gemacht werden. Des Weiteren sollten bei der Fleischverarbeitung nur hochwertige Messer, Hackbeile und Co. verwendet werden, damit ein gutes Endergebnis erreicht wird.

Antwort 3:
Das aller wichtigste Kriterium bei der Fleischverarbeitung, ist die Hygiene der Räumlichkeiten, in denen das Fleisch zubereitet wird. Ist hier die erforderliche Hygiene nicht gegeben, so kann man von keiner guten Fleischverarbeitung mehr sprechen. Hierfür sollte jeder Mitarbeiter auf einen sauberen Arbeitsplatz achten und ebenfalls auf ein exzellentes Handwerkszeug. Des Weiteren muss auch das Personal im Verkauf auf eine einladende und vor allen Dingen hygienisch saubere Auslage achten. Es sollte nur frisches Fleisch in der Auslage zu sehen sein und den Kunden angeboten werden.

Antwort 1:
Das Tolle am Milchshake ist seine Vielseitigkeit. Im Grunde braucht man noch nicht mal ein Rezept. Wer einmal einen Shake zubereitet hat, weiß, wie es geht: zwei Kugeln Eis, 300ml Milch – und viel Phantasie. Ich würde zwar nicht so weit gehen, mir einen Kräuter- oder Gurkenshake zu machen, aber mit den richtigen Zutaten (neutrales Yoghurt-Eis) ist auch das möglich. Je nach Eissorte eignen sich unterschiedliche Kombinationen. Vanille-Eis schmeckt mit nahezu allem: frische Früchte, aromatisierter Sirup, wer mag kann sogar mit Schokolade und Keksen experimentieren. Zum Milchshake mit Schokoeis passen Sahne, Minze und Banane. Wenn Sie lieber nichts ausprobieren, sondern auf ein erprobtes Rezept zurückgreifen möchten, lohnt ein Blick in daskochrezept.de. Hier sammeln User ihre besten Rezeptideen.

Antwort 2:
Ein leckerer Milchshake schmeckt zu jeder Jahreszeit. Was Sie dazu als erstes brauchen, ist ein guter Mixer. Am besten eignen sich die typischen amerikanischen Standmixer, wie man sie auch von Bars und Eisdielen kennt. Sehr zuverlässig und chic sind die Modelle von Philips. Wenn Sie bei amazon.de reinschauen, können Sie dort gleich mehrere Mixer entdecken. Einige haben spezielle Funktionstasten für Shakes und Smoothies sowie zum Ice-Crushen. In der Bücherabteilung gibt es außerdem passende Rezepthefte. Super: der GU Küchenratgeber „Milchshakes“.

Antwort 3:
Mit etwas Eis, Milch und Sahne lassen sich auch zuhause tolle Shakes zaubern. Neben der technischen Ausstattung, die oben schon erwähnt wurde, kommt es dabei natürlich auf die Zutaten an. Das Schöne daran: Sie können verwenden, was Sie gerade in der Küche haben. Früchte, Nüsse, Schokostreusel, Marmelade, ein paar Tafeln After Eight – im Milchshake lässt sich nahezu alles lecker verarbeiten. Wenn Sie sich etwas gründlicher vorbereiten wollen, empfiehlt sich ein Rezept aus dem Internet. Auf dem beliebten Portal chefkoch.de finden sich zum Beispiel mehr als 50 verschiedene Ideen für Shakes mit und ohne Eis. Um das Einkaufen zu erleichtern, ist immer eine Liste mit allen Zutaten und Mengenangaben dabei.

Antwort 1:
Sie stellen eine gute Frage. Denn tatsächlich enthalten viele alkoholfreie Getränke kleinere Spuren von Alkohol. Am bekanntesten ist dies bei alkoholfreien Bieren, Weinen und Sekt. Bis zu 0,5 Vol. Prozent dürfen diese Getränke enthalten, ohne dass dies aus der Verpackung extra deklariert werden müsste. Für Suchtkranke oder Kinder kann dies unter Umständen gefährlich werden. Auch wenn die Ausdrücke Wein, Sekt und Bier für diese Personen generell ein Stoppschild bedeuten sollte, können sie mit dem Verzehr unbemerkt Alkohol zu sich nehmen. Auch Autofahrer gehen ein erhöhtes Risiko ein. Selbst wenn sie den ganzen Abend sogenannte alkoholfreie Getränke konsumieren, können sich die Promille summieren.

Antwort 2:
Was viele nicht wissen: Auch Säfte und Limonaden können Alkohol enthalten. Der Grund hierfür ist recht einfach. Der zugefügte Zucker und auch die fruchteigenen Zuckerstoffen beginnen während der Produktion zu gären. Sobald Hefe hinzugefügt wird, hat der Zucker eine so starke Gärkraft, dass bis zu 0,35 Volumenprozent Alkohol möglich sind. Vor allem Trauben, die eine natürliche Hefe enthalten, neigen deshalb zur Gärung. Wenn Sie ihren Kindern regelmäßig alkoholfreie Getränke wie Apfelsaft oder Traubensaft zu trinken geben, führen Sie ihnen damit also automatisch Alkohol zu. Für einen Rausch reichen die Mengen allerdings nicht. Selbst Kinder müssten dutzende Liter trinken, um eine nennenswerte Wirkung zu spüren.

Antwort 3:
Ein Getränk, dessen alkoholische Wirkung wohl kaum jemand kennt, ist Kefir. Durch die beigefügten Milchsäurebakterien entsteht bei der Gärung bis zu 3 % Alkohol. Wer aus gesundheitlichen Gründen ganz auf Alkohol verzichten möchte, sollte deshalb alkoholfreie Getränke sorgfältig auswählen. Außer Wasser, Tee und Kaffee bleibt allerdings nicht viel, was garantiert ohne Alkohol serviert werden kann.

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