Rubrik: Tiere & Tierhaltung

Antwort 1:
Sicher aufgehoben sind Langohren auch in einem kleinen Hasenstall. Da die Tiere Bewegung brauchen, sollte man aber auch an ausreichend Freilauf denken. Diesen können Sie entweder direkt bei der Planung des Stalls berĂŒcksichtigen, oder Sie schaffen sich ein extra Freilaufgehege an. Besonders praktisch ist es, wenn der Hasenstall ein integriertes Freigehege direkt unter dem Stallbereich hat. Dadurch sind die Tiere im Stall bequem in Sichthöhe, und wĂ€hrend der Freilaufzeit haben Sie genĂŒgend Schatten oder Schutz vor Regen. ErhĂ€ltlich sind solche StĂ€lle in verschiedenen GrĂ¶ĂŸen ĂŒber die Online-Shops von Bibita.de oder Zooplus.de. FĂŒr ein bis zwei Tiere reicht ein Grundmaß von rund 130 x 80cm. Falls Sie mehr Platz haben, gibt es auch eine wetterfeste Hasenvilla von knapp 190 x 90cm.

Antwort 2:
Wer einen Hasenstall kaufen oder bauen möchte, kann diesen gar nicht groß genug planen. Billige StĂ€lle unter 1m x 0,7m bieten den Tieren zwar RĂŒckzugsraum zum Schlafen, aber kaum Bewegungsfreiheit und Abwechslung. Entscheidend fĂŒr die QualitĂ€t eines Kleintierheims ist darum nicht allein die StallflĂ€che. Wichtig sind auch die Auslaufmöglichkeiten außerhalb des Stalls und die abwechslungsreiche Gestaltung durch unterschiedliche hohe Ebenen. FĂŒr den Untergrund empfehlen die Experten vom Hasenstallversand.de außerdem gesunde Vollholzböden oder Holzroste, die man preiswert fertig bestellen kann.

Antwort 3:
Nicht jeder möchte seinen kleinen Nager im Freien halten. Vor allem in Stadtwohnungen empfiehlt sich die Unterbringung in einem speziellen Indoor Hasenstall. Damit man nicht einfach die Outdoor-Modelle in die heimischen vier WĂ€nde verfrachten muss, haben einige Hersteller dafĂŒr recht attraktive Lösungen entwickelt. Wie so etwas aussehen kann, ist zum Beispiel bei Kleintiervilla.de zu bestaunen. Die fehlende GrundflĂ€che ist hier einfach auf mehrere, miteinander verbundene Ebenen in einem Hasen-“Schrank“ verteilt. Abgesehen vom fehlenden Auslauf an der frischen Luft, kann der Hase darin seinen Bewegungsdrang optimal ausleben.

Antwort 1:
Jeder, der einen Hund hĂ€lt, unterliegt gewissen gesetzlichen Verpflichtungen. Zum einen ist dies die Hundesteuer, die fĂŒr jeden Vierbeiner bundesweit anfĂ€llt. Wer sie nicht zahlt, erhĂ€lt keine Hundemarke. Daneben verpflichtet der Besitz eines Hundes den Halter auch zur Haftung fĂŒr eventuell entstehende SchĂ€den. Um sich gegen SchadensersatzansprĂŒche und anderen Folgekosten abzusichern, empfiehlt sich der Abschluss einer Hundehaftpflicht. Obwohl diese nicht in allen BundeslĂ€ndern oder StĂ€dten vorgeschrieben ist, zĂ€hlt sie in der Praxis zu den sehr sinnvollen Policen. Die Tarife unterscheiden sich je nach Anbieter, gewĂŒnschter Versicherungssumme und Rasse. Relativ gut schneidet jeweils Janitos ab. Andere gĂŒnstige Versicherungen finden Sie ĂŒber hundesicher.de oder ĂŒber Gup-Makler.de.

Antwort 2:
Anders als viele Halter glauben, zahlt die normale Privathaftpflichtversicherung keinen Cent fĂŒr SchĂ€den, die ihr Hund angerichtet hat. Im Ernstfall muss der Hundebesitzer dann mit seinen gesamten Vermögen fĂŒr einen entstandenen Schaden haften – auch wenn ihn persönlich kein Verschulden trifft. Die Hundehaftpflicht kĂŒmmert sich um die Regulierung von Personen- und SachschĂ€den, wenn es sein muss sogar vor Gericht. Ein weiterer Vorteil: Durch die Police haben Sie auch Anspruch auf KostenĂŒbernahme, falls Sie sich gegen unberechtigte AnsprĂŒche wehren mĂŒssen.

Antwort 3:
Eine gute Hundehaftpflicht ist besonders wichtig, wenn Sie Ihren Hund gelegentlich mit anderen Personen ausgehen lassen. Offizieller Versicherungsnehmer ist zwar der Halter, versichert ist jedoch der Hund. Die Police gilt also unabhĂ€ngig davon, ob der Hund mit seinem Besitzer oder einer anderen Person unterwegs war, als der Schaden entstand. In der Regel ist der Hund sogar versichert, wenn er sich im Ausland aufhĂ€lt. Wenn Sie oft mit Ihrem Hund auf Reisen sind, lohnt es deshalb eine Versicherung mit möglichst umfassendem Auslandsschutz abzuschließen. Welcher Anbieter dort besonders gute Konditionen bietet, erfahren Sie durch einen Vergleich, etwa mit Ceck24.de oder ĂŒber das Portal Versicherungen.de.

Antwort 1:
Generell könnte man schon auf eine Hundeversicherung verzichten, allerdings nur dann, wenn diese gesetzlich nicht vorgeschrieben ist. So ist bei der Kampfhundehaltung zu beachten, dass eine Hundeversicherung zwingend notwendig ist, andernfalls wird man den Hund nicht lĂ€nger halten dĂŒrfen. Doch auch, wenn es sich nicht um einen Kampfhund handelt, sollte eine Hundeversicherung abgeschlossen werden. Denn grundsĂ€tzlich kommt diese fĂŒr zahllose SchĂ€den auf, so etwa fĂŒr jeden Schaden, den der Vierbeiner anrichtet. Wenn der Hund sich beim Spaziergang von der Leine reißt und einen Passanten anspringt, muss der Hundehalter die Reinigung der Kleidung zahlen. Ein schlimmerer Fall wĂ€re der, dass der Hund auf die Straße rennt und dort einen Unfall verursacht. Kommt es hier zu PersonenschĂ€den, gehen die Kosten oft in die Millionen. Deshalb sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass eine Hundeversicherung besteht, die diese Kosten ĂŒbernimmt.

Antwort 2:
Die Hundeversicherung kann zudem recht gĂŒnstig abgeschlossen werden. Wer ein wenig vergleicht, kann hier krĂ€ftig sparen. Die Kosten belaufen sich im Jahr zwischen 30 und 100 Euro, je nach der Höhe des Versicherungsschutzes, der Versicherung selbst und den beinhalteten Leistungen. Gute Möglichkeiten fĂŒr den Vergleich der Hundeversicherung bieten sich beispielsweise unter http://www.vergleichen-und-sparen.de/hundeversicherung.html. Dort kann man schnell und einfach nachvollziehen, welche Hundeversicherung am besten geeignet ist und welche Leistungen diese beinhaltet.

Antwort 3:
Wenn man von einer Hundeversicherung spricht, kann die Rede sowohl von der Haftpflichtversicherung sein, wie mein erster Vorredner beschrieben hat, es kann sich genauso aber um die Kranken- oder OP-Versicherung fĂŒr den Hund handeln. Auf diese Art der Hundeversicherung kann man aber im Regelfall schon verzichten.

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