Rubrik: Familie & Freunde
Antwort 1:
Seinen Nachlaß sollte man nach den so genannten zehn goldenen Regeln sicher stellen, die man im Übrigen unter http://www.finanztip.de/recht/erbrecht/erbschaftsteuer-checkliste.htm nachlesen kann. Mit Hilfe eines Testaments kann man seinen Nachlaß regeln, darin wird dann festgehalten, wer nach dem Tod das Vermögen erben soll. Natürlich kann man im Testament mehrere Erben einsetzen, entweder zu gleichen oder auch zu unterschiedlichen Teilen wird das Erbe aufgeteilt. Ein Testament sollte man am besten von einem spezialisierten Rechtsanwalt des Erbrechts aufsetzen lassen, damit es im Nahhinein nicht zu Streitigkeiten der Hinterbliebenen kommt.
Antwort 2:
Wenn man seinen Nachlaß zu Lebzeiten selbst regeln will, dann sollte man eine Person des Vertrauens damit beauftragen. Außerdem sollte man die Dokumente, die den Nachlaß regeln, wie zum Beispiel ein Testament, eine Kontovollmacht, eine Vorsorgevollmacht usw. so hinterlegen, dass sie auch gefunden werden können. Diese wichtigen Dokumente kann man bei der Person des Vertrauens, bei einem Rechtsanwalt oder bei einem Notar hinterlegen. Ebenfalls kann man diese Dokumente für den Nachlaß bei der Hinterlegungsstelle des Amtsgerichts am eigenen Wohnort aufbewahren lassen.
Antwort 3:
Eine weitere Variante, dass man seinen Nachlaß schon zu Lebzeiten regelt, ist die Schenkung. Gerade bei Wohneigentum wird dies gerne gemacht, denn dadurch können die Erben die Erbschaftssteuer sparen. Aber auch das Betriebsvermögen sollte man nicht außer Acht lassen, wenn man seinen Nachlaß regeln will. Wichtige Informationen für den Nachlaß beim Betriebsvermögen kann man unter http://www.steuerlexikon-online.de/Erbschaftsteuer_Betriebsvermoegen.html erfahren. Man sollte immer darauf bedacht sein, dass man noch zu Lebzeiten seinen Nachlaß regelt, damit es später nicht zu bösen Streitigkeiten innerhalb der Familie kommt.
Antwort 1:
Diese Befürchtungen hört man heute leider allzu oft, verwunderlich ist es aber nicht. Denn wie überall, so tummeln sich auch hier einige schwarze Schafe. Aus diesem Grund sollte man wirklich ein besonders wachsames Auge haben, wenn man eine Hilfsorganisation auswählt. Das wichtigste Detail, worauf man unbedingt achten sollte, ist, dass die Hilfsorganisation das DZI-Spendensiegel besitzt. Wer sich in Bezug auf dieses Siegel nicht sicher ist, ob die jeweilige Hilfsorganisation dieses Spendensiegel besitzt, der kann sich unter http://www.dzi.de/ kundig machen.
Antwort 2:
Da muss ich meinem Vorredner zustimmen, worauf man noch weiter achten sollte, bevor man an eine Hilfsorganisation spendet, kann man auch auf http://armut-entwicklungshilfe.suite101.de/article.cfm/kinderpatenschaft_ein_anbietervergleich erfahren. Da sind eigentlich alle wesentlichen Merkmale aufgeführt, was man vor einer Spende beachten sollte. Denn oftmals sind die Vertriebs- und Verwaltungskosten dermaßen hoch, dass kaum noch etwas von den Spendengeldern übrig bleibt bzw. nur ein ganz kleiner Teil.
Antwort 3:
Will man eine Spende leisten, dann sollte man sich am besten eine große Hilfsorganisation aussuchen, die sich bereits einen guten Namen auf diesem Gebiet gemacht hat. Da gibt es doch so einige, die ein Jeder kennen sollte. Am sichersten ist es immer noch, wenn man über eine Hilfsorganisation eine Patenschaft übernimmt. Da gibt es genügend Möglichkeiten, damit man Menschen in Not wirklich helfen kann. So fällt mir als erstes eine Kinderpatenschaft ein. Mit solch einer Patenschaft kann man auch Kontakt mit dem jeweiligen Kind aufnehmen und so erfährt man, ob die Hilfsorganisation wirklich die Spende weiter geleitet hat oder nicht.
Antwort 1:
Die bekannteste Form, wie man Hilfe für Entwicklungsländer leisten kann, sind immer noch die Spenden. Dafür gibt es genügend Organisationen, die sich für die Entwicklungsländer einsetzen. Die meisten Menschen kennen hierbei die Geldspenden, die für die Entwicklungsländer gespendet werden. Doch wer über genügend Enthusiasmus und Ehrgeiz verfügt, der kann auch selbst in die Entwicklungsländer reisen und tatkräftig mit anfassen. So kann man zum Beispiel unter https://www.misereor.de/spenden-und-helfen/spenden-und-helfen.html erfahren, wie jeder Einzelne mithelfen kann, damit den Menschen in diesen Ländern geholfen werden kann.
Antwort 2:
Genauso gibt es viele Organisationen, bei denen man sich melden kann, wenn man in den Entwicklungsländern helfen will. Viele Studenten fahren für einige Monate in Entwicklungsländer und arbeiten dort unentgeltlich. Die Einsätze sind dabei so verschieden, wie die Menschen selbst oder die Beweggründe für ihre Hilfeleistungen. Ebenfalls gibt es das Projekt „Ärzte ohne Grenzen“. Hierbei ist die Rede von medizinischen Nothilfeorganisationen, die ausgebildete Ärzte für die Entwicklungsländer gewinnen konnten, damit sie den Menschen dort helfen können. Diese Organisation wurde bereits im Jahr 1971 gegründet und leistet seit dieser Zeit medizinische Hilfe in Kriegs- und Krisengebieten der Entwicklungsländer.
Antwort 3:
Bei dem eben erwähnten Projekt werden auch immer wieder Spenden angenommen, damit kann man einen kleinen Teil zur medizinischen Versorgung der Entwicklungsländer leisten. Aber nicht nur medizinische Hilfe wird benötigt, genauso zieht es immer mehr ausgebildete Lehrer in die Entwicklungsländer. Denn mit der Allgemeinbildung sieht es dort genauso schlecht aus. Der Unterricht erfolgt teilweise sogar im Freien, da keine dementsprechende Hütte, geschweige denn ein Gebäude, zur Verfügung steht.