Rubrik: Pflanzen & Garten

Antwort 1:
Besonders begehrt sind Gartenmöbel aus sogenanntem Polyrattan. Dieser neue Kunststoff hat mehrere Vorteile: Er ist extrem leicht, witterungsbestĂ€ndig und pflegeleicht. Im Gegensatz zum herkömmlichen Rattan aus Peddigrohr können die Möbel den ganzen Sommer ĂŒber im Freien bleiben. Durch verschiedene Flechttechniken lassen sich zudem sehr unterschiedliche Designs realisieren. Aktuelle Kollektionen, auch im beliebten Lounge-Stil, erhalten Sie zum Beispiel ĂŒber Loungsdreams.com oder Rattan-Moebel-Design.de. Damit lassen sich Ess- oder Wohnzimmer variabel in den Outdoor Bereich verlegen.

Antwort 2:
Trotz des aktuellen Trends zum Kunststoff, bevorzugen viele Liebhaber Gartenmöbel aus echtem Holz. Erste Wahl ist meist Teak. Als klassisches Hartholz hat es gute Witterungseigenschaften und zeigt im Laufe der Jahre die eine typische Patina. Dass hochwertiges Plantagen-Teak nicht teuer sein muss, zeigen dabei VersandhĂ€ndler wie Hagebau.de oder Modernes-Leben.de. Neben exotischen Hölzern finden Sie online auch preiswerte Gartenmöbel aus heimischer Kiefer. Wenn es ganz besonders billig sein soll, können Sie außerdem auf klassische Möbel aus Kunststoff ausweichen. Auch wenn diese in der Regel nicht wirklich schön sind, eignen sie sich fĂŒr den ganzjĂ€hrigen Einsatz auf Balkon, Terrasse oder Campingplatz ideal. GĂŒnstige Bezugsquellen im Internet sind etwa Otto.de oder Gartentechnik24-online.de.

Antwort 3:
Viele Tische und StĂŒhle fĂŒr den Garten wirken eher schwer und klobig. Einen jungen, leichten Geschmack trifft dagegen das Angebot von You-Desmo.de. Das Online-Sortiment umfasst Gartenmöbel im Bistro-Stil, bunt lackiert oder mit farbigen Auflagen aus Kunststoff sowie leichte Alumöbel. Damit lassen sich auch die kleinere Terrasse oder der Balkon raumsparend möblieren. Wer sich zunĂ€chst einen Überblick verschaffen möchte, sollte auch ruhig mal das Angebot bei Amazon.de durchstöbern. Die Auswahl ist riesig und durch den direkten Preisvergleich kann man oftmals echte SchnĂ€ppchen machen.

Antwort 1:
Will man ein Gartenhaus selbst bauen, dann sollte man sich vorher auf jeden Fall ausgiebig erkundigen. Die meisten GartenhĂ€user kann man ja bereits im Baumarkt recht gĂŒnstig kaufen. Dort bekommt man alle Einzelteile und muss das Gartenhaus nur noch aufstellen. Wem das allerdings noch zu einfach erscheint, der kann gute Tipps unter http://www.derselbermacher.de/bauen/blockhaus/beginn.php3 finden. So erfĂ€hrt man, wie man ein Gartenhaus vollstĂ€ndig selbst baut, ohne auf irgendwelche Fertigteile zurĂŒck zu greifen. Allerdings setzt dieser komplette Selbstbau von einem Gartenhaus auch ein gewisses handwerkliches Geschick voraus, das auf jeden Fall notwendig ist.

Antwort 2:
Also ich denke, so vollstĂ€ndig wird wohl kaum jemand ein Gartenhaus bauen wollen und können. Denn alleine die Holzbeschaffung ist schon sehr aufwĂ€ndig und das werden wohl die wenigsten Menschen auf sich nehmen wollen. Ich denke, das Gartenhaus aus dem Baumarkt wird wohl hĂ€ufiger aufgestellt werden und hierfĂŒr werden auch immer wieder Bauanleitungen gesucht. Dabei finde ich persönlich, dass die beigefĂŒgte Bauanleitung deutlich gĂŒnstiger ist, als sich im Internet andere Anleitungen zu suchen, die nicht auf das jeweilige Haus spezifiziert sind.

Antwort 3:
Ich denke auch, es ist immer am besten, man hĂ€lt sich an die Anleitung, die bereits beim Kauf mit beigefĂŒgt ist. Denn sonst kann man das Gartenhaus doch gar nicht richtig zusammen bauen und aufstellen, weil die anderen Anleitungen ja fĂŒr gĂ€nzlich andere GartenhĂ€user gelten. Damit gilt, dass  das Internet einige interessante Anleitungen fĂŒr diverse GartenhĂ€user bietet, allerdings kaum geeignet ist, um die gĂ€ngigen HĂ€user zusammen zu bauen. Wenn man nach einer solchen Anleitung sucht, sollte man schon das jeweilige Gartenhaus mit dessen genauer Bezeichnung angeben, um die richtigen Tipps finden zu können.

Antwort 1:
Am besten lĂ€sst sich das Garten Design mit einem ausgebildeten und versierten Garten- und Landschaftsbauer durchfĂŒhren. Diesen findet man in fast jedem Ort, so dass man sich bei ihm erkundigen kann, welche Möglichkeiten es fĂŒr das Garten Design gibt. Dabei wird erst einmal geklĂ€rt, was man sich vorstellt, anhand der vorhandenen Möglichkeiten, wie Lage und GrĂ¶ĂŸe des GrundstĂŒcks werden einige VorschlĂ€ge unterbreitet. Außerdem kann man sich in der Regel in verschiedenen Katalogen rund um das Garten Design umsehen und so entscheiden, ob hier bereits eine Variante zu sehen ist, die den eigenen Anforderungen gerecht wird oder nicht.

Antwort 2:
Ich denke schon, dass es wichtig ist, dass man vor Ort einen Ansprechpartner hat, mit dem man alle Details besprechen kann. Geht es jedoch erst einmal um allgemeine Informationen, also welche Möglichkeiten sich im Garten Design bieten, dann wird man auch im Internet mit Sicherheit fĂŒndig. So gibt es unter http://gartendesign.net/ schon einmal verschiedene Inspirationen zu bewundern, die man sich ebenso anschauen sollte. Denn nur wer gut informiert ist und eine erste Vorstellung vom gewĂŒnschten Garten Design mitbringt, kann sich von einem Garten- und Landschaftsbauer entsprechend beraten lassen. Wichtig ist dabei, dass man stets das eigene GrundstĂŒck im Auge behĂ€lt, denn nicht ĂŒberall ist alles möglich.

Antwort 3:
Stimmt genau, ich kann mich da nur anschließen. In einem kleinen Garten lĂ€sst sich nun mal kein Gartenteich anlegen oder ein Pool, der natĂŒrlich geklĂ€rt wird. Denn solche Dinge benötigen viel Platz und sie wĂŒrden den kompletten Garten in Anspruch nehmen, mitunter reicht dieser nicht einmal aus. Das Garten Design sollte aber auch so gewĂ€hlt werden, dass es mit dem Haus harmoniert und sich in das gesamte GrundstĂŒck harmonisch einfĂŒgt.

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