Rubrik: Freizeit & Unterhaltung
Wer besonders ausgefallene Ideen für Geschenke zum Geburtstag sucht, der sollte einen kleinen Bummel durch die Geschenkeläden machen. Dort findet man ein paar nette Anregungen, die man zu Hause selbst nacharbeiten kann. Wenn man einmal unterwegs ist, kann man auch einen neugierigen Blick in die verschiedenen Bastelzeitungen werfen, die vor allem vor bestimmten Feiertagen auf den Markt gebracht werden. Viele der dort vorgestellten Ideen für Ostern, Weihnachten und andere Gelegenheiten lassen sich auch leicht als Geschenke zum Geburtstag abwandeln.
Doch auch das Internet bietet einen schier unerschöpflichen Fundus an netten Hinweisen, aus denen man kleine Geschenke zum Geburtstag machen kann. Für eine erfolgreiche Suche nach Ideen kommen vor allem die verschiedenen Ratgeberseiten in Betracht, die sich rund um die zahlreichen Gelegenheiten, Geschenke übergeben zu können, gebildet haben. Dort findet man neben netten Ideen für Taufe, Jugendweihe und andere persönliche Festtage auch gute Tipps für Geschenke zum Geburtstag.
Ansonsten heißt es, im Alltag die Augen aufzumachen und zu schauen, auf welche Ideen die anderen Menschen so kommen. Dort kann man sich völlig legal die eine oder andere Idee stibitzen und für eigene Zwecke abwandeln. Auch die Internetseiten, die sich mit den verschiedenen Hobbys beschäftigen, bergen einige gute Anregungen, wie man nützliche und witzige Dinge als Geschenke zum Geburtstag selbst basteln kann. Dort reicht das Angebot von gelungenen Blumengrüßen bis hin zu kleinen Helfern für Schreibtisch, Küche und Garten.
Winterzeit ist Plätzchenzeit! Und gar keine Frage, selbstgebackene Plätzchen sind immer viel leckerer als gekaufte. Da bekanntlich aber noch kein Meister vom Himmel gefallen ist, sollte man erst einmal mit einfachen Rezepten anfangen, damit auch der Spaß erhalten bleibt. Außerdem können auf diese Weise auch Kinder mit backen, was bei komplizierten Rezepten oft nicht so leicht ist.
Um die Adventszeit herum sind Zeitungen und Zeitschriften voll mit Rezepten, es lohnt sich, die Augen offen zu halten. Für Einsteiger ideal sind leichte Mürbeteig-Rezepte und Rezepte mit nicht mehr als fünf Zutaten.
Eine Menge toller Rezepte findet man auf www.wir-backen.de, dort gibt es auch eine eigene Kategorie für einfache Plätzchenrezepte. Auch auf www.marions-kochbuch.de/rezepte/plaetzchen.htm gibt es jede Menge Rezepte für leichte Plätzchen.Um die einfachen zu erkennen, braucht man eigentlich nur den Grundsatz „Weniger ist mehr“ beherzigen:
Je weniger Zutaten man benötigt, umso einfacher ist das Rezept zu bewerkstelligen.
Auf www.chefkoch.de/rs/s0t23,147/Backen-Kekse-Rezepte.html gibt es nicht nur eine besonders große Auswahl an Rezepten, sondern hier erkennt man auch anhand der Leserbewertungen auf einen Blick, ob es sich um einfache oder schwierige Rezepte handelt. Und auch auf www.kochmeister.com/s/pl%E4tzchen kann man sich die Rezepte für Plätzchen nach Aufwand und Schwierigkeitsgrad anzeigen lassen. Zu guter Letzt wäre da noch www.rezepte-und-tipps.de/Weihnachtsrezepte mit einer ebenfalls sehr umfangreichen Rezeptsammlung.
Auch im Zeitalter der Digitalfotografie möchten viele Menschen selbst ihre Bilder entwickeln können.
Um Zuhause selbst Bilder entwickeln zu können, benötigt man so einiges, zum Beispiel einen absolut dunklen Raum, Chemikalien für die Entwicklung, ein Fixierbad- und vor allem ein gewisses Knowhow, denn wer mit Chemikalien hantiert, sollte besser genau wissen, wie das funktioniert.
Um das Bilder entwickeln zu erlernen, gibt es verschiedene Möglichkeiten.
Die altbewährte Methode sind Kurse an der Volkshochschule. Dort kann man vom Profi in einer kleinen Gruppe die Grundlagen erlernen und erste Entwicklungsversuche starten.
Für Menschen, die sich Wissen einfach anlesen können, eignen sich auch Bücher, zum Beispiel „Fotos. Selbst entwickeln – Selbst vergrössern. Kreatives Gestalten und praktische Technik“ von Norbert Sarrazin und Felxi Freier. Das Buch ist in zehn Kapitel unterteilt, die sich mit der Einrichtung eines Fotolabors, Physik und Chemie in der Fotografie, Laborpraxis, Farbdias, Colorentwicklung, S/W-Entwicklung, Vergrößerungsmethoden und Verfremdungstechniken befassen.
Und auch im Internet wird man natürlich fündig. Auf http://www.fotolaborinfo.de/fotolabor/fbwpentw.htm geht es zum Beispiel speziell um die Entwicklung von schwarz-weiss-Bildern. Die Website bietet auch ansonsten viele nützliche Informationen und Erklären, also am besten einfach mal durchklicken.
Ebenfalls mit der schwarz-weiss-Entwicklung befasst sich das PDF-Dokument von Stefan Heymann, welches man unter http://stefanheymann.de/foto/swnegativentwicklung.pdf findet. Besonders toll ist hierbei die Liste der Utensilien, die man benötigt, um sich Zuhause ein eigenes Fotolabor einrichten zu können.