Rubrik: Technik & Naturwissentschaft

Antwort 1:
Brandschutzplatten können aus sehr verschiedenen Materialien bestehen. Je nach Grundstoff und verwendeter Beschichtung ist der Brandschutz dabei unterschiedlich effektiv. Als erster Anhaltspunkt dienen die offiziellen Brandschutzklassen nach DIN 4102. Die Kennzeichnungen A1 und A2 sind die höchste Kategorie, da sie nur nichtbrennbaren Stoffen vorbehalten sind. Als nĂ€chste QualitĂ€tsstufen folgen B1 (schwer entflammbar) und B2 (normal entflammbar). Die niedrigste Klasse B3 kennzeichnet schließlich alle leicht entflammbaren Stoffe. Den Volltext der Vorschriften erhalten Sie unter brandschutznormen.de.

Antwort 2:
Die Basis fĂŒr Brandschutzplatten besteht meist aus Gipsfaser, die mit speziellen Flammschutzmitteln beschichtet ist. Da diese Beschichtungen auch potentiell gesundheitsschĂ€dliche Stoffe enthalten, ist es sinnvoll, sich ĂŒber die genaue Zusammensetzung zu informieren. Als Alternative bieten sich Press-Spanplatten oder Platten aus rein mineralischen Fasern. WĂ€hrend diese frĂŒher hĂ€ufig mit Asbest versetzt waren, gibt es sie heute in Deutschland völlig asbestfrei. Dennoch sollten Sie darauf achten, denn preiswerte Produkte aus DrittlĂ€ndern genĂŒgen hier oft nicht den aktuellen Normen. Wichtig ist außerdem, dass die Platten keinerlei organische Kleber enthalten.

Antwort 3:
Wenn Sie hochwertige Brandschutzplatten kaufen wollen, finden Sie in Deutschland eine ganze Reihe spezialisierter Unternehmen, die nur mit modernsten Materialien und Techniken arbeiten. Um den gestiegenen optischen AnsprĂŒchen zu genĂŒgen, lassen sich viele DĂ€mmstoffe heute gar nicht mehr als solche erkennen. Ein Vorreiter im Bereich des gestalterischen Brandschutzes ist zum Beispiel priorit.com. Auf der Webseite des Unternehmens können Sie sich sowohl ĂŒber die QualitĂ€t der verwendeten Materialien informieren als auch Fotos von praktischen Lösungen sehen. Technische DatenblĂ€tter mit allen ErklĂ€rungen zu den angebotenen Brandschutzplatten können Sie außerdem bei brandschutz-schwittersdorf.de herunterladen. Darin finden Sie genaue Produktbeschreibungen, Hinweise auf optimale Anwendungsgebiete sowie Tipps zur Verarbeitung. FĂŒr jedes Produkt ist die QualitĂ€t nach ISO 9001 gesichert.

Antwort 1:
Neue Bandwaagen sind teuer. Wer kostenbewusst einkaufen möchte, findet im Handel allerdings auch gut erhaltene Gebrauchte. Da die Suche in der nĂ€heren Umgebung naturgemĂ€ĂŸ schwierig ist, lohnt dabei vor allem eine Online-Recherche. Auf dem Lieferanten-Suchportal wlw.de finden Sie zum Beispiel mehrere Dutzend Hersteller und HĂ€ndler, die bundesweit Waagen und Messysteme vertreiben. Zur Übersichtlichkeit ist die Liste in verschiedene Rubriken geteilt. Neben den ĂŒbergeordneten Gruppen der Förder- und Dosierbandwaagen finden Sie zudem Anbieter fĂŒr speziellere Waagen-Typen.

Antwort 2:
Bandwaagen gibt es in diversen GrĂ¶ĂŸen und AusfĂŒhrungen. Beginnend bei kleinsten Fördergewichten wie Tee oder KrĂ€utern bis hin zu großen Anlagen fĂŒr den Tagebau oder den Warenumschlag in HĂ€fen. NatĂŒrlich gibt es dabei auch immer wieder Nutzer, die ihre Waagen wieder verkaufen wollen. Um einen Überblick zu bekommen, welche Modelle gerade auf dem Markt sind, können Sie zum Beispiel bei epa-elektronik.de nachschauen. Das Unternehmen verleiht, verkauft neue und gebrauchte Bandwaagen, bei Bedarf mit Wartungsservice und Hilfe bei der Inbetriebnahme. Falls die gewĂŒnschte Waage aktuell nicht erhĂ€ltlich ist, können Sie eine Anfrage stellen oder eventuell ein vorhandenes GerĂ€t auf Ihre BedĂŒrfnisse anpassen lassen.

Antwort 3:
Neben gebrauchten Kontrollbandwaagen finden Sie im Internet auch Dosierbandwaagen, die den Mengendurchsatz nicht nur erfassen, sondern nach Ihren vorgegebenen Sollwerten kontinuierlich regeln. Um den Förderstrom exakt zu erfassen, arbeiten diese Bandwaagen meist mit zwei Regelkreisen: der erste steuert ĂŒber einen Tachogenerator die Geschwindigkeit, der zweite erfasst die Dosierleistung. FĂŒr eine einwandfreie Funktion kommt es daher auf eine prĂ€zise eingestellte und geeichte Technik an. Gerade gebrauchte Waagen sollte man vor dem Kauf auf Herz und Nieren prĂŒfen lassen. Sinnvoll ist es dann zum Beispiel, einen Partner wie waagenbausmits.de an der Seite zu haben, der industriell genutzte Waagen repariert und zur Eichung vorbereitet.

Antwort 1:
FĂŒr Automatendrehteile liegen die AnsprĂŒche an PrĂ€zision und FunktionalitĂ€t hoch. Entsprechend wichtig ist es, einen Hersteller zu finden, der dieselben AnsprĂŒche teilt wie man selbst. Zudem braucht er eine passende Auswahl an Maschinen, mit denen sich die gewĂŒnschten Teile zeitgerecht fertigem lassen. Um die Suche zu erleichtern, bieten im Netz daher mehrere Portale ihre Dienste an. Unter dem Motto „Wer liefert was?“ listet etwa wlw.de bundesweit die Hersteller und Lieferanten aller erdenklichen Produkte. Speziell im Bereich Technik und Elektronik findet man hier schnell den passenden Spezialisten fĂŒr seinen Bedarf. Als interessante Alternative recherchiert die Suchmaschine zudem auch Top-Lieferanten fĂŒr Automatendrehteile im Ausland. Etwas weniger Suchergebnisse ermittelt die Plattform industrystock.com. DafĂŒr können Sie aber auch hier die Suche nach Postleitzahl und Ort eingrenzen, um lange Lieferwege zu vermeiden.

Antwort 2:
Viele Kunden lassen ihre Drehteile bevorzugt bei mittelstĂ€ndischen Unternehmen fertigen. Denn hier finden Sie noch ausfĂŒhrliche Beratung und können Automatendrehteile nach eigenen Zeichnungen auch in kleiner StĂŒckzahl fertigen lassen. Ein renommierter Anbieter in diesem Bereich ist zum Beispiel brunner-drehtechnik.de. Zur Fertigung stehen moderne CNC-Maschinen bereit, die verwendeten Materialien reichen von Automatenstahl, Messing und nichtrostenden StĂ€hlen bis zu Aluminium und Kupfer. Weitere Firmen aus dem mittelstĂ€ndischen Sektor sind richter-drehteile.de und richard-weiss.de, die beide eine langjĂ€hrige Erfahrung vorweisen können, kombiniert mit dem Einsatz modernster Maschinen und geschulter Mitarbeiter.

Antwort 3:
Automatendrehteile sind meist Bestandteil grĂ¶ĂŸerer Baugruppen. Wenn Sie Ihre Drehteile etwa um zusĂ€tzliche Kunststoffteile, O-Ringe oder Gleitbuchsen ergĂ€nzen möchten, lohnt es, einen Hersteller zu wĂ€hlen, der auch auf Baugruppen spezialisiert ist. Ein bekanntes Unternehmen ist hier bg-drehteile.de. In der Fertigungshalle stehen neben CNC-Drehmaschinen, Langdreh-, Mehrspindel- und Revolverautomaten auch etliche Spezialmaschinen zur Weiterbearbeitung. Dadurch können Sie Ihre Drehteile auch wunschgemĂ€ĂŸ bohren, frĂ€sen, biegen und pressen lassen oder mit verschiedenen Gewinden ausrĂŒsten.

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