Rubrik: Technik & Naturwissentschaft

Antwort 1:
Im internationalen Vergleich bietet Deutschland seinen BĂŒrgern eine hoch entwickelte Infrastruktur. Nur wenige LĂ€nder weltweit haben ein so gut ausgebautes Netz an Straßen, öffentlichen Einrichtungen, medizinischer und technischer Versorgung. Dennoch gibt es regionale Unterschiede, sowohl zwischen Stadt und Land als auch zwischen den einzelnen StĂ€dten. Um die QualitĂ€t der Infrastruktur zu bewerten, mĂŒsste man zunĂ€chst festlegen, welche der vielfĂ€ltigen Kriterien besonders wichtig sind. Eine riesige Datensammlung zum Vergleich der Ortschaften finden Sie dann bei statista.com. Familien interessieren sich zum Beispiel fĂŒr die Anzahl an Schulen, KindergĂ€rten und Ärzten, Firmen achten stĂ€rker auf die Verkehrsanbindung, Wasser- und Stromversorgung sowie die öffentliche Verwaltung.

Antwort 2:
Immer wieder liest man Schlagzeilen, welche Stadt in Deutschland die beliebteste, attraktivste oder dynamischste ist. Mit der Infrastruktur oder objektiven Kriterien hat das meist wenig zu tun. Nahezu jede Zeitschrift startet einmal jĂ€hrlich ein solches Metropolenranking. Entscheidend ist dann das Urteil der Leser: mal wĂ€hlen sie MĂŒnster zur beliebtesten Stadt, mal MĂŒnchen oder Hamburg. Mal geht es um die teuerste Stadt, mal um die reichste oder grĂŒnste. Wenn Sie sich fĂŒr aktuelle Umfragen interessieren, sollten Sie also die entsprechenden Magazine besuchen, etwa Focus.de oder Spiegel.de. Unter dem Stichwort StĂ€dte-Ranking bieten auch viele andere Medien regelmĂ€ĂŸig neue Infos.

Antwort 3:
Wo lebt es sich am besten, wo boomt die Wirtschaft, wo ist der Strom am billigsten? Wer sich solche oder Ă€hnliche Fragen stellt, findet online eine FĂŒlle an Informationen. Wiwo.de, capital.de, manager-magazin.de – sie alle liefern die die neuesten StĂ€dtetests. Am wichtigsten ist dabei das Abschneiden der großen Metropolen Berlin, Hamburg, MĂŒnchen, Köln und Frankfurt am Main. Doch auch kleinere StĂ€dte schneiden oftmals erstaunlich gut ab. Die Messungen zur Infrastruktur beziehen sich dabei nicht nur auf Gesundheitsversorgung, Umwelt, Kultur und Bildungsangebote, sondern auch auf aktuelle Wirtschaftsdaten, Jobs und Zukunftsperspektiven.

Antwort 1:
Bereits seit 1933 gibt es Plexiglas. Damals ließ der deutsche Chemiker Otto Rhöm das neu entwickelte Polymethylmethacrylat (PMMA) unter dieser Bezeichnung als Markenname schĂŒtzen. RechtseigentĂŒmer ist heute die Firma Evonik, ehemals Degussa. Nur sie darf ihre AcrylglĂ€ser oder diesem Namen vertreiben. Doch auch andere Hersteller liefern vergleichbare Materialien, teils unter variierenden Produktbezeichnungen. Allen gemeinsam sind die einmaligen Eigenschaften: Plexiglas erlaubt millimetergenaue Zuschnitte in allen GrĂ¶ĂŸen, lĂ€sst sich verkleben, verformen, in alle beliebigen Farbtöne einfĂ€rben und mit CNC-FrĂ€sen prĂ€zise verarbeiten.

Antwort 2:
FĂŒr den praktischen Einsatz gibt es noch weitere gravierende Vorteile. Im Gegensatz zu herkömmlichem Glas ist Plexiglas sehr viel schlagfester. Da es zudem leichter ist, findet es ĂŒberall da Verwendung, wo das Gewicht eine Rolle spielt. Außerdem splittert es nicht, so dass es sich ideal fĂŒr viele Alltagsprodukte handelt – von der Schutzbrille ĂŒber Ess-SchĂŒsseln bis zu Möbeln, Fenstern und kompletten Terrassenabdeckungen aus Acryl. In der Medizin findet es Anwendung in Kontaktlinsen.

Antwort 3:
Acrylglas wird meist in transparenten Platten verkauft. Technisch lassen sich jedoch auch Röhren, Folien und vielfĂ€ltig gebogene Elemente herstellen, die je nach Bedarf unterschiedliche Transparenzen aufweisen. Möglich sind verschiedene Grade der LichtdurchlĂ€ssigkeit sowie diverse OberflĂ€chen. Von hochglĂ€nzenden ĂŒber strukturierte bis zum milchglasĂ€hnlichen FlĂ€chen ist alles machbar. Als Kunde kann man also exakt die passende OberflĂ€che, Dicke und Transparenz wĂ€hlen, die man fĂŒr ein Projekt gerade braucht. Durch die EinfĂ€rbung in nahezu alle vorstellbaren Farbnuancen und die gute LeitfĂ€higkeit fĂŒr Licht, ist Plexiglas aus dem modernen Design nicht mehr wegzudenken. Ein Nachteil sei jedoch auch erwĂ€hnt: Polymethylmethacrylat ist extrem empfindlich gegenĂŒber Lösungsmitteln. Wer mit Alkohol, Benzol oder Aceton ĂŒber die OberflĂ€che wischt, zerstört die spezifische Optik.

Antwort 1:
Die Energiekonzerne bieten besondere Tarife fĂŒr die Industrie. Strom kostet einen gewerblichen Abnehmer daher entschieden weniger als den privaten Haushalt. Wer ausreichende Mengen abnimmt, wird sogar bevorzugt behandelt: individuelle Zahlungsvereinbarungen und zusĂ€tzliche Leistungspakete stellen den Abnehmer von Industrie- und Gewerbe-Strom besser als den normalen Kunden. Interessant ist Industrie Strom fĂŒr alle Gewerbetreibenden. Auch mittelstĂ€ndische Unternehmen mit hohem Energiebedarf können von den gĂŒnstigen Konditionen profitieren. Wer sich einen Überblick verschaffen möchte, kann zum Beispiel bei verivox.de einen Tarifvergleich fĂŒr Gewerbestrom machen. Zentrale Angaben betreffen hier den jĂ€hrlichen Stromverbrauch, die Jahreshöchstleistung und die gewĂŒnschte Lieferspannung.

Antwort 2:
Obwohl die Preise fĂŒr Industrie Strom in den letzten zehn Jahren kontinuierlich gefallen sind, liegt Deutschland weltweit betrachtet immer noch im oberen Segment. Insbesondere die stromintensiven Betriebe mĂŒssen dank EEG-Zuschlag und Ökosteuer erheblich mehr zahlen als ihre europĂ€ischen Nachbarn. Wenn man den Meldungen aus dem Wirtschaftsministerium glauben darf, steht die Besteuerung nach dem „erneuerbare Energien-Gesetz“ zwar auf der Kippe, aber was die Zukunft bringt, weiß niemand. Da die Tarife fĂŒr gewerbliche Kunden flexibel sind, lohnt es dennoch auch fĂŒr kleinere Unternehmen, sich ein Angebot erstellen zu lassen. Nahezu alle Anbieter haben gestaffelte Preise, je nach Branche und Abnahmemenge des Kunden, besonders gĂŒnstig sind etwa PCC-Energie.de, Schnellstrom.de oder TelDaFax.de.

Antwort 3:
Der meiste Strom fließt in das produzierende Gewerbe und die Industrie. Strom ist fĂŒr diese Unternehmen eine wichtige Existenzgrundlage, sein Preis entscheidet ĂŒber das Wohlergehen der Firma. Ob Großindustrieller, Autobauer oder BĂ€cker – jeder Gewerbetreibende kann (und sollte) mit seinem Lieferanten einen maßgeschneiderten Tarif abstimmen. Ab einer Abnahmemenge von 100.000 KW jĂ€hrlich sind Sie bei den meisten Stromunternehmen automatisch Sonderkunde. Doch auch darunter lĂ€sst sich vieles individuell regeln. Fragen und vergleichen lohnt, etwa ĂŒber die Portale stromauskunft.de oder Stromtarife.de.

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