Rubrik: Technik & Naturwissentschaft
Antwort 1:
Tankanlagen für Heizöl müssen generell so beschaffen sein, dass von ihrem Inhalt keine Gefährdung der Umwelt ausgeht. Vor allem zum Schutz der Gewässer sieht der Bund eine offizielle Prüfung durch einen Fachgutachter vor. Wie die Prüfungspflichten dabei im Detail aussehen, legen allerdings die einzelnen Länder fest. Wenn Sie wissen möchten, welche Fristen für Ihre Anlage bestehen, müssen sie also die länderspezifischen Verordnungen beachten. So kann es vorkommen, dass Tankanlagen in dem einem Bundesland nur alle drei Jahre getestet werden, während wenige Kilometer entfernt im anderen Bundesland der Prüfer nur alle fünf Jahre anrücken muss. Entscheidend ist das jeweilige Wasserhaushaltsgesetz (WHG).
Antwort 2:
Generell kann man zur Prüfung von Tankanlagen folgendes sagen: Der Prüfer muss auf jeden Fall kommen, wenn Sie eine unterirdische Anlage neu in Betrieb nehmen. Auch bei baulichen Änderungen oder der Wiederinbetriebnahme einer längerfristig stillgelegten Anlage ist eine amtliche Prüfung Pflicht. Wie oft dazwischen Prüfungen zu erfolgen haben, hängt dann von verschiedenen Faktoren ab. Sowohl die Länderverordnungen als auch die Art des Gebietes entscheidet über die Intervalle. In Wasserschutz- oder Quellgebieten ist zum Beispiel meist eine 2,5jährige Prüfung vorgeschrieben. Oberirdische Anlagen unter 10.000 Liter Fassungsvermögen sind in Baden-Württemberg, Hessen, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, dem Saarland und Sachsen-Anhalt sogar von jeder Prüfungspflicht ausgenommen.
Antwort 3:
Wenn Sie wissen möchten, welche Prüfungspflichten für Tankanlagen bestehen, fragen Sie am besten direkt bei Ihrem Händler nach. Denn die Vorschriften sind sehr unterschiedlich, ob bei Öl- und Gastanks, ober- oder unterirdischer Lagerung, kleinen oder großen Tanks und regionalen Wasserschutzverordnungen. Infos bekommen Sie sowohl bei den Lieferanten von Tanks als auch bei Ihrem Brennstoffhändler. Verantwortlich machen können sie diese Ansprechpartner allerdings nicht. Hier hilft nur eine Nachfrage bei der zuständigen Behörde, Abteilung Bauen und Wohnen oder Umwelt.
Antwort 1:
Stanzen und Biegen: die metallverarbeitende Industrie liefert Stanzbiegeteile in vielfältigsten Formen und Ausführungen. Entsprechend viele Unternehmen bieten ihre Leistungen an. So listet die Lieferantensuchmaschine wlw.de knapp 500 verschiedene Hersteller und Dienstleister bundesweit. Da es sehr aufwendig ist, aus dieser Fülle einen passenden Partner herauszufiltern, lässt sich die Suche nach fachlichen Rubriken oder Orten eingrenzen. Wenn Sie also ein Unternehmen in Ihrer Nähe suchen, geben Sie einfach Ihre Postleitzahl ein und erhalten dann eine überschaubare Liste mit Anbietern. Adressen und Infos über das Leistungsspektrum der einzelnen Betriebe macht die Kontaktaufnahme leicht. Falls es eilig ist, können Sie auch direkt eine Anfrage für die gewünschten Stanzbiegeteile per Mail absenden.
Antwort 2:
Mit langjähriger Erfahrung fertigt schulze-menden.de Stanz- und Biegeteile in allen Seriengrößen. Seit kurzem ist die Werkstatt dabei auch auf die Planung und Konstruktion von Prototypen spezialisiert. Für den Werkzeugbau entwirft und erstellt die Firma komplette Stanzwerkzeuge, für Kunden, die das fertige Produkt abnehmen möchten, liefert sie Stanzbiegeteile in allen gewünschten Mengen. Durch eine weitgehende Automatisation der Fertigung lassen sich auch Großserien schnell und präzise herstellen.
Antwort 3:
Besonders kompetent sind in aller Regel die Unternehmen, die nicht nur Stanzteile und Biegeteile herstellen, sondern auch ihr Werkzeug selbst bauen. Ein solcher Anbieter ist zum Beispiel kreutzer-mk.de. Seit rund 30 Jahren beliefert die Firma die metallverarbeitende Industrie mit Stanz- und Biegetechnik, von der technischen Beratung über erste Handmuster bis zur Serienfertigung. Die Werkzeuge für Stanzbiegeteile stammen aus der eigenen Produktion und bieten daher eine optimale Umsetzung der Kundenwünsche. Eine umfangreiche Qualitätssicherung, wie sie mittlerweile in vielen Unternehmen üblich ist, begleitet die gesamten Planungs- und Herstellungsprozesse bis zum Vertrieb.
Antwort 1:
Wer bei Spindeln an Werkzeuge für märchenhafte Wolle und Spinnereien denkt, liegt meist verkehrt. Heutzutage handelt es sich dabei um einen weit verzweigten Produktbereich aus Technik und Industrie. Vor allem in Motoren findet man spindelförmige Baugruppen, ebenso wie in vielen Maschinen, die eine drehende Bewegung in andere Energie umwandeln müssen. Daneben liefert der Markt eine Vielzahl weiterer Artikel, etwa für die Fahrzeugtechnik, Gärtnerei, Notebooks oder Bohranlagen. Einen Überblick zu Spezialisten auf diesen Gebieten bietet die Lieferantensuchmaschine wlw.de. In mehr als 50 verschiedenen Rubriken listet das Portal Hersteller und Dienstleister für Spindeln bundesweit. Je nach Bedarf können Sie dort einen kompetenten Anbieter auswählen und sich über sein Leistungsspektrum informieren. Zur Kontaktaufnahme stehen alle wichtigen Daten bereit.
Antwort 2:
Mit Spindeln bezeichnet man auch einen Prozess in der Zerspanung von Metallen. Dabei werden Großbauteile oder kleinere Metallobjekte durch ein mobiles Bohrwerk von innen ausgedreht. Entsprechende Werkzeuge ermöglichen in der gesamten metallverarbeitenden Industrie das hochgenaue Fräsen, Schleifen, Gravieren, Entgraten und Bohren von Werkstücken. Renommierte Hersteller sind zum Beispiel alfredjaeger.de, ein Traditionsunternehmen aus Ober-Mörlen, oder gmn.de. Als Spezialist fertigt der Betrieb nicht nur neue Hochfrequenz-, Motor- und Präzisionsspindeln nach Kundenwünschen, sondern bietet auch einen Werkstattservice.
Antwort 3:
Wenn Sie einen kompetenten Partner für Werkzeugmaschinenspindeln suchen, ist ts-technologie.de eine gute Wahl. Seit mehr als 20 Jahren entwickelt und konstruiert das Unternehmen technisch anspruchsvolle Maschinenelemente für diverse Anwendungen. Die maßgefertigten Spindeln lassen sich zum Schleifen, Drehen, Fräsen und Bohren verwenden, für Holz, Glas, Metall und diverse Sonderanwendungen. Eine günstige und fachgerechte Reparatur bietet spindeltec.de. in der gut ausgestatteten Werkstatt können Sie Ihre gebrauchten Werkzeugspindeln überholen und aufarbeiten lassen, inklusive Erneuerung der Spindellagerung, Korrektur der Werkzeugaufnahme und Korrektur des Lagersitzes.