Rubrik: Haus & Wohnen

Antwort 1:
Da man sich an einem Elektrokamin nicht verbrennen kann, bietet er nur Vorteile. Voraussetzung ist allerdings, dass man sich keines der Billig-Modelle fĂŒr unter 100 Euro zulegt, die sowohl optisch als auch technisch kaum Freude bereiten. Im Gegensatz zu einem „echten“ Kamin braucht sein elektrisches Pendant zum Beispiel keinen Rauchabzug, keine Genehmigung vom Schornsteinfeger und keine alljĂ€hrliche Wartung. Um den Elektrokamin anzuschließen reicht eine herkömmliche 220 Volt-Steckdose – und eine Fernbedienung, damit man das flackernde Feuer möglichst entspannt genießen kann. Hochwertige Modelle besitzen zudem eine integrierte Heizung, die sich individuell regulieren lĂ€sst. Damit ist elektrische Kamin auch als WĂ€rmespender zu nutzen. Die Leistung liegt, je nach Modell, etwas unterhalb der WĂ€rmeabstrahlung eines offenen Kamins mit Holzfeuer. Ein renommierter Hersteller, der auf seiner Webseite auch viele Infos zu Gas-, Elektro- und Holzkaminen gibt, ist etwa faber-kamine.de.

Antwort 2:
Auch wenn viele Nutzer beim Elektrokamin das romantische Knistern vermissen – im Vergleich zu einem offenen Holzfeuer ist er wesentlich praktischer und preiswerter. Zum Beispiel mĂŒssen Sie kein Holz kaufen und benötigen auch keine extra LagerstĂ€tte fĂŒr ihre BrennvorrĂ€te. Und: wo kein Holz ist, da entsteht auch keine Asche. Da die Flamme nur elektronisch simuliert wird, gibt es außerdem keine Gefahr von Funkenflug. Der edle Teppich oder das EisbĂ€renfell können also risikolos direkt vor dem Kamin platziert werden. Übrigens: die Firma rhoenkamin.de liefert Elektro- und Bioalkoholkamine mit Knacks-Knistereffekt!

Antwort 3:
Es gibt noch ein wichtiges Argument, das besonders Allergiker und Menschen mit Atemwegsproblemen interessieren dĂŒrfte: der Elektrokamin verursacht weder beim EntzĂŒnden noch im laufenden Betrieb irgendwelchen Qualm, Ruß oder Geruch. Der Markt bietet außerdem eine FĂŒlle an Formen und Designs, die sich jedem Wohnstil anpassen. Eine schöne Auswahl kann man etwa beim elektrokamine-versand.de anschauen.

Antwort 1:
Zurzeit kann man Antikmöbel besonders gĂŒnstig kaufen. Die AuktionshĂ€user berichten von einem großen Zulauf an schönen Möbeln aus Erbschaften und Haushaltsauflösungen. Wer sich fĂŒr AntiquitĂ€ten oder gut erhaltene Kommoden, SchrĂ€nke und Vitrinen aus Großmutters Zeiten interessiert, sollte also öfter mal die Angebote der Online-LĂ€den durchstöbern. Antik-Hense.de, ein HĂ€ndler mit umfassendem Web-Katalog, liefert zum Beispiel Möbel aus Barock, Biedermeier, GrĂŒnderzeit und Jugendstil in das gesamte Bundesgebiet. Besonders begehrt sind antike SekretĂ€re, Vertikos, Buffets und Vitrinen.

Antwort 2:
FrĂŒher hatten sich viele HĂ€ndler auf einzelne Epochen spezialisiert. Das ist heute anders. Wer Antikmöbel verkauft, bietet meist schöne StĂŒcke aus mehreren Jahrhunderten. Möbel aus Biedermeier und GrĂŒnderzeit findet man etwa bei Jkoessler.de. Vorteil: ein professioneller HĂ€ndler bietet Gutachten fĂŒr seine Antikmöbel. Damit kann man sichergehen, dass es sich tatsĂ€chlich um wertvolle AntiquitĂ€ten handelt. Ansonsten lohnt auch immer ein Blick in die aktuellen Angebote bei eBay. Wenn der historische Ursprung nicht unbedingt wichtig ist, kann man außerdem bei den großen VersandhĂ€usern oder livingstil.de fĂŒndig werden. Das Sortiment umfasst attraktive Möbel im Barock- und Kolonialstil zum gĂŒnstigen Preis.

Antwort 3:
Die momentan so trendigen Barockmöbel mit ihren ĂŒppigen Dekors, goldenen Ornamentenm, geschwungenen FĂŒĂŸen und ausladenden Formen kann man ideal online kaufen: entweder als teure Originale oder als preiswerte Reproduktionen. Eine tolle Auswahl an StĂŒhlen, Sesseln und Recamieren findet man zum Beispiel bei der barockcompany.com. Rahmen und BezĂŒge der handgefertigten Antikmöbel kann man individuell wĂ€hlen. In Kombination mit modernem Design bietet sich etwa ein lila Sessel, eingerahmt von silbernem Blattgold. FĂŒr das Wohnzimmer liefert ein geschwungenes, samtblaues Sofa mit verschnörkelten GoldfĂŒĂŸen einen gelungenen Kontrast zu den eher kantigen Möbeln der aktuellen Kataloge. Auch wenn die Nachbildungen nicht den ideellen Wert von echten AntiquitĂ€ten haben, sind sie preislich erheblich gĂŒnstiger und in großer Auswahl verfĂŒgbar.

Antwort 1:
Schimmelpilz ist ein gefĂŒrchteter Mitbewohner. Wenn er sich erst mal in Nischen, Ecken und Winkeln festgesetzt hat, bekommt man ihn nur schwer wieder los. Mit seinen unattraktiven schwarzen Flecken verunziert er jeden Raum. Doch neben diesen typischen Erscheinungsformen, birgt er auch Risiken, die man nicht sehen kann. Besonders gefĂŒrchtet sind die vom Pilz ausgehenden gesundheitlichen BeeintrĂ€chtigungen fĂŒr Haut, Atemwege und Immunsystem. Um abschĂ€tzen zu können, wie groß die Gefahren sind, sollte man auf jeden Fall einen Spezialisten hinzuziehen. Der Experte analysiert die StĂ€rke und Tiefe des Befalls, nimmt Materialproben vom Schimmelpilz und leitet eine Sanierung ein. Adressen finden Sie etwa ĂŒber das Info-Portal Baubiologie.de.

Antwort 2:
In den meisten FĂ€llen erkennt man Schimmelpilze an schwarz-grauen Flecken an der Wand. Bei intensivem Befall können sie zu einem dichten Rasen anwachsen, der sich an schwer lĂŒftbaren Stellen immer weiter ausbreitet. Aber nicht immer ist Schimmelpilz mit bloßem Auge erkennbar. Um festzustellen, ob ein Raum belastet ist, kann man dann Proben nehmen, entweder direkt aus den WĂ€nden, Klimaanlage und Teppichen oder aus der Raumluft. In der Luft sind die gefĂ€hrlichen Sporen labortechnisch gut nachweisbar, beispielsweise im bremer-umweltinstitut.de oder im Labor von schimmel-ibr.de.

Antwort 3:
Bevor Sie einen teuren Fachmann ins Haus kommen lassen, können Sie dem Schimmel auch selbst zu Leibe rĂŒcken. Der Markt bietet ein breites Sortiment an geeigneten Produkten zur SchimmelbekĂ€mpfung, von vorbeugenden Sprays bis zu PrĂ€paraten fĂŒr die Trockenlegung ganzer RĂ€ume. ErhĂ€ltlich sind die PrĂ€parate etwa im porofinshop.de, wo Kunden außerdem umfangreiche Hinweise zur Anwendung bekommen. Um den Schimmelpilz nachhaltig zu besiegen, gibt es online zudem Tipps, wie sich die Ursachen beseitigen lassen. Das beginnt beim konsequenten LĂŒften und endet bei baulichen Maßnahmen zur Trockenlegung der RĂ€ume.