Rubrik: Kunst & Kreativ

Antwort 1:
Acrylfarben haben sich auf dem KĂŒnstlermarkt durchgesetzt. Aber auch viele Heimwerker nutzen gern Acryl, da man die Wahl zwischen wasser- und lösungsmittelbasierten Farben hat. Ob fĂŒr Handwerk oder Hobby – wichtig ist eine gute QualitĂ€t. Mit billigen Lacken macht man sich keine Freude. KĂŒnstler sollten sich zum Beispiel bei kunstpark-online.de umsehen. Der Shop liefert Acrylfarben aller bekannten Hersteller, von preiswerten Einsteiger-Sets bis zu feinster ProfiqualitĂ€t. Auch wenn sie etwas teurer sind, empfehlen sich dabei fĂŒr AnfĂ€nger sogenannte „Open Farben“, die auch nach langen Öffnungszeiten noch leicht vermalbar sind. Daneben gibt es preiswerte Angebote fĂŒr Struktur-Farben, Interferenzfarben und historische Farbtöne.

Antwort 2:
Entscheidende Faktoren fĂŒr die Auswahl von Acrylfarben sind der Anteil und die QualitĂ€t der Farbpigmente. Je mehr Pigmente ein Produkt enthĂ€lt, desto ergiebiger und intensiver ist die Farbe. Zudem lĂ€sst sie sich feiner abtönen und erzielt eine stĂ€rkere Leuchtkraft. Selbst bei krĂ€ftiger Sonneneinstrahlung bleibt sie lichtecht. Hochpigmentierte Farben bekommt man etwa bei boesner.de. Besonders beliebt sind die Amsterdam Acrylic Farben von Talens. Als Bindemittel enthalten sie ausschließlich hochwertige Acrylate. Um den Einkauf gĂŒnstig zu halten, bietet Boesner außerdem eine Rabatt-Aktion: Wer vier Flaschen abnimmt, bekommt eine fĂŒnfte in der gleichen GrĂ¶ĂŸe gratis dazu. Die Farben können Sie dabei beliebig wĂ€hlen.

Antwort 3:
Wenn es um gute Beratung geht, sind natĂŒrlich die Fachshops fĂŒr KĂŒnstler erste Wahl. Wer öfter Farben, Pinsel, LeinwĂ€nde und anderes Zubehör kauft, kommt aber schnell an seine finanziellen Grenzen. Eine Alternative ist dann der Creativdscount.de. In der Rubrik fĂŒr Acrylfarben finden Sie eine preiswerte Auswahl von namhaften Herstellern wie Schmincke, Amsterdam, Reeves und anderen. Daneben gibt es eine gĂŒnstige Hausmarke mit dem Namen „ArtCreation“. Zur kreativen Gestaltung bietet das Sortiment eine Auswahl an Strukturpasten, -gelen und Grundierungen.

Antwort 1:
Geschichten liegen auf der Straße. Um daraus ein erfolgreiches Drehbuch zu machen, muss man jedoch einige Regeln und Techniken beherrschen. Lernen kann man dies an Textakademien und Fernschulen, mit Workshops und RatgeberbĂŒchern. Welches der beste Weg ist, muss dabei jeder fĂŒr sich allein entscheiden. Eine wichtige Frage ist zum Beispiel, ob Sie eine Fulltime-Ausbildung suchen oder nur einige Stunden pro Woche dem Lernen widmen können. Ein berufsbegleitendes Studium bieten etwa ils.de oder die fernakademie-klett.de/film. Zur Zielgruppe gehören vor allem Bewerber, die sich ihre Zeit selbst einteilen wollen und gern ĂŒber das Internet kommunizieren.

Antwort 2:
Eine andere Alternative ist ein Online-Kurs. Eine praxisnahe EinfĂŒhrung bietet zum Beispiel die erfahrende Autorin Iris Leister. Über akademie.de können Interessenten sich fĂŒr den dreiwöchigen Workshop anmelden und alles ĂŒber ExposĂ©, Treatment und dramatischen Szenenaufbau lernen. Zu den Tricks und Tipps fĂŒr ein gutes Drehbuch zĂ€hlen außerdem Werkzeuge wie erzĂ€hlerische Ellipsen oder Plant und Pay Off. Wichtig: Rund 10 bis 12 Wochenstunden sollten Teilnehmer fĂŒr den Kurs einplanen.

Antwort 3:
WĂ€hrend man in Deutschland lange Zeit glaubte, ein gutes Drehbuch sei allein das Resultat von kĂŒnstlerischer Gabe, setzt sich allmĂ€hlich die Erkenntnis durch, dass man das Erstellen von spannenden Skripten durchaus lernen kann. In Amerika ist dieser praktische Ansatz schon lange verbreitet: Creative Writing steht auf dem Programm jeder Highschool und zahlreiche private oder öffentliche Schulen bieten Kurse fĂŒr angehende Autoren. Hierzulande ist etwa die Skript-Akademie.de eine gute Anlaufstelle fĂŒr Interessierte. Das Programm besteht aus verschiedenen Modulen, von Workshops und Einzelcoachings bis zur Begleitung von Autoren bei der Stoffentwicklung. Daten, Kosten und Bewerbungsunterlagen finden Sie online. Übrigens: Auch wenn der Kontakt zu erfahrenen Autoren natĂŒrlich nicht zu ersetzen ist – wie man ein Drehbuch schreibt, kann man auch aus BĂŒchern lernen. Bei Amazon.de finden Sie gleich Dutzende von Titeln mit entsprechenden Bewertungen als Kaufhilfe.

Antwort 1:
Spielautomaten sind eine tolle Deko. Seit in den 50er Jahren das GlĂŒckspielverbot aufgehoben wurde, entwickelten die Hersteller eine Reihe von faszinierenden GerĂ€ten, die das Spielen vor allem in Kneipen und Lokalen zur Attraktion machten. Historische SchĂ€tze sind etwa das Toto-WalzengerĂ€t, Bowling oder Roulette-Automaten von der deutschen Firma Wulff. Doch auch amerikanische Automaten wie Flipper und einarmige Banditen eroberten schnell den Markt. Eine lohnende Anlaufstelle fĂŒr solche nostalgischen Objekte ist der automatix-club.de. Die Plattform fĂŒr alle Freunde und Sammler von Spielautomaten bietet einen bundesweiten privaten Flohmarkt und eine Ecke fĂŒr gewerbliche Anzeigen. Da die schönsten Automaten schnell weg sind, lohnt es, öfter vorbeizuschauen. Auch fĂŒr die Pflege und Reparatur alter GerĂ€te finden sich hier gute Tipps.

Antwort 2:
Wenn Sie den Automaten zu Hause aufstellen wollen, brauchen Sie im Grunde kein GerĂ€t mit Geldauswurf. Allerdings ist die Auswahl an mĂŒnzbetriebenen SpielgerĂ€ten wesentlich grĂ¶ĂŸer, und vielen Spielern gibt das Klickern der MĂŒnzen erst den richtigen Kick. Dann sollten Sie sich bei automaten-hoffmann.de oder automaten-hecker.de umschauen. Fun-SpielgerĂ€te finden Sie online bereits unter 200 Euro. Ein echter Hit auf jeder Party sind auch Spielautomaten wie Flipper, Kicker oder elektronische DartgerĂ€te.

Antwort 3:
FĂŒr die hauseigene Spielothek braucht man vor allem Automaten, die auch optisch was bieten. Begehrt sind deshalb nostalgische Spielautomaten oder moderne Technik im Retro-Style. Authentische GerĂ€te aus den Fifties und Sixties lassen sich zum Beispiel immer wieder bei ebay.de ersteigern. Doch auch die Hersteller von originalgetreuen Nachbauten bieten ihre Automaten ĂŒber den großen Online-Markplatz an. Wer als Einsteiger keine genauen Preisvorstellungen hat, sollte sich aber vorher an unabhĂ€ngiger Stelle informieren oder die erzielten Preise bei Ă€lteren Auktionen vergleichen.

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