Rubrik: Pflanzen & Garten
Antwort 1:
Die beste Auswahl für einen Gummischlauch findet man meiner Meinung nach unter http://www.labmarket.com/Products/Gummischlauch.aspx. Da findet man die verschiedensten Modelle von Gummischläuchen, so dass mit Sicherheit der passende zu finden ist. Das Angebot ist wirklich sehr breit gefächert bei diesem Anbieter. So kann man zum Beispiel einen Gummischlauch mit einem Innendurchmesser von zwei Millimetern und einem Außendurchmesser von vier Millimetern erhalten. Aber auch größere Durchmesser werden in diesem Online Shop angeboten, wie von 13 und 19 Millimeter Innen- und Außendurchmesser.
Antwort 2:
Am allerbesten ist ein Gummischlauch, wenn dieser aus umweltfreundlichem Naturkautschuk hergestellt worden ist. Denn dabei erhält man ein wirklich erstklassiges Material und wird dementsprechend auch lange seine Freude daran haben. Schließlich kauft man sich einen Gummischlauch auch nicht jeden Tag, sonder soll dieser doch über einen längeren Zeitraum genutzt werden. Bei einem Gummischlauch kommt es aber nicht nur auf den Innen- und Außendurchmesser an, genauso sollte man auf die Wandstärke beim Kauf achten, denn diese ist ebenso wichtig.
Antwort 3:
Das Preis-Leistungsverhältnis sollte man ebenso wenig aus den Augen verlieren, man sollte bei einem Gummischlauch auch auf die Bruchdehnung, die Elastizität, die Zerreißfestigkeit und den Weiterreißwiderstand ein besonders Augenmerk richten. Hierfür gibt es DIN-Normen, die eingehalten werden müssen. Des Weiteren sollte man bei einem Kauf darauf achtgeben, ob es ein Druckschlauch ist und sich die Angaben des Platzdruckes bzw. des Betriebsdruckes näher ansehen. Also man sollte schon bei der Auswahl von einem Gummischlauch einige Besonderheiten beachten. Ein Gummischlauch ist eben nicht ein Gummischlauch.
Antwort 1:
Wenn das natürliche Licht nicht ausreicht, bestrahlen viele Hobbygärtner ihre Pflanzen mit UV Lampen. Vor allem Orchideen und andere hochwertige Blumen lassen sich mit künstlichem Licht genau dosiert versorgen. Ob dieser Aufwand sinnvoll ist, bleibt jedoch umstritten. Kritiker meinen, dass UV Licht den Pflanzen keinen Nutzen bringt. Da Pflanzen zur Photosynthese generell nur das Licht aus dem hellroten und blauen Spektralbereich benötigen, ist ein großer Teil der Strahlen ohnehin vergeudet. Zum Schutz vor den aggressiven Strahlen bilden sie zudem eine dickere Wachsschicht auf der Oberfläche. Wenn man sich also entscheidet, seine Pflanzen mit UV Lampen zu bestrahlen, sollte man auf das richtige Lichtspektrum achten. Eine große Auswahl mit Hinweisen auf den jeweiligen Wachstumseffekt bietet zum Beispiel growland.de.
Antwort 2:
Besonders für Pflanzen in Terrarien ist eine ausgewogene künstliche Beleuchtung wichtig. Ansonsten bekommen die Blätter zu wenig Licht, und die ganze Pflanze stirbt schnell ab. Eine entscheidende Rolle für die Qualität von UV Lampen spielt allerdings weniger ihr UV-Anteil, sondern die Farbtemperatur. Gefährlich ist vor allem der sehr kurzwellige UV-C-Bereich. An das langwellige UV-A können viele Pflanzen sich jedoch anpassen. Wenn Sie spezielle Pflanzenlampen kaufen, etwa bei lichtwicht3000.de, ist darin dieses Spektrum nachempfunden.
Antwort 3:
Wenn im Winter das Licht nicht mehr ausreicht, können Ihre Pflanzen eine zusätzliche Belichtung gut vertragen. Statt teurer Speziallampen hilft oftmals allerdings auch eine preiswertere Leuchte – vorausgesetzt sie hat das passende Strahlenspektrum zur Pflanzenbelichtung. Herkömmliche Glühbirnen oder Halogenlampen sind jedoch ungeeignet. Auch einfache, blau eingefärbte Birnen veranlassen die Pflanze nur zu einem ungesunden Längenwachstum. Gesund sind UV Lampen mit den Lichtfarben warmweiß (830) oder neutralweiß (840), idealwerweise mit einem integrierten Reflektor. Wer dann ab Oktober für zwei bis drei Stunden täglich seine Blumen belichtet, kann sich im Frühjahr über üppiges und dichtes Wachstum freuen.
Antwort 1:
Als Grundlage für ein Gartenhaus kommen verschiedene Lösungen infrage. Eine Bodenplatte aus Beton ist nur nötig, wenn Sie ein besonders großes Haus bauen, das zudem frostsicher sein soll. Für kleinere Objekte, in denen Sie lediglich Gartengeräte wie Rasenmäher, Harken etc. lagern, reicht auch ein eingeebneter und verdichteter Untergrund. Als preiswerter Belag lässt sich darauf eine Kiesaufschüttung mit Gehwegplatten verlegen. Dies hat den Vorteil, dass Sie alle anfallenden Arbeiten auch ohne große Vorkenntnisse selbst erledigen können. Im Hinblick auf eine dauerhafte Nutzung entscheiden sich die meisten Gartenbesitzer allerdings für eine Grundlage aus Beton. Zur Wahl stehen hier Punktfundament, Streifenfundament oder eine komplette Fundamentplatte. Tipps und Anleitungen zu den einzelnen Techniken finden Sie bei baumarkt.de.
Antwort 2:
Wenn Sie das Gartenhaus auf Ihrem eigenen Grundstück bauen, sind sie bei der Wahl des Fundaments relativ frei. Anders sieht es in Kleingartenanlagen aus. Dort ist meist vorgeschrieben, welchen Untergrund Sie für Ihr Häuschen nutzen dürfen. Bevor Sie anfangen zu bauen, sollten Sie sich daher nach den jeweiligen Bestimmungen erkundigen. In der Regel sehen die Vorschriften eine Grundlage aus Punktfundament vor. Hierzu benötigen Sie Beton, Betoneisen, vier passende Pflanzsteine und vier Ripsbänder. Die Pflanzsteine bringen Sie an den Hausecken komplett in den Boden ein und füllen sie mit Beton aus. Pro Stein setzen Sie dann zwei Betoneisen ein. Nach dem Trocken können Sie auf dieselbe Weise weitere Steine aufbringen und füllen. Die Rispenbänder dienen schließlich zur Befestigung der Bodenbalken.
Antwort 3:
Etwas komplizierter und kostenaufwendiger ist der Bau von Streifenfundamenten. Diese Grundlage aus Beton muss direkt unter den tragenden Wänden gegossen werden, damit diese später exakt justiert aufliegen können. Zur Fortsicherheit ist es ratsam, das Fundament bis zu 80cm tief auszufüllen. Sobald das Bodenniveau erreicht ist, benötigt zudem man eine genau ausjustierte Schalung, die ebenfalls mit Beton gefüllt wird.