Rubrik: Pflanzen & Garten

Es m├╝ssen nicht immer Orchideen, Alpenveilchen oder Gr├╝npflanzen, wie zum Beispiel Yucca Palmen, Ficus Benjamin oder Draccena Palmen sein, die man im heimischen Wohnzimmer oder aber im B├╝ro stehen hat. Wer sich auch im restlichen Leben eher f├╝r andere Extreme und au├čergew├Âhnliche Sachen begeistern kann, f├╝r den w├Ąren fleischfressende Pflanzen genau das Richtige.

Nat├╝rlich sind Karnivoren, wie der Fachausdruck f├╝r fleischfressende Pflanzen lautet, nichts f├╝r Anf├Ąnger und Laien. Man sollte schon wissen, wie man mit ihnen umgeht, damit sie eine lange Lebensdauer haben und man nicht alle paar Wochen eine neue kaufen muss.

Im Internet gibt es dazu nat├╝rlich Hilfe, wie zu so vielen anderen Dingen auch. Auf Seiten, wie zum Beispiel www.fleischfressendepflanzen.de, kann man sich genau informieren, welcher Standort f├╝r fleischfressende Pflanzen der richtige ist, wie oft man sie gie├čen muss, welche Raumtemperatur sie bevorzugen, wie sie zu d├╝ngen und zu pflegen sind und wie viel Licht sie brauchen. Man kann sich auch sonst alles ├╝ber fleischfressende Pflanzen heraus lesen, was man wissen muss.

Nat├╝rlich kann man sich seine Tipps direkt beim Fachmann holen. Wenn eine G├Ąrtnerei oder Blumenhandlung fleischfressende Pflanzen verkauft, kann man sich dort ├╝ber alle Details beraten und sich die n├Âtigen Pflegeanweisungen sagen lassen. In einem Fachgesch├Ąft findet man sicherlich kompetentes Personal, das w├Ąhrend seiner Ausbildung auch das Thema fleischfressende Pflanzen durchgenommen hat und alles ├╝ber diese au├čergew├Âhnlichen Blumen wei├č. In der Blumenhandlung, beziehungsweise der G├Ąrtnerei, kann man sich dann gleich das Exemplar aussuchen, das f├╝r einen am besten geeignet scheint.

Wer doch lieber den modernen Weg des Internets w├Ąhlt, um an Informationen ├╝ber fleischfressende Pflanzen zu gelangen, der kann sich in einem Pflanzenforum anmelden. Im Internet gibt es mittlerweile zu fast allen Alltagsproblemen ein Forum, und genauso Pflanzenforen findet man einige. Hier kann man sich von anderen Menschen, die fleischfressende Pflanzen zu Hause haben, wertvolle Tipps geben lassen und Erfahrungen austauschen. Und man findet schnell einmal Hilfe, sollte es mit der Pflanze nicht so klappen, wie man sich das vorgestellt hatte.

Ehe man sich dazu entschlie├čt, einen Brunnenbohrer zu kaufen, sollte man daran denken, dass man f├╝r den Bau eines Brunnens eine amtliche Genehmigung vom ├Ârtlichen Tiefbauamt ben├Âtigt. Au├čerdem sollte man sich genauer erkundigen, wie es mit dem Abwasser geregelt ist, nicht dass man sich mit dem Brunnen ein wirtschaftliches Eigentor schie├čt.

F├╝r den privaten Handwerker ist mit Sicherheit ein Brunnenbohrer f├╝r den Handbetrieb angesagt, denn die Anschaffung gro├čer Maschinerie f├╝r den Bau eines einzigen kleinen Brunnens w├Ąre aus wirtschaftlicher Sicht gro├čer Unfug. Da ist es besser, sich in einem der gro├čen Baum├Ąrkte einen elektrischen oder mit Dieselaggregat angetriebenen Brunnenbohrer auszuleihen. Dies ist oft schon f├╝r unter f├╝nfzig Euro am Tag m├Âglich.

Aber f├╝r Hausgebrauch des Hobbyhandwerkers gibt es auch handbetriebene Brunnenbohrer, wie man sich auf┬á http://www.erdbohrer.de selbst ├╝berzeugen kann. Sie sind in der Anschaffung sehr preiswert und mit verschiedenem Zubeh├Âr im Fachhandel erh├Ąltlich. Unter http://brunnenbau-forum.de/brunnenbau-bohrbrunnen-f2.html kann man sich mit anderen Interessenten ├╝ber die Art und Weise des Brunnenbaus austauschen, wobei dort auch fachliche Fragen rund um den Brunnenbohrer beantwortet werden, die vor allem dem Laien helfen, die richtige Technik mit der effektivsten Vorgehensweise zu kombinieren. Die Registrierung als User ist kostenfrei und den Beitr├Ągen nach zu urteilen, tummeln sich dort auch einige Experten, die sich im Tiefbau richtig gut auskennen.

Um seinen Garten anlegen zu k├Ânnen, ben├Âtigt man nat├╝rlich den dazu passenden Mutterboden. Doch wo kann man Mutterboden bekommen und noch dazu kostenlos? Am einfachsten schaut man sich hierzu ein wenig im Internet um, auf bekannten Portalen f├╝r Kleinanzeigen, wie etwa www.fast-alles.net kann man Mutterboden kostenlos finden. Zahlreiche Privatpersonen, mitunter auch einige Unternehmen, schalten hier Anzeigen und bieten den eigenen Mutterboden kostenlos an.

W├Ąhrend bei einigen der Anbieter verlangt wird, dass man den Mutterboden selbst zutage f├Ârdert, also die Erde aushebt, vergeben andere ihren Mutterboden v├Âllig kostenfrei, man muss ihn nur selbst abholen. Dabei sollte man jedoch immer darauf achten, von wo der Mutterboden stammt und was vorher auf diesem gewachsen ist. Denn dies ist f├╝r die Anlage des eigenen Gartens besonders wichtig, da nicht jeder Mutterboden f├╝r alle Pflanzen gleicherma├čen geeignet ist.

Der Mutterboden kann oftmals bei Bauherren kostenfrei abgeholt werden, denn f├╝r den Aushub des Fundaments muss erst einmal ein entsprechendes Loch erstellt werden, aus dem der Mutterboden dann anf├Ąllt. Viele Infos zum Mutterboden gibt auch das Portal www.mutterboden.de. Dort erf├Ąhrt man nicht nur, wie der humusreiche Boden zustande kommt, sondern auch, wie dieser aufzubewahren ist und warum der Mutterboden ├╝berhaupt kostenfrei abgegeben wird. Denn gerade beim Aushub f├╝r ein Bauvorhaben fallen doch enorme Mengen an Mutterboden an, die man nicht dauerhaft auf dem eigenen Grundst├╝ck lagern kann und m├Âchte.

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