Eventplaner kümmern sich um die gesamte Logistik, von der Einladung über die Location bis zu Verträgen mit Musik und Chauffeur.
Rubrik: Freizeit & Unterhaltung
Antwort 1:
Manches lernt man aus Büchern. Anderes muss man selber machen, um wirklich zu begreifen, wie es geht. Das ist bei Jonglage der Fall. Lange theoretische Erörterungen sind eher eine Bremse für den Erfolg. Wer Jonglieren lernen möchte, braucht möglichst praktische Anleitungen und Tipps. Ideal ist natürlich ein Kurs bei einem erfahrenen Jongleur. Für den Einstieg oder zum Üben von speziellen Tricks helfen aber auch Videos oder DVDs. Eine ergiebige Quelle ist zum Beispiel die Webseite jong.de. Anfänger finden hier ein Video für die Jonglage mit drei Bällen. Geübte können sich online das Jonglieren mit fünf Bällen zeigen lassen.
Antwort 2:
Eine tolle Sache ist das Jonglierset.de aus dem Internet. Laut Werbung lernt man mit dem Set aus 3 handgenähten Bällen und DVD-Lehrgang innerhalb einer Stunde alles nötige, um eine kleine Jonglage-Show hinzulegen. Auch wenn es danach natürlich noch viele Tricks zu lernen gibt, bestätigen Profis den Erfolg: Wer konzentriert mit der DVD und den mitgelieferten Bällen übt, kann bereits nach kurzer Zeit sicher jonglieren. Damit auch Fortgeschrittene etwas davon haben, enthält der Lehrgang außerdem 21 Tricks vom internationalen Spitzenjongleur Timo Wopp.
Antwort 3:
Heute bieten auch die meisten Sportvereine Kurse in Artistik und Akrobatik. Entweder als regelmäßigen Kurstermin oder als Workshop am Wochenende. Beliebt sind zudem Ferienprogramme für Kinder, in denen schon die Kleinsten mit Einrad, Jonglierbällen und Co. umzugehen lernen. Wenn Sie in Ihrer Nähe keinen guten Sportverein haben, bleibt der Online-Kurs. Ein interessantes Konzept finden Sie zum Beispiel bei rehoruli.de. Das System beruht auf insgesamt 32 aufeinander aufbauenden Übungen, mit denen man schrittweise Jonglieren lernen kann. Wichtig: Um eine wirklich saubere Technik zu entwickeln, sollte man sich unbedingt an die vorgegebene Reihenfolge der Übungen halten.
Antwort 1:
Jonglieren fördert nicht nur die Konzentration – es macht auch viel Spaß beim Zuschauen. Wer für eine Feier einen professionellen Jongleur bucht, kann sich bester Unterhaltung sicher sein. Das gilt sowohl für das Betriebsfest als auch für Familienfeier oder Kindergeburtstag. Über das Portal Crabbel.de findet man zum Beispiel mehr als 60 Jongleure bundesweit, die sich auf charmant-artistische Auftritte bei Festen spezialisiert haben. Auf der Webseite stellen die Artisten sich mit einem kleinen Text dar, liefern Kontaktdaten und Referenzen sowie eine Liste mit genauen Leistungen. Um sicherzugehen, dass man den richtigen Jongleur bucht, kann man online außerdem die Referenzen und eine Fotogalerie ansehen.
Antwort 2:
Dank Internet ist es heute sehr leicht, passende Artisten oder Akrobaten für Feiern zu finden. In nahezu jeder Region finden sich erfahrene Jongleure, die gern öffentlich auftreten, vom kleinen Familienfest bis zur großen Betriebsfeier. Wie unterschiedlich die einzelnen Angebote sind, können Sie etwa bei megastar-events.de sehen. Die Agentur vermittelt Künstler jeder Couleur. Dabei gilt: einfache Jonglage war gestern. Der Jongleur bietet heute ein ausgefeiltes Programm, das er bei Bedarf auf die Feier und Zielgruppe abstimmt – ob originelle Cocktailshow, Feuersticks und Fackeljonglage oder raffinierte Lichtbälle. Stichwort Kosten: Ein guter Artist ist seinen Preis wert. Vor der Buchung sollten Sie allerdings darauf achten, ob eventuell Nebenkosten anfallen, etwa für Anreise, Verpflegung oder Übernachtung.
Antwort 3:
Um die Wege kurz und die Kosten niedrig zu halten, empfiehlt es sich, die Suche nach einem Jongleur räumlich einzugrenzen. Möglich ist dies etwa bei feiern-planen.de. Das Web-Branchenbuch listet Zauberer, Bauchredner, Jongleure und Co. übersichtlich nach Postleitzahlen. Zu jedem Anbieter gibt es außerdem eine kleine Präsentation mit Kontaktdaten, Fotos und Referenzliste. Das erleichtert die Entscheidung. Tipp: Einen besonderen Erlebniswert bieten Jongleure „zum Mitmachen“.