Rubrik: Kunst & Kreativ

Antwort 1:
Also wenn man die Einladung Taufe selber basteln will, sollte man auf eine handelsĂŒbliche Taufkarte setzen. Das bedeutet, dass man im Schreibwarenladen eine normale Karte kaufen, diese dann aber individuell beschriften kann. Schöne Texte fĂŒr die Einladung Taufe finden sich zum Beispiel unter http://www.sound-planet.de/festgestaltung/einladung-taufe.htm oder auch unter http://www.baby-welten.de/baby-anregungen/buchstabe-t/taufe-einladung.htm. Ich denke, da kann man schon ein paar wichtige Anhaltspunkte finden, was genau man in der Einladung Taufe schreiben kann.

Antwort 2:
Also ich habe mir die Seiten gerade angesehen, allerdings sind die SprĂŒche wohl eher fĂŒr die GlĂŒckwunschkarte zu verwenden, weniger als Text fĂŒr die Einladung Taufe. Bei der ersten Seite wird noch mehr darauf eingegangen, dass es sich um eine Einladung handelt, aber ich denke, die Texte sollten immer individuell gewĂ€hlt werden. Und wenn es um das Basteln geht, da klappt es immer am besten mit buntem Karton. Der wird dann einfach in KartengrĂ¶ĂŸe zugeschnitten und eine Karte daraus gefalzt. Schön ist es auch, wenn die Karten dann noch mit einigen Verzierungen versehen werden. Dadurch lassen sich die einzelnen Karten immer individuell fĂŒr den EmpfĂ€nger gestalten.

Antwort 3:
Die Idee mit den Verzierungen finde ich richtig gut. Zumal der Eingeladene dann weiß, dass man die Einladung Taufe nur fĂŒr ihn gebastelt hat und einem tatsĂ€chlich etwas an ihm liegt. Von daher ist es eine gute Idee, aber ich glaube, die wenigsten Eltern nehmen sich die Zeit, eine Einladung Taufe selbst zu basteln. Als Alternative wĂ€re dann noch der Druck von Einladungskarten zu sehen, bei dem vielleicht ein Foto des Taufkindes mit eingebracht werden kann. Ich denke, eine solche Einladung Taufe hat auf jeden Fall etwas ganz Besonderes.

Antwort 1:
Auch wenn es einige Menschen gibt, die ein besonderes Sprachtalent besitzen, ist Gedichte schreiben im Wesentlichen eine Frage der Übung. Neben der Bereitschaft, sich ein literarisches Grundwissen und ein paar Tricks anzueignen, brauchen angehende Dichter nur ausreichend Phantasie. Denn wie keine andere poetische Form leben Gedichte von sprachlichen Assoziationen und Bildern. Wer in Eigenregie Gedichte schreiben lernen möchte, ist dabei mit einem Ratgeber in Buchform gut beraten. Auf Amazon.de oder Buch.de finden sich diverse SchreibwerkstĂ€tten fĂŒr jeden Anspruch und jeden Geldbeutel. Wenn Sie Ihre selbstverfassten Gedichte auch einem breiteren Publikum prĂ€sentieren wollen, empfiehlt sich der Titel „Zwischen Handwerk und Inspiration: Lyrik schreiben und veröffentlichen“ aus dem Uschtrin-Verlag.

Antwort 2:
Auch Fernschulen liefern solides Fachwissen und praktisches Know-how zum Gedichte schreiben; je nach Interesse lassen sich unterschiedliche Kurse belegen. Wer sich fĂŒr kreative Techniken beim Schreiben interessiert, findet zum Beispiel bei ils.de oder sgd.de Fernstudien fĂŒr verschiedene Themenbereiche und Fachrichtungen. Eine andere Möglichkeit sind Kurse bei der örtlichen Volkshochschule. Kontaktdaten und Programmhinweise finden Sie auf dem bundesweiten Portal vhs.de oder auf den Webseiten der regionalen Zweigstellen.

Antwort 3:
Gedichte schreiben macht besonders viel Spaß, wenn man sich dabei mit Gleichgesinnten austauschen kann. Ein lebhaftes Forum fĂŒr alle, die schreiben lernen oder ihre Technik verfeinern wollen, ist zum Beispiel die schreibwerkstatt.de. Wer keinen festen Kurs belegen möchte und das trockene Lernen aus BĂŒchern zu einseitig findet, kann hier in verschiedenen ThemenstrĂ€ngen mit anderen diskutieren, Erfahrungen austauschen und von vielen kostenlosen Tipps profitieren. Einen unkomplizierten Einstieg ermöglichen außerdem private SchreibwerkstĂ€tten. Das Angebot gliedert sich meist in mehrwöchige Kurse oder Kompaktworkshops am Wochenende, etwa in der Sommerakademie-harz.eu oder im KĂŒnstlerhaus-spiekeroog.de.

Antwort 1:
Ob Fotos, Grafiken oder Illustrationen – wenn Sie nebenberuflich Bilder verkaufen wollen, bietet das Internet lukrative Chancen. Eine relativ junge Galerie-Plattform ist zum Beispiel MyGall.net. Nach einer kostenlosen Anmeldung können Sie Ihre Werke hochladen und sofort zum Verkauf anbieten. Basis ist ein einheitlicher Festpreis, auf den Sie jedoch individuell so viel aufschlagen dĂŒrfen, wie Sie möchten. Als Service bieten die Betreiber ein attraktives Verkaufsumfeld, eine eigene Web-Adresse fĂŒr jedes Mitglied sowie professionellen Druck, Rahmung und Versand der Bilder. Beliebt ist dieses Portal auch bei Comic-Zeichnern und Malern.

Antwort 2:
Speziell fĂŒr Fotos gibt es mittlerweile eine Reihe ausgereifter Konzepte zum Bilder verkaufen im Internet. Der technische und finanzielle Ablauf ist dabei ĂŒberall Ă€hnlich. Bei de.fotolia.com oder auf dem international renommierten Portal iStockphoto.com können Sie Ihre Aufnahmen zum Beispiel nach dem Registrieren kostenlos einstellen und unkompliziert einem weltweiten Publikum zum Download anbieten. Die Preise beim Bilder verkaufen beginnen bei wenigen Euro pro Foto und steigern sich mit der gewĂŒnschten GrĂ¶ĂŸe und Auflösung des Bildes. Da attraktive Fotos oft mehrfach verkauft werden, kann sich der Upload ohne Mehraufwand immer wieder aufs Neue lohnen. Erheblich höhere Preise erzielen Sie dagegen mit einem Verkauf ĂŒber die Plattform Tradebit.de. Der Standardpreis pro hochauflösendes Foto liegt hier bei 85 Euro.

Antwort 3:
Ein etwas anderes Konzept verfolgt der Anbieter Oparga.de. Hier liegt der Schwerpunkt auf der kĂŒnstlerischen Gestaltung. Wer seine Bilder verkaufen möchte, lĂ€dt sie deshalb nicht nur als Fotodatei hoch, sondern lĂ€sst einen hochwertigen Kunstdruck erstellen. Der Druck ist fĂŒr den KĂŒnstler kostenlos, er erhĂ€lt allerdings auch nur 30 Prozent des erzielten Kaufpreises. Vorteil fĂŒr den VerkĂ€ufer: durch die Verlinkung mit der eigenen Webseite erhöhen sich die Absatzchancen.

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