Rubrik: Film & Fernsehen

Antwort 1:
Wo gefilmt wird, kommen meist auch Statisten und Komparsen zum Einsatz. Vor allem in größeren Szenen, etwa auf einem Markt, in Restaurants oder auf belebten Plätzen werden gleich Dutzende Helfer gesucht, um Leben in das Bild zu bringen. Ähnlich wie für Haupt- und Nebenrolle kann man sich daher auch als Statist bei einer Agentur bewerben. Nach einem Casting steht dann einer Karriere im Hintergrund nichts mehr im Wege. Aussehen und Alter sind dabei in aller Regel nebensächlich, auch eine Schauspielausbildung müssen Bewerber nicht vorweisen. Was zählt sind dagegen Zuverlässigkeit und Geduld, denn Filmaufnahmen bestehen zum Großteil aus Warten. Wer sich als Statist für verschiedene Produktionen registrieren lassen möchte, kann online bei diekomparsen.tv ein eigenes Profil anlegen, idealerweise mit kurzem Lebenslauf und Fotos.

Antwort 2:
Wenn Sie als Statist bei einer ganz bestimmten Serie dabei sein möchten, bringt der Eintrag in einem allgemeinen Statisten- und Komparsen-Pool wenig. Hier ist es sinnvoller, sich direkt an die entsprechende Produktionsfirma zu wenden. Welche das ist, erfahren Sie im Abspann jeder Serienfolge. Adressen und Kontaktdaten lassen sich dann einfach im Internet ermitteln. Einen Überblick über aktuelle Produktionen und die beteiligten Firmen findet man außerdem bei mediabiz.de.

Antwort 3:
Einen unkomplizierten Zugang zu kleinen Rollen in Filmen oder TV-Serien bietet das Portal komparsen-gesucht.de. Vorteil: Für Bewerber ist die Anmeldung mit keinerlei Kosten oder Risiken verbunden. Das hinter dieser Webseite stehende Team hat sich auf die bundesweite Vermittlung von Statisten für aktuelle Projekte spezialisiert. Die Angaben zu Vermittlungs- und Verdienstchancen sind sehr realistisch, so dass falsche Träume von einer steilen Filmkarriere gar nicht erst aufkommen. Was zählt ist vielmehr der Spaß an der Sache. Wer besonders fotogen ist, kann als Statist allerdings häufiger gebucht werden oder einen längerfristigen Job als Komparse bekommen.

Antwort 1:
Ob Dr. House, Lost oder Die Simpsons – Serienjunkies tauchen gern vollkommen in das Leben ihrer Lieblingsfiguren ein. Damit sie immer auf dem Laufenden bleiben, suchen sie regelmäßig nach Neuigkeiten über die Serie und Tipps zur Handlung. Manche Kultserien haben eine so aktive Fangemeinschaft, dass sich online gleich mehrere Fan-Sites finden. Vielen Serienjunkies reicht der Austausch in der Community allerdings nicht aus: Sie wollen Infos direkt vom Set oder aus den Drehbuch-Studios. Eine gute Anlaufstelle ist dann die Webseite serienfans.tv. Die Betreiber bieten eine Übersicht über alle wichtigen Serien, informieren über aktuelle Trends und liefern Trailer und Bilder von Schauspielern.

Antwort 2:
Die beliebtesten Serien kommen derzeit aus den USA. Wer kennt nicht „The Mentalist“ oder die Folgen von „CSI“ aus Miami oder New York.? In Amerika sind außerdem viele Serien populär, von denen hierzulande noch niemand gehört hat. Durch zögerliche Programmplaner und den Zeitaufwand beim Synchronisieren kommen selbst Kultsendungen bei uns erst mit mehreren Monaten Verspätung auf den Bildschirm. Auf Serienjunkies.de bekommen Sie einen Überblick, welche Events demnächst im deutschen TV anlaufen könnten. Castbilder und Promo-Videos geben einen ersten Geschmack auf die kommenden Stars.

Antwort 3:
Auch wenn das Angebot an Fernsehserien stark US-lastig ist, gibt es einige deutsche Serien mit Kultstatus. „GZSZ“ versammelt seine Fans zum Beispiel nicht nur vorm TV-Bildschirm, sondern auch im Internet. Auf gzsz-rtl.de kann man sich über verpasste Folgen informieren, einzelne Sendungen angucken und in Interviews die Fernsehstars hautnah miterleben. Fans von „Türkisch für Anfänger“ finden auf daserste.de ein Video-Archiv mit Zusammenfassungen, ein Videoquiz und Interviews mit den Akteuren. Infos für Serienjunkies gibt es außerdem auf den Webseiten von prosieben.de. Die Liste der Serien reicht hier von den Desperate Housewives über Grey´s Anatomy und Emergency Room bis zu Scrubs und Lost.

Antwort 1:
Die Frage kann man pauschal nicht beantworten, da es insbesondere im Bereich der LCD Fernseher sehr große Unterschiede gibt. Der Stromverbrauch reicht nach aktuellen Untersuchungen von 50 bis 450 Watt, die Unterschiede sind also enorm. Ging man einst noch davon aus, dass der Stromverbrauch der LCD Fernseher von deren Größe abhing, so ist heute klar, dass es auch bei ein und derselben Bilddiagonale sehr große Unterschiede im Stromverbrauch gibt. Unter http://computer.t-online.de/c/12/52/79/74/12527974,pt=self,si=1 sind die verschiedenen getesteten Geräte kurz vorgestellt, mitsamt dem jeweiligen Stromverbrauch, den die LCD Fernseher verursachen. Dadurch erhalten Verbraucher einen ersten Eindruck von den extremen Unterschieden bezüglich des Stromverbrauchs der LCD Fernseher.

Antwort 2:
Wichtig in diesem Zusammenhang ist außerdem, dass die Geräte auch im Standby Betrieb getestet werden. Erst kürzlich habe ich einen Test gesehen, bei dem der Stromverbrauch im Standby Betrieb zwischen 0,9 und 18,1 Watt schwankte, was schon sehr viel ist. Die Verbraucherschützer fordern seit langem eine Kennzeichnung für LCD Fernseher mit geringem Stromverbrauch. Derzeit sind aber fast alle Modelle mit unterschiedlichen Kennzeichnungen versehen. Für den Verbraucher selbst ist es daher besonders schwierig, einen LCD Fernseher mit möglichst niedrigem Stromverbrauch zu finden.

Antwort 3:
Angedacht ist ja die Übernahme der Kennzeichnung, wie man sie vom Kühlschrank kennt. Allerdings weiß keiner, wann und ob eine solche Kennzeichnung für LCD Fernseher kommen wird. Ich persönlich würde mir so einen leicht nachvollziehbaren Anhaltspunkt auf jeden Fall wünschen. Denn letztendlich ist es doch so, dass man sich anhand bereits bestehender Kennzeichnungen einfach viel besser orientieren kann.

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