Rubrik: Sport & Fitness
Antwort 1:
Also zunächst ist zu beachten, dass das Triathlon Training, ebenso wie der spätere Triathlon selbst eine große Anstrengung ist. Deshalb sollte man sich körperlich erst einmal untersuchen lassen, bevor man mit dem Triathlon Training beginnt. Nur wer gesund ist, kann diese körperliche Anstrengung auf Dauer gut überstehen. Wichtig ist auch, dass man erst einmal klein anfängt. Wer bisher gar keinen Sport getrieben hat, der sollte auf jeden Fall erst einmal kleinere Schritte gehen und sich nicht sofort an den Triathlon wagen. Zunächst steht etwas Laufen und Schwimmen auf dem Plan, wobei diese Trainingseinheiten wirklich erst einmal ganz locker angegangen werden sollten, um sich nicht selbst zu überfordern.
Antwort 2:
Da muss ich meinem Vorredner zustimmen, von 0 auf 100, das geht beim Triathlon Training einfach nicht. Man muss sich da vorsichtig rantasten. Wer jedoch bereits regelmäßig Sport treibt, der kann sich schon einen richtigen Plan für das Triathlon Training zurecht legen. Als Ausgangspläne gibt es unter http://www.triathlon-szene.de/index.php?option=com_content&task=view&id=55&Itemid=50 einige Beispiele, die aber immer noch den eigenen Bedürfnissen und Möglichkeiten angepasst werden sollten. Andernfalls wird man auch hier nur schwer zum Zuge kommen, geschweige denn sein Ziel erreichen.
Antwort 3:
Ich denke auch, dass man sein Triathlon Training immer auf die eigenen Gegebenheiten abstimmen sollte. Letztlich wird man nur so wirklich etwas erreichen können und kann auch lediglich auf diese Art und Weise den Sieg oder zumindest ein gutes Ergebnis beim Triathlon erzielen. Das Triathlon Training nimmt außerdem jede Menge Zeit in Anspruch, was man ebenfalls bedenken sollte. Diese geht von der eigenen Freizeit ab, dessen sollte man sich stets bewusst sein.
Antwort 1:
Also zunächst einmal heißt es natürlich, kräftig üben, damit sich die Muskeln aufbauen können. Wie das Training im Einzelfall aussehen sollte, hängt immer von der gesamten Konstitution des Einzelnen ab. Dazu zählen die persönliche Fitness, aber auch der Gesundheitszustand und die Ernährung. Sinnvolle Infos zum Muskel Training finden sich beispielsweise unter http://www.bleibfit.at/muskelaufbau_muskeln_training.phtml. Dort wird auch gut erklärt, wie wichtig die richtige Ernährung für einen effektiven Muskelaufbau ist. Die typischen Eiweißdrinks spielen hierbei eine wichtige Rolle. Außerdem sollte man sich beim Muskel Training nicht überanstrengen. Wer zu viel und zu oft übt und keine ausreichenden Pausen zwischen den einzelnen Trainingseinheiten einhält, der wird sich schnell überanstrengen.
Antwort 2:
Da muss ich meinem Vorredner zustimmen, denn durch die Überanstrengung beim Muskel Training lassen die Erfolge ebenfalls sehr lange auf sich warten. Dabei spielen jedoch nicht nur die Häufigkeit des Trainings und die Übungen eine Rolle. Genauso kann psychischer Stress das Muskel Training negativ beeinflussen. Bei einer Krankheit sollte man ohnehin etwas kürzer treten, würde der Körper die notwendige Kraft für die Heilung doch für das Muskel Training verbrauchen.
Antwort 3:
Ich denke, das perfekte Muskel Training gibt es nicht. Man kann hier keine pauschalen Empfehlungen aussprechen, sondern es sollte immer ein individueller Trainingsplan erstellt werden, damit das Muskel Training auch tatsächlich zum gewünschten Erfolg führen kann. Wichtig in diesem Zusammenhang ist ebenfalls, dass man sich vom Fachmann beraten lässt. Ob das nun ein Trainer aus dem Fitnessstudio ist oder ein Personal Trainer, ist eigentlich egal, so lange er sich im Bereich Muskel Training entsprechend auskennt.
Antwort 1:
Sport in der Schwangerschaft ist nicht nur erlaubt, sondern sogar empfohlen. Da Bewegung die Abwehrkräfte stärkt und für einen besseren Stoffwechsel sorgt, bleiben sportliche Frauen eher von Schwangerschaftsbeschwerden verschont, auch nach der Geburt können sie sich meist schneller erholen. Doch nicht alle Sportarten sind gleichermaßen angeraten. Wenn die Schwangerschaft komplikationslos verläuft, werden vor allem Walken, Schwimmen und Tanzen von den meisten Frauen als angenehm empfunden. Weniger sinnvoll sind dagegen Sportarten mit höherer Sturzgefahr oder abrupten Stößen wie Reiten, Inline-Skaten oder Skifahren. Ratgeber mit interessanten Infos finden Sie auch bei Amazon.de.
Antwort 2:
Eine mögliche Gefahr beim Sport in der Schwangerschaft besteht in der körperlichen Überhitzung. Wenn Sie sich und Ihrem Kind etwas Gutes tun wollen, können Sie alle gewohnten Sportarten beibehalten, jedoch in gemäßigter Intensität. Frauen, die bisher auf Leistungsniveau gejoggt sind, sollten etwa eher auf langsames Laufen oder Walken umsteigen, Fans von Step-Aerobic-Fans können für die Schwangerschaft lieber einen ruhigeren Bewegungsablauf wählen. Eine tolle Vorbereitung auf die Geburt sind Stretching und Rückengymnastik. Die Webseite rund-um-Yoga gibt außerdem nützliche Tipps zum Einstieg für Schwangere in diese schonende Sportart.
Antwort 3:
Frauenärzte empfehlen gern sportliche Betätigung an der frischen Luft. Ideal ist dafür Radfahren. Solange der Bauch und der Gleichgewichtssinn es erlauben, ist aus medizinischer Sicht auch gegen Segeln und Wandern nichts einzuwenden. Was beim Sport in der Schwangerschaft generell verboten ist, sind jedoch alle Sportarten, bei denen Sie viel Gewicht tragen müssen. Rucksäcke sollten Sie also Ihrem Partner überlassen.
Antwort 4:
Ganz wichtig beim Sport in der Schwangerschaft sind die richtigen Schuhe. Da das Gewebe, Bänder und Gelenke sich durch den hormonellen Einfluss lockern, führen manche Bewegungen sonst zu einer Überlastung. Speziell bei Ballsportarten, Aerobic, Wandern und Tanzen sollten Frauen daher auf federnde Schuhe achten, die zugleich den Knöchel stabilisieren.