Rubrik: Technik & Naturwissentschaft

Antwort 1:
Kniehebelpressen kommen beim PrĂ€gen, Biegen, Kalibrieren und Lochen von flachen Komponenten zum Einsatz. Ihren Ursprung hat die Technik in der 1817 entwickelten Hebelpresse von Diedrich Uhlhorn, die dieser zum PrĂ€gen von Medaillen und MĂŒnzen konstruierte. Ihren Namen verdankt sie einem knieĂ€hnlichen Hebel, ĂŒber den die Bewegung zunĂ€chst leicht und schnell erfolgen kann, um erst im Moment des fast ausgestreckten Knies mit maximaler Kraft zu wirken. Diese Kraftsteigerung erlaubt es, selbst mit geringem mechanischem oder elektrischem Energieaufwand großen Pressdruck zu erzeugen. Je nach Anforderung sind Kniehebelpressen auch mit hydraulischem oder pneumatischem Antrieb erhĂ€ltlich.

Antwort 2:
Wie die obige Antwort zeigt, gibt es Hebelpressen fĂŒr die verschiedensten Anwendungsgebiete und in den unterschiedlichsten AusfĂŒhrungen. Um sich einen Überblick ĂŒber das Leistungsspektrum zu verschaffen, lohnt deshalb ein Blick auf das Lieferanten-Suchportal wlw.de. Unter dem Stichwort Kniehebelpressen finden Sie hier mir als 35 Anbieter bundesweit, die auf ihren Webseiten oder auf Anfrage Infos zu ihren Produkten geben. Meist lassen sich auch umfassende Informationen direkt herunterladen. Das Angebot reicht von einfachen Handhebel-Pressen bis zu komplexen vollautomatischen Tischpressen mit HubzĂ€hler, Schiebetisch, Wegsensor und softwaregesteuerter EinpressĂŒberwachung.

Antwort 3:
Wenn Sie sich ĂŒber Handhebel- und Pneumatik-Pressen informieren wollen, ist die Webseite von maederpressen.de eine gute Anlaufstelle. Das Unternehmen fertigt manuelle und pneumatische Pressen fĂŒr Industrie und Gewerbe. In der Produktliste finden Sie deshalb wissenswerte Angaben zu Druckkraft, Arbeitshub, Arbeitshöhe und StĂ¶ĂŸelflĂ€che der einzelnen Modelle. Zur Vertiefung lassen sich verschiedene Kataloge herunterladen. In der Mehrzahl handelt es sich bei den Kniehebelpressen um kleine PrĂ€zisionspressen, die bedienungsfreundliches und gĂŒnstiges Stempeln, PrĂ€gen und Tiefziehen erlauben. Wie sich mit dem Einsatz von Pressen die Produktionskosten senken lassen, erfahren Sie deshalb auch bei wosotor.de. Zu jedem dargestellten Modell gibt es Datenblatt mit weiteren Infos zum Download.

Antwort 1:
Ein entscheidendes Kriterium fĂŒr die QualitĂ€t von Gastanks ist seine StabilitĂ€t. Hier machen sich sowohl eine ausreichende Wanddicke als auch die hochwertige AusfĂŒhrung von Tankstutzen und Druckanzeige. Als DruckbehĂ€lter muss der Tank außerdem regelmĂ€ĂŸig geprĂŒft werden. Eine Ă€ußere PrĂŒfung ist alle zwei Jahre vorgeschrieben, das innere des Tanks wird alle zehn Jahre einem genauen Check unterzogen. Mit einem eigenen Gastank können Sie dann unabhĂ€ngig entscheiden, bei wem Sie Ihr Gas kaufen. Vor allem die freien Anbieter liefern nur an Kunden mit eigenen Gastanks, so dass Sie hier von niedrigen Preisen profitieren können. Bei einem Einstandspreis von 1.500 bis 3.000 Euro amortisiert sich der Kauf meist bereits nach zwei bis drei Jahren.

Antwort 2:
Optisch die sauberste Lösung ist ein unterirdischer Tank. Nachdem der BehĂ€lter in die ausgehobene Sandgrube eingelassen ist, kann man diese auffĂŒllen und die FlĂ€che anschließend bepflanzen. Vor allem auf kleineren GrundstĂŒcken empfiehlt sich diese Lösung. Das Wartungsintervall ist identisch mit oberirdisch platzierten FlĂŒssiggastanks. Auch die Kosten unterscheiden sich kaum, da fĂŒr die Lagerung ĂŒber der Erde eine Betonplatte als Fundament gegossen werden muss. Die Lieferanten bieten dazu eine große Auswahl an Gastanks in unterschiedlichen GrĂ¶ĂŸen und Beschichtungen. FĂŒr oberirdische Tanks verwendet primagas.de zum Beispiel eine innovative Nano-Versiegelung, die optimal vor Schmutz und Überhitzung durch Sonnenstrahlen schĂŒtzt.

Antwort 3:
Ein neuer Trend ist das UmrĂŒsten von Autos mit Gastanks. Dabei wird meist in der Reserveradmulde ein zusĂ€tzlicher Tank eingebaut, so dass Sie kĂŒnftig bivalent mit Benzin oder Gas fahren können. Alternativ dazu lĂ€sst sich auch der herkömmliche Tank durch einen Gastank ersetzen. Je nach Fahrzeugmodell und Aufwand belaufen sich die Kosten auf rund 1.500 bis 2.500 Euro. FĂŒr welche Wagen sich der Umbau lohnt, erfahren Sie auf gas-tanken-info.de oder bei ar-autogas-raparatur.de.

Antwort 1:
Eine hilfreiche Anlaufstelle fĂŒr die Suche ist die Plattform maschinensucher.de. Beinahe tĂ€glich erscheinen hier neue Inserate fĂŒr Flachschleifmaschinen, ob Rundtisch oder horizontal. In einem begleitenden Text erfahren Sie alle technischen Details, Fotos sorgen fĂŒr den nötigen optischen Eindruck. Da das Angebot naturgemĂ€ĂŸ sehr vielfĂ€ltig ist, kann es allerdings dauern, bis Sie exakt die passende Maschine gefunden haben. Zudem finden gute erhaltene und gĂŒnstige Flachschleifmaschinen sehr schnell einen KĂ€ufer. Wenn Sie eine spezielle AnsprĂŒche haben, lohnt es daher, regelmĂ€ĂŸig reinzuschauen. Gleiches gilt fĂŒr das Portal billigmaschinen.de. Die angebotenen FlĂ€chenschleifmaschinen stammen alle aus gewerblichen Betrieben und sind in der Regel sehr gut in Schuss.

Antwort 2:
Bevor Sie viel Zeit mit der Recherche nach Inseraten fĂŒr Flachschleifmaschinen verbringen, können Sie auch einen direkteren Weg wĂ€hlen. Über die Lieferantensuchmaschine wlw.de („Wer liefert was?“) ermitteln Sie passende Hersteller und HĂ€ndler innerhalb von Minuten. Das Portal listet Anbieter bundesweit, ĂŒbersichtlich sortiert in drei Rubriken. Wenn Sie Wert auf eine persönliche Besichtigung legen, lĂ€sst sich die Suche auch nach Postleitzahl und Ort eingrenzen. Damit finden Sie schnell einen geeigneten HĂ€ndler in Ihrer NĂ€he. Per Link auf die Webseite des Anbieters oder ĂŒber ein Anfrageformular können Sie dann sofort Kontakt aufnehmen.

Antwort 3:
Wer gebrauchte Maschinen direkt vom Vorbesitzer kauft, profitiert meist von gĂŒnstigen Preisen. Doch der Kauf birgt auch Risiken. Nur wenige KĂ€ufer haben das Know-how, um den tatsĂ€chlichen Zustand einer Maschine zu beurteilen. Deshalb kann es sinnvoll sein, einen kompetenten Partner dazwischen zu schalten, der idealerweise gebrauchte Flachschleifmaschinen auch reparieren und ĂŒberholen kann. Einen solchen Service bietet zum Beispiel trotzer-wzm.de. Das Unternehmen ist seit fast 20 Jahren darauf spezialisiert, neue und gebrauchte Werkzeugmaschinen fĂŒr die Metallverarbeitung zu verkaufen. Zu den angebotenen Dienstleistungen gehören auch ein Reparaturservice, die Modernisierung Ă€lterer Maschinen sowie die komplette Maschinenumsetzung nach einem Verkauf.

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