Rubrik: Tiere & Tierhaltung

Antwort 1:
Eine wirkliche Hilfe kann wohl kaum jemand beim Pferde verkaufen geben. Wichtig ist, dass man die Pferde nicht an den erstbesten Händler veräußert, denn dort werden die Tiere es oftmals nicht gerade gut haben. Besser ist es, man wendet sich zum Pferde verkaufen an seriöse Pferdezeitschriften und Internetbörsen. Dort wird man noch am ehesten seriöse Käufer für das eigene Pferd finden, bei denen das Pferd es auch gut hat. Zu empfehlen wären hier spezielle Pferdebörsen, wie http://www.ehorses.de/ und viele andere. Dort kann man sicher sein, dass sich nur wahre Pferdeliebhaber die Anzeigen anschauen und Interesse am eigenen Pferd bekunden.

Antwort 2:
Das Internet ist aber nicht die einzige Möglichkeit. Wenn man noch sehr an seinem Pferd hängt, kann man Pferde verkaufen, indem man einen Aushang beim örtlichen Zoofachhandel aushängt. Vielleicht hat man dann sogar noch gute Chancen, dass das Pferd in der eigenen Region bleibt und man kann unter Umständen sogar eine Reitbeteiligung vereinbaren. Generell finde ich das auf jeden Fall besser, als Pferde verkaufen zu wollen, ohne sie je wieder zu sehen. Bei den meisten hängt es doch am Geld und da ist es sicher sinnvoll, wenn sie entweder eine Reitbeteiligung am eigenen Pferd kaufen, nachdem es verkauft wurde oder eine Reitbeteiligung am eigenen Pferd verkaufen, um es selbst zu behalten.

Antwort 3:
Das mit der Reitbeteiligung ist an und für sich schon eine gute Sache. Aber da muss auch erst einmal der richtige Partner gefunden werden, dem man eine solche Beteiligung verkaufen möchte. Wichtig ist aber genauso wie beim Pferde verkaufen, dass man nicht das erstbeste Angebot annimmt, sondern vielmehr darauf achtet, seriöse Käufer zu finden. Vielleicht kann man im örtlichen Tierheim nachfragen, welche Dinge genau zu beachten sind, will man Pferde verkaufen. Dort gibt es sicher ebenfalls einige wichtige Tipps.

Antwort 1:
Informationen zu allerlei Katzen Krankheiten finden sich beispielsweise unter http://www.katzen-life.de/Katzenkrankheiten/index.htm?az.htm. Dort werden fast alle bekannten Katzen Krankheiten aufgeführt und vorgestellt. Die wichtigsten Katzen Krankheiten, also diejenigen, die am häufigsten vorkommen, werden noch etwas ausführlicher unter http://www.katzenkrankheiten.net/ vorgestellt. Dort finden sich alle Infos, woran man die einzelnen Krankheiten erkennen kann und wie diese zu behandeln sind. Allerdings sollte man bei Katzen Krankheiten möglichst nicht selbst experimentieren, was der Katze genau helfen könnte, sondern vielmehr ist es wichtig, den Tierarzt zu Rate zu ziehen. Letztlich kann nur er die geeignete Therapie herausfinden und diese entsprechend anwenden.

Antwort 2:
Ich denke auch, dass der Tierarzt die einzig sinnvolle Variante ist, zumal man die meisten Katzen Krankheiten recht schnell anhand des Verhaltens des Tieres erkennen kann. Nur die wenigsten der Krankheiten können dann tatsächlich selbst behandelt werden, der Tierarzt kann da doch einfach ganz andere Mittel nutzen. Allerdings macht es natürlich Sinn, sich über die möglichen Konsequenzen der Katzen Krankheiten zu informieren, da diese Dinge für einen wirklichen Katzenliebhaber doch recht interessant sein dürften.

Antwort 3:
Ich denke, dass beide Seiten recht gut geeignet sind, um sich über die verschiedenen Katzen Krankheiten zu informieren. Denn wichtig ist ja erst einmal, dass man erkennt, dass eine Krankheit vorliegt. Dafür sind die Informationen im Web sehr gut geeignet, manche Erkrankungen schleichen sich schließlich auch einfach so ein. Sie lassen sich nur schwer auf den ersten Blick erkennen, weshalb man nicht gleich zum Tierarzt gehen wird. Auch gibt es Symptome, die nicht sofort Grund zur Sorge bereiten, diese sind jedoch bei verschiedenen Katzen Krankheiten die ersten Anzeichen und um diese herauszufinden, sind die online abrufbaren Infos recht gut geeignet.

Antwort 1:
Auch wenn man den deutschen Hang zur Vereinsmeierei kritisch sehen kann, hat die Verbandsmentalität in vielen Bereichen ihren Vorteil. Überall dort, wo es um Qualitätsstandards geht, garantiert die Zugehörigkeit zu einer Organisation meist eine gute Kontrolle. So ist es auch bei der Hundezucht. Vereinigungen wie der „Verband für das Deutsche Hundewesen“, vdh.de, sorgen für die Einhaltung der Zuchtordnung und bieten eine seriöse Welpen Vermittlung. Über die Online-Präsenz des Verbandes können Sie sich informieren, was es beim Kauf eines Welpen alles zu beachten gibt und welcher Züchter in Ihrer Nähe die gewünschte Hunderasse hat. Darüber hinaus finden Sie im Internet eine Checkliste, woran Sie eine gute Welpen Vermittlung erkennen.

Antwort 2:
Eine weitere Möglichkeit ist die Welpen Vermittlung über eine lokale Branchensuche. Auf Plattformen wie Kijji.de inserieren zum Beispiel örtliche Züchter, wenn sie aktuell Welpen zu vergeben haben. Falls Sie selbst bisher keine Erfahrung mit Hunden haben, sollten Sie sich für die Auswahl jedoch ausreichend Zeit lassen und eventuell einen erfahrenen Bekannten hinzuziehen. Leider gibt es immer wieder Anbieter, die sich nicht an Regeln zum Tierschutz oder die Zuchtordnung halten. Unter Fachleuten gilt es zum Beispiel als unseriös, wenn ein Züchter mehrere Hunderassen anbietet und vor dem Kauf keine schriftlichen Zuchtbelege anbietet, etwa das Wurfabnahmeprotokoll oder einen Nachweis über den verwendeten Mikrochip.

Antwort 3:
Interessante Portale sind auch Welpen.de und Welpenecke.de Beide Betreiber bieten Züchtern die Möglichkeit sich online mit einer Homepage zu präsentieren und für ihre Leistungen zu werben. Wer auf der Suche nach einem jungen Hund ist, bekommt dadurch einen raschen Überblick, welche Züchter gerade einen Wurf in der gewünschten Rasse erwarten. Über die Suchfunktion können Sie sowohl einen geeigneten Züchter ermitteln als auch aktuelle Angebote für die Welpen Vermittlung abfragen.

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