Rubrik: Pflanzen & Garten

Ehe man sich dazu entschließt, einen Brunnenbohrer zu kaufen, sollte man daran denken, dass man fĂŒr den Bau eines Brunnens eine amtliche Genehmigung vom örtlichen Tiefbauamt benötigt. Außerdem sollte man sich genauer erkundigen, wie es mit dem Abwasser geregelt ist, nicht dass man sich mit dem Brunnen ein wirtschaftliches Eigentor schießt.

FĂŒr den privaten Handwerker ist mit Sicherheit ein Brunnenbohrer fĂŒr den Handbetrieb angesagt, denn die Anschaffung großer Maschinerie fĂŒr den Bau eines einzigen kleinen Brunnens wĂ€re aus wirtschaftlicher Sicht großer Unfug. Da ist es besser, sich in einem der großen BaumĂ€rkte einen elektrischen oder mit Dieselaggregat angetriebenen Brunnenbohrer auszuleihen. Dies ist oft schon fĂŒr unter fĂŒnfzig Euro am Tag möglich.

Aber fĂŒr Hausgebrauch des Hobbyhandwerkers gibt es auch handbetriebene Brunnenbohrer, wie man sich auf  http://www.erdbohrer.de selbst ĂŒberzeugen kann. Sie sind in der Anschaffung sehr preiswert und mit verschiedenem Zubehör im Fachhandel erhĂ€ltlich. Unter http://brunnenbau-forum.de/brunnenbau-bohrbrunnen-f2.html kann man sich mit anderen Interessenten ĂŒber die Art und Weise des Brunnenbaus austauschen, wobei dort auch fachliche Fragen rund um den Brunnenbohrer beantwortet werden, die vor allem dem Laien helfen, die richtige Technik mit der effektivsten Vorgehensweise zu kombinieren. Die Registrierung als User ist kostenfrei und den BeitrĂ€gen nach zu urteilen, tummeln sich dort auch einige Experten, die sich im Tiefbau richtig gut auskennen.

Um seinen Garten anlegen zu können, benötigt man natĂŒrlich den dazu passenden Mutterboden. Doch wo kann man Mutterboden bekommen und noch dazu kostenlos? Am einfachsten schaut man sich hierzu ein wenig im Internet um, auf bekannten Portalen fĂŒr Kleinanzeigen, wie etwa www.fast-alles.net kann man Mutterboden kostenlos finden. Zahlreiche Privatpersonen, mitunter auch einige Unternehmen, schalten hier Anzeigen und bieten den eigenen Mutterboden kostenlos an.

WĂ€hrend bei einigen der Anbieter verlangt wird, dass man den Mutterboden selbst zutage fördert, also die Erde aushebt, vergeben andere ihren Mutterboden völlig kostenfrei, man muss ihn nur selbst abholen. Dabei sollte man jedoch immer darauf achten, von wo der Mutterboden stammt und was vorher auf diesem gewachsen ist. Denn dies ist fĂŒr die Anlage des eigenen Gartens besonders wichtig, da nicht jeder Mutterboden fĂŒr alle Pflanzen gleichermaßen geeignet ist.

Der Mutterboden kann oftmals bei Bauherren kostenfrei abgeholt werden, denn fĂŒr den Aushub des Fundaments muss erst einmal ein entsprechendes Loch erstellt werden, aus dem der Mutterboden dann anfĂ€llt. Viele Infos zum Mutterboden gibt auch das Portal www.mutterboden.de. Dort erfĂ€hrt man nicht nur, wie der humusreiche Boden zustande kommt, sondern auch, wie dieser aufzubewahren ist und warum der Mutterboden ĂŒberhaupt kostenfrei abgegeben wird. Denn gerade beim Aushub fĂŒr ein Bauvorhaben fallen doch enorme Mengen an Mutterboden an, die man nicht dauerhaft auf dem eigenen GrundstĂŒck lagern kann und möchte.

Bei der Auswahl der Grabbepflanzung kommt es immer auch auf die lokalen Gegebenheiten an. Nicht ĂŒberall sind grĂ¶ĂŸere Stauden oder Hecken erlaubt. Das gilt auch fĂŒr höhere ZiergrĂ€ser. Wichtig ist es auch, bei der Auswahl der Grabbepflanzung darauf zu achten, dass sich daraus nicht ein extrem hoher Pflegeaufwand, wie zum Beispiel tĂ€gliches Gießen und in kĂŒrzeren AbstĂ€nden notwendige Schnitte ergeben. Schließlich soll der Friedhof als Ort des stillen Gedenkens an den verlorenen Angehörigen dienen und keine Verpflichtung zur tĂ€glichen Pflegearbeit an den Bepflanzungen mit sich bringen.

Wer sich seine ganz persönliche Grabbepflanzung zusammen stellen möchte, der bekommt unter anderem auf http://www.derkleinegarten.de/grabmal_anlage.htm und http://www.hausgarten.net/gartenformen/grabgestaltung/grabbepflanzung-ideen.html gute Anregungen. Noch besser ist es, wenn man sich vor Ort von der oft vorhandenen FriedhofsgĂ€rtnerei zur Grabbepflanzung unmittelbar beraten lĂ€sst. Sie kennen die örtlichen Voraussetzungen und wissen, welche Pflanzen auf dem Boden und unter den vorhandenen klimatischen Bedingungen auch ohne großen Pflegeaufwand gut gedeihen.

Eine andere Möglichkeit ist es, sich die erste Grabbepflanzung direkt von einer GĂ€rtnerei machen zu lassen. Sie haben Erfahrung mit der Gestaltung der winzigen FlĂ€chen, die vor allem bei einzelnen UrnengrĂ€bern zur VerfĂŒgung stehen. Sie wissen auch, wie man die dazwischen liegenden Grabstellen so anlegen kann, dass sie sich harmonisch ins Gesamtbild der Grabanlage einfĂŒgen können.

BeitrĂ€ge: zurĂŒck 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22