Rubrik: Essen & Trinken
Antwort 1:
Zum Stichwort „indische Küche“ fällt den meisten nur Curry ein. Dabei hat der indische Subkontinent weit mehr zu bieten als Reis und scharfe Gewürze. Wer einmal einen Blick in die Töpfe und Pfannen indischer Köche geworfen hat, weiß, welche Vielfalt die Regionalküchen zu bieten haben. Eine gute Übersicht bekommen Sie online durch daskochrezept.de, von einfachen Reisgerichten bis zu raffinierten Gemüseplatten auf indische Art. Moderne Zubereitungen mit Früchten und der erfrischende Bollywood-Eistee bringen eine frische Note in die indische Küche. Weitere kostenlose Rezepte lassen sich außerdem beim Chefkoch.de entdecken. Mehr als 1000 verschiedene Variationen rund um Curry, Reis und Co. sind hier gesammelt. Eifrige Mitglieder der Koch-Community sorgen dafür, dass es wöchentlich mehr werden!
Antwort 2:
Rezeptsammlungen im Internet erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Viele Hobbyköche halten jedoch auch gern ein gutes Kochbuch in Händen. Schöne Fotos und anschaulich gestaltete Rezepte lassen bereits bei der Lektüre das Wasser im Mund zusammen laufen. Bücher für die indische Küche kauft man ideal über einen der großen Buchhändler im Internet. Insgesamt 97 Titel listet zum Beispiel Amazon.de. Das Angebot reicht von „Indien Basics“ für 9,95 Euro bis zum Gourmet-Bildband für knapp 90 Euro. Bücher und DVDs rund ums Kochen können Sie zudem bei Buchgourmet.com bestellen.
Antwort 3:
Jeder kennt das Curry-Huhn. Dabei kommt Fleisch in der Heimat der exotischen Gewürze nur sehr selten auf den Tisch. Die meisten Gerichte sind rein vegetarisch, was auch der Lebensform der Hindus entspricht. Eine gute Anlaufstelle für Rezepte ist deshalb das Portal vegetarische-rezepte.com. Tipp: Wenn Sie sich für ein Rezept entschieden haben, können Sie die entsprechenden Zutaten bequem über das Internet bestellen. Statt aufwendiger Suche in diversen Feinkost- und Gewürzläden empfiehlt sich beispielsweise ein Besuch im Maharani-Shop.de. Das Sortiment umfasst Grundnahrungsmittel wie Brote, Chapati, Bohnen und Reis sowie alle Gewürze und Chutneys für die original indische Küche. Für Neukunden lockt außerdem ein Einkaufgutschein von 5 Euro.
Antwort 1:
Da bin ich vor kurzem erst auf ein Kochportal gestoßen, bei dem man die herrlichsten Rezepte kochen und genießen kann. Am meisten hatten mich die Hintergrundinformationen gefesselt, die doch einiges über die verwendeten Zutaten preisgegeben haben. Mein Geheimtipp ist diese Seite http://www.rezepte-guru.de/, da kann man nicht nur kochen und genießen lernen, sondern auch, welche Inhaltsstoffe und gesundheitlichen Aspekte in manchen Küchenkräutern enthalten sind. Jede Menge Rezepte kann man da finden und vor allen Dingen sind diese auch verständlich erklärt, so dass ein Jeder das Kochen lernen kann.
Antwort 2:
Das scheint wirklich einmal ein Kochportal zu sein, welches sich echt Gedanken rund um das Kochen und genießen macht. Denn meistens findet man leckere Rezepte, bei denen man nicht weiß, welche Inhaltsstoffe die einzelnen Zutaten besitzen. Gerade für Allergiker oder Menschen, die an Diabetes erkrankt sind, kommen die meisten Rezepte gar nicht in Frage. Besonders für Anfänger sollten die Rezepte leicht und verständlich erklärt sein, denn die Fachbegriffe aus der Küche kennt nun einmal nicht jeder.
Antwort 3:
Das Kochen und genießen kann man nicht immer bewerkstelligen, denn oftmals sind die köstlichen Rezepte wahre Kalorienbomben, so dass man diese nicht wirklich ohne Reue essen kann. Aber dann und wann darf man auch einmal eine kleine Sünde begehen und ein kalorienreiches Gericht zubereiten. Natürlich sollte man das nicht jeden Tag machen. Am besten sind selbstverständlich die Kochportale, die verschiedene Rubriken besitzen, denn dann findet man schneller die Gerichte, nach denen man sucht.
Antwort 1:
Veronica, der Lenz ist da – jedes Jahr im Frühling freuen sich Spargelfans auf die zarten Stangen aus dem Erdreich. Wer Spargel kochen möchte, kann dabei auf eine Reihe traditioneller Rezepte zurückgreifen, daneben gibt es jedoch eine Vielzahl moderner Ideen rund die Zubereitung des edlen Gemüses. Die Unterschiede beginnen bereits beim Schälen. Klassischer weißer Stangenspargel muss zum Beispiel immer geschält werden, am besten vom Kopfende in Richtung Stiel. Bei grünem Spargel reicht es aus, wenn Sie ihn zum Schnittende sparsam schälen. Gekocht werden beide Sorten in Wasser mit etwas Salz und Zucker. Einige Köche empfehlen auch den Zusatz von Butter, was den Spargel besonders zart machen soll. Auf Zitronensaft oder Gewürzmischungen sollte man beim Spargel kochen verzichten. Sie überdecken nur das feine Aroma der Stangen.
Antwort 2:
Wichtig: Wie andere Gemüse sollten Sie auch Spargel nicht im kalten Wasser aufsetzen. Erst wenn das Wasser kocht, geben Sie die Stangen hinein und lassen sie ca. 15 bis 20 Minuten vom Wasser bedeckt garen. Grüner Spargel ist bereits nach 10 bis 15 Minuten fertig. Als Garprobe können Sie entweder mit einer Gabel am Schnittende prüfen, ob der Spargel weich ist. Oder Sie fassen eine einzelne Stange in der Mitte, heben sie aus dem Wasser und schauen, ob sich die Enden nach unten biegen. Wer eher weichen oder knackigen Spargel kochen möchte, kann so ideal den jeweiligen Garzustand überprüfen.
Antwort 3:
Unsere Großmütter verwendeten zum Spargel kochen immer reichlich Wasser. Wenn der Spargel fertig war, kochten sie darin oftmals noch die Schalen auf, um aus dem Sud eine leckere Suppe zu machen. Heute weiß man, dass es wesentlich gesünder ist, den Spargel schonend im Dampf zu garen. Im Fachhandel sind dafür spezielle Dampfgarer erhältlich, etwa von Braun, sowie Töpfe mit Siebeinsatz, in die man die Stangen aufrecht hineinstellen kann. Darin bleiben zumindest die empfindlichen Köpfe außerhalb des Wassers und Vitamine und Spurenelemente können sich optimal im Gemüse halten. Viele tolle Tipps zur weiteren Verarbeitung finden Sie auf den Spargelseiten.de.