Rubrik: Kunst & Kreativ
Antwort 1:
Geschichten liegen auf der Straße. Um daraus ein erfolgreiches Drehbuch zu machen, muss man jedoch einige Regeln und Techniken beherrschen. Lernen kann man dies an Textakademien und Fernschulen, mit Workshops und Ratgeberbüchern. Welches der beste Weg ist, muss dabei jeder für sich allein entscheiden. Eine wichtige Frage ist zum Beispiel, ob Sie eine Fulltime-Ausbildung suchen oder nur einige Stunden pro Woche dem Lernen widmen können. Ein berufsbegleitendes Studium bieten etwa ils.de oder die fernakademie-klett.de/film. Zur Zielgruppe gehören vor allem Bewerber, die sich ihre Zeit selbst einteilen wollen und gern über das Internet kommunizieren.
Antwort 2:
Eine andere Alternative ist ein Online-Kurs. Eine praxisnahe Einführung bietet zum Beispiel die erfahrende Autorin Iris Leister. Über akademie.de können Interessenten sich für den dreiwöchigen Workshop anmelden und alles über Exposé, Treatment und dramatischen Szenenaufbau lernen. Zu den Tricks und Tipps für ein gutes Drehbuch zählen außerdem Werkzeuge wie erzählerische Ellipsen oder Plant und Pay Off. Wichtig: Rund 10 bis 12 Wochenstunden sollten Teilnehmer für den Kurs einplanen.
Antwort 3:
Während man in Deutschland lange Zeit glaubte, ein gutes Drehbuch sei allein das Resultat von künstlerischer Gabe, setzt sich allmählich die Erkenntnis durch, dass man das Erstellen von spannenden Skripten durchaus lernen kann. In Amerika ist dieser praktische Ansatz schon lange verbreitet: Creative Writing steht auf dem Programm jeder Highschool und zahlreiche private oder öffentliche Schulen bieten Kurse für angehende Autoren. Hierzulande ist etwa die Skript-Akademie.de eine gute Anlaufstelle für Interessierte. Das Programm besteht aus verschiedenen Modulen, von Workshops und Einzelcoachings bis zur Begleitung von Autoren bei der Stoffentwicklung. Daten, Kosten und Bewerbungsunterlagen finden Sie online. Übrigens: Auch wenn der Kontakt zu erfahrenen Autoren natürlich nicht zu ersetzen ist – wie man ein Drehbuch schreibt, kann man auch aus Büchern lernen. Bei Amazon.de finden Sie gleich Dutzende von Titeln mit entsprechenden Bewertungen als Kaufhilfe.
Antwort 1:
Spielautomaten sind eine tolle Deko. Seit in den 50er Jahren das Glückspielverbot aufgehoben wurde, entwickelten die Hersteller eine Reihe von faszinierenden Geräten, die das Spielen vor allem in Kneipen und Lokalen zur Attraktion machten. Historische Schätze sind etwa das Toto-Walzengerät, Bowling oder Roulette-Automaten von der deutschen Firma Wulff. Doch auch amerikanische Automaten wie Flipper und einarmige Banditen eroberten schnell den Markt. Eine lohnende Anlaufstelle für solche nostalgischen Objekte ist der automatix-club.de. Die Plattform für alle Freunde und Sammler von Spielautomaten bietet einen bundesweiten privaten Flohmarkt und eine Ecke für gewerbliche Anzeigen. Da die schönsten Automaten schnell weg sind, lohnt es, öfter vorbeizuschauen. Auch für die Pflege und Reparatur alter Geräte finden sich hier gute Tipps.
Antwort 2:
Wenn Sie den Automaten zu Hause aufstellen wollen, brauchen Sie im Grunde kein Gerät mit Geldauswurf. Allerdings ist die Auswahl an münzbetriebenen Spielgeräten wesentlich größer, und vielen Spielern gibt das Klickern der Münzen erst den richtigen Kick. Dann sollten Sie sich bei automaten-hoffmann.de oder automaten-hecker.de umschauen. Fun-Spielgeräte finden Sie online bereits unter 200 Euro. Ein echter Hit auf jeder Party sind auch Spielautomaten wie Flipper, Kicker oder elektronische Dartgeräte.
Antwort 3:
Für die hauseigene Spielothek braucht man vor allem Automaten, die auch optisch was bieten. Begehrt sind deshalb nostalgische Spielautomaten oder moderne Technik im Retro-Style. Authentische Geräte aus den Fifties und Sixties lassen sich zum Beispiel immer wieder bei ebay.de ersteigern. Doch auch die Hersteller von originalgetreuen Nachbauten bieten ihre Automaten über den großen Online-Markplatz an. Wer als Einsteiger keine genauen Preisvorstellungen hat, sollte sich aber vorher an unabhängiger Stelle informieren oder die erzielten Preise bei älteren Auktionen vergleichen.
Antwort 1:
Auch wenn der Handel eine Vielzahl schöner Weihnachtskalender bietet, macht ein selbst gebastelter Adventskalender doppelt Freude: dem kreativen Bastler und dem Glückspilz, der jeden Tag eine kleine Überraschung auspacken darf. Die einfachste Lösung ist es, wenn Sie die Geschenke einzeln in weihnachtlichem Papier verpacken und an einer Schnur um Zimmer aufhängen. Im Internet findet man aber noch viele originellere Ideen. Eine ideale Anlaufstelle ist zum Beispiel das Adventskalender-Portal.de. Mit mittlerweile mehr als 75 verschiedenen Anleitungen bietet die Plattform für jeden etwas.
Antwort 2:
Wie der Weihnachtskalender am Ende aussieht, hängt natürlich entscheidend vom Inhalt ab. Wenn Sie jeden Tag eine kleine Süßigkeit verstauen möchten, reicht es aus, diese in eine weihnachtliche Serviette zu legen und hübsch zu verschnüren. Sobald Sie aber auch größere Dinge wie Stifte, Notizblöcke, Mini-Puzzles oder Haarspangen verwenden möchten, brauchen Sie variable Verpackungen in unterschiedlichen Größen. Inspiration und Anleitungen finden Sie hierzu etwa auf der hausfrauenseite.de.Nicht jeder hat geschickte Finger. Wer dennoch einen persönlichen Weihnachtskalender gestalten möchte, kann online ein Modell mit Schokofüllung und eigenen Fotos bestellen. Bei PrintPlanet.de kostet dieser Spaß für Einzelstücke rund 10 Euro. Bei Bestellungen für die ganze Familie wird es günstiger. Feinschmecker können außerdem eine Premium-Variante mit einzeln verpackten Leckereien von Sarotti oder der Confiserie Heidel wählen.
Antwort 3:
Es ist ja noch ein paar Tage hin bis Heiligabend. Aber um einen Weihnachtskalender zu basteln, ist es nie zu früh. Zumindest nicht, wenn man ein besonders schönes, originelles Exemplar gestalten möchte. Wer rechtzeitig Ideen – und all die kleinen süßen, witzigen oder nützlichen Überraschungen – sammelt, kommt in der Adventszeit nicht in Stress! Mädchen finden tolle Tipps zum Beispiel auf lizzynet.de. In der Rubrik „Kult&Kulturen“ stellt die Redaktion jede Menge lustige, kitschige und klassische Bastelideen vor.