Rubrik: Haus & Wohnen

Antwort 1:
Die Eckbadewanne ist eine ideale Lösung, wenn das Bad nur wenig Platz bietet. Durch den raumsparenden Eckeinbau kann man selbst in problematisch geschnittenen Bädern optimalen Komfort genießen. Da auch immer mehr Besitzer von großen Bädern eine schöne Eckwanne suchen, gibt es mittlerweile Modelle in allen Größen und Ausführungen. Eine riesige Auswahl finden Sie zum Beispiel im reuther-badshop.de. Um die verschiedenen Wannen anzuschauen, können Sie entweder die Liste des Herstellers anklicken oder Sie lassen sich eine Übersicht aller verfügbaren Eckwannen zeigen. Hierzu geben Sie den Begriff Eckbadewanne in die Suchmaske ein. Mehr als 1600 unterschiedliche Modelle sind dann aufgelistet. Tipp: Zur besseren Übersichtlichkeit können Sie die Ergebnisse nach Herstellern, Preisen und Maßen sortieren.

Antwort 2:
Die Vielfalt an Formen und Ausführungen für Badewannen ist riesig. Wer eine Eckbadewanne sucht, hat die Wahl zwischen platzsparenden Modellen und großzügigen Wellness-Oasen. Für eine optimale Anpassung an die jeweilige Raumsituation haben die Hersteller verschiedenste Maße im Sortiment. Auch ungleiche Schenkellängen gehören heute zum Programm aller namhaften Firmen. Da die Wannen nur in kleinen Serien produziert werden, sind sie allerdings manchmal recht teuer. Ein Blick in die Webseiten der Baddesigner beweist es. Eine gute Auswahl zu günstigen Preisen findet man dagegen in Shops wie hagebau.de. Für rund 150 Euro bekommen Sie hier ein gutes Basismodell, die 2-Personen Eckwanne mit Whirlpool-System kostet natürlich mehr.

Antwort 3:
Selbst große Versandhäuser wie Otto liefern heute Duschen, Badewannen und andere Sanitärmöbel. Vorteil sind moderate Preise und zuverlässige Lieferung. Viele Kunden bevorzugen jedoch einen Profi-Badshop, in dem sie sich bei Bedarf auch kompetent beraten lassen können. Gute Auswahl und Beratung bietet etwa badfaszination.com. Wer eine Eckbadewanne sucht, kann zwischen 140 verschiedenen Modellen wählen, Preise, technische Ausstattung und Maße vergleichen.

Antwort 1:
Ob Wandlampe, Poller-, Sockel- oder Wegelampe – als nächtliche Visitenkarte des Hauses dient oft eine Aussenleuchte. Bewegungsmelder aus Infrarot machen dabei eine teure Dauerbeleuchtung überflüssig. Sie registrieren die Wärmestrahlung sich bewegender Besucher und schalten die dadurch Lampe ein. Nach einer individuell vorgegebenen Zeit geht das Licht dann automatisch wieder aus. Da die verwendeten Sensoren heute nur noch geringe Ausmaße haben, lassen sie sich in nahezu jedes Lampenmodell integrieren. Wie vielfältig das Spektrum an technischen Möglichkeiten ist, zeigt zum Beispiel das Sortiment von Lampenwelt.de. Einige Modelle funktionieren sogar mit Solar.

Antwort 2:
Wer besonders viel Energie sparen möchte, kann heute auf LED-Leuchten ausweichen. Statt klassischer Leuchtmittel nutzen sie die sparsame und extrem robuste Dioden-Technologie. Bei der Gestaltung dominieren hier moderne Formen und Edelstahl. Aussenleuchte, Bewegungsmelder und Dämmerungs-Sensoren lassen sich dank LED in extra schlankem Design verwirklichen. Edle Stücke mit extra Sparfaktor kann man etwa bei prediger-licht.de anschauen. Neben Leuchtdioden gibt es dort außerdem eine Fülle an Modellen mit Halogen oder anderen Leuchtmitteln. Bei vielen Modellen kann der Kunde zwischen unterschiedlichen Leuchtmitteln wählen. Am beliebtesten sind Energiesparlampen mit hoher Lebensdauer.

Antwort 3:
Eine schöne Auswahl finden Sie bei Wohnlicht.com. Der Fachshop bietet die Aussenleuchte Bewegungsmelder in diversen Ausführungen, von Wand- und Deckenlampen über Poller- und Sockelleuchten bis zu Scheinwerfern oder Wegeleuchten. Über 150 verschiedene Produkte sind erhältlich. Neben modernem Design in Edelstahl gibt es auch Ausführungen in Kupfer, schlagfestem Polycarbonat oder farbigen Metallen. Welches der Modelle am besten geeignet ist, lässt sich aus der Liste mit technischen Daten schnell ablesen. Wichtig sind etwa der Erfassungswinkel und die Reichweite des Sensors. Wer einen schmalen Hauseingang beleuchten möchte, braucht eine andere Aussenleuchte (Bewegungsmelder und Leuchtmittel) als Besitzer von großflächigen Grundstücken.

Antwort 1:
Günstige Umzüge findet man ideal im Internet. Lokale und überregionale Unternehmen beschreiben dort ihre Leistungen und liefern unverbindliche Angebote. Eine gute Anlaufstelle ist zum Beispiel Umzugsauktion.de. Per Mausklick können Sie hier individuelle Angebote einholen und vergleichen. Wie hoch die Kosten werden, hängt von verschiedenen Faktoren ab, die Sie zum Teil selbst beeinflussen können. Am teuersten ist natürlich ein Rundum-Service, bei dem die Möbelpacker Ihr gesamtes Hab und Gut in Kartons verstauen, am Zielort wieder aufbauen und nebenbei allen nötigen Papierkram erledigen. Wer günstige Umzüge sucht, kann aber auch viele Leistungen selbst erbringen, von der Miete der Umzugskartons über das Packen bis zum Einrichten der Parkzone vor dem Haus.

Antwort 2:
Die Preise für Umzüge unterscheiden sich zum Teil gravierend. Wer ein teures Klavier zu transportieren hat oder mit der gesamten Familie nach Spanien übersiedeln will, braucht natürlich einen erfahrenen Profi. Um die Studentenbude in einen anderen Stadtteil zu verlegen, reicht dagegen ein preiswerter Anbieter, bei dem man auch selbst mit anpacken kann. Wichtig: Günstige Umzüge lassen sich für jeden Bedarf online ermitteln. Für den Umzug innerhalb der Stadtgrenzen ist zum Beispiel eine Ausschreibung bei myhammer.de ideal. Hier können Sie genau erklären, welche Leistungen Ihnen wichtig sind. Durch das interne Bewertungssystem haben Sie außerdem die Möglichkeit, die Bewerber zu vergleichen.

Antwort 3:
Eine schnelle Übersicht liefert das Portal umzug-fertig-los.de. Mit wenigen Mausklicks sind die wichtigsten Eckdaten geklärt, und innerhalb weniger Tage schicken die interessierten Unternehmen ihre Angebote kostenlos auf den PC. Online finden Sie günstige Umzüge inklusive Ab- und Aufbau von Möbeln und Küche, Packservice und Einrichten einer Haltverbotszone. Die eigentliche Fahrtstrecke macht dabei nur einen geringen Teil des Preises aus. Teuer wird es vor allem, wenn viele Dinge vom Dachboden zu holen sind oder die Wohnung im sechsten Stock nur ohne Fahrstuhl zu erreichen ist.