Rubrik: Sport & Fitness

Antwort 1:
Sport in der Schwangerschaft ist nicht nur erlaubt, sondern sogar empfohlen. Da Bewegung die Abwehrkräfte stärkt und für einen besseren Stoffwechsel sorgt, bleiben sportliche Frauen eher von Schwangerschaftsbeschwerden verschont, auch nach der Geburt können sie sich meist schneller erholen. Doch nicht alle Sportarten sind gleichermaßen angeraten. Wenn die Schwangerschaft komplikationslos verläuft, werden vor allem Walken, Schwimmen und Tanzen von den meisten Frauen als angenehm empfunden. Weniger sinnvoll sind dagegen Sportarten mit höherer Sturzgefahr oder abrupten Stößen wie Reiten, Inline-Skaten oder Skifahren. Ratgeber mit interessanten Infos finden Sie auch bei Amazon.de.

Antwort 2:
Eine mögliche Gefahr beim Sport in der Schwangerschaft besteht in der körperlichen Überhitzung. Wenn Sie sich und Ihrem Kind etwas Gutes tun wollen, können Sie alle gewohnten Sportarten beibehalten, jedoch in gemäßigter Intensität. Frauen, die bisher auf Leistungsniveau gejoggt sind, sollten etwa eher auf langsames Laufen oder Walken umsteigen, Fans von Step-Aerobic-Fans können für die Schwangerschaft lieber einen ruhigeren Bewegungsablauf wählen. Eine tolle Vorbereitung auf die Geburt sind Stretching und Rückengymnastik. Die Webseite rund-um-Yoga gibt außerdem nützliche Tipps zum Einstieg für Schwangere in diese schonende Sportart.

Antwort 3:
Frauenärzte empfehlen gern sportliche Betätigung an der frischen Luft. Ideal ist dafür Radfahren. Solange der Bauch und der Gleichgewichtssinn es erlauben, ist aus medizinischer Sicht auch gegen Segeln und Wandern nichts einzuwenden. Was beim Sport in der Schwangerschaft generell verboten ist, sind jedoch alle Sportarten, bei denen Sie viel Gewicht tragen müssen. Rucksäcke sollten Sie also Ihrem Partner überlassen.

Antwort 4:
Ganz wichtig beim Sport in der Schwangerschaft sind die richtigen Schuhe. Da das Gewebe, Bänder und Gelenke sich durch den hormonellen Einfluss lockern, führen manche Bewegungen sonst zu einer Überlastung. Speziell bei Ballsportarten, Aerobic, Wandern und Tanzen sollten Frauen daher auf federnde Schuhe achten, die zugleich den Knöchel stabilisieren.

Antwort 1:
Für den Trendsport begeistern sich ja immer mehr Menschen in der heutigen Zeit. Damit man auf dem Laufenden bleibt, was gerade angesagt ist oder eben nicht mehr, kann man sich Zeitschriften bestellen, wie sie auf http://www.menshealth.de/trendsport.16.htm gezeigt werden. Allerdings kann man sich die Inhalte dieser Zeitschrift genauso auf diesem Portal ansehen und muss sich nicht extra dafür die Zeitschrift kaufen oder sogar abonnieren. Dort werden die besten Arten von Trendsport vorgestellt.

Antwort 2:
Der Trendsport soll sogar an den Schulen praktiziert werden, somit will man die Schüler wieder für mehr Bewegung motivieren. Zum Trendsport gehören ja viele Arten des Sports, so zum Beispiel Wasserski und Wakeboarding oder Wellenreiten sowie Kitesurfen, da ist die Palette recht breit gefächert. Noch mehr Trendsport wird auf http://www.br-online.de/sport/trendsport/index.xml vorgestellt, da sollte man auch einmal einen Blick drauf werfen. Da kann man nur staunen, auf was für ausgefallene Sportarten die Menschen heutzutage kommen. Aber das muss schließlich jeder selber wissen, wie er seine Freizeit gestaltet. Allerdings kommt es immer öfters zu Verletzungen bei einigen dieser Sportarten.

Antwort 3:
Wer Trendsport betreibt, der sollte wissen, wie weit er die Risiken eingehen will. Es gibt aber genauso einige Arten von Trendsport, die nicht gleich mit Verletzungen enden. Hier kommt es doch nur darauf an, inwieweit man sportlich noch oder schon fit ist. Vielen reicht eben das Fitness Studio nicht mehr aus und sie suchen neue Herausforderungen, um sich sportlich zu betätigen. Da ist der Trendsport doch eine gute Gelegenheit, damit man seine körperlichen Grenzen kennen lernen kann. Besser diesen Sport treiben, als gar nichts für die eigene Fitness zu unternehmen.

Antwort 1:
Es kommt immer darauf an, für wie lange ein Trainingsplan Halbmarathon gelten bzw. welche Zeit am Ende erreicht werden soll, das geht hier leider nicht ganz aus der Frage hervor. Einen wirklich gut ausgearbeiteten Trainingsplan für den Halbmarathon kann man unter http://www.lauftipps.de/trainingsplaene/trainingsplan.php?id=10 sehen. Das Ziel ist mit zwei Stunden festgelegt, natürlich ist dieser Plan nur ein Beispiel, da muss man sehen, wie die eigene körperliche Verfassung überhaupt ist. Aber an sich ist der Trainingsplan schön übersichtlich aufgegliedert. Er umfasst insgesamt zehn Wochen, wovon jede einzelne Woche aufgeführt ist.

Antwort 2:
Mit dem oben erwähnten Trainingsplan Halbmarathon, wird sicherlich jeder Anfänger gut zurecht kommen, vor allen Dingen dann, wenn man sich schon über einen längeren Zeitraum nicht sportlich betätigt hat. Allerdings sollte man, bevor das Training begonnen wird, erst einmal einen Gesundheits-Check beim Hausarzt durchführen lassen. Ein Halbmarathon verlangt ja schon so einiges an körperlichem Einsatz und das sollte man nur beginnen, wenn man auch wirklich vollkommen gesund ist.

Antwort 3:
Für viele Menschen ist es ein großes Ziel, einmal bei einem Marathon mitmachen zu können, doch ist hierfür eine ganze Menge Training erforderlich. Wer einen Halbmarathon durchstehen will, der muss mehr als nur zwei Mal in der Woche laufen gehen. Man braucht nicht nur einen Trainingsplan Halbmarathon, sondern genauso einen guten Laufschuh. Aber auch bei der Wahl des Schuhwerks sind gravierende Unterschiede festzustellen, so besitzt jeder Laufschuh verschiedene Dämpfungen und Stützen. Will man Fehlbelastungen vermeiden, dann sollte man zwei Paar Laufschuhe besitzen und diese auch abwechselnd beim Training tragen, am besten ist es noch, man hat die Schuhe von zwei unterschiedlichen Herstellern. Somit kann man sicher sein, dass man keine einseitige Belastung der Füße und Beine erhält.

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