Rubrik: Urlaub & Reisen

Antwort 1:
Nicht erst der ökologische Aufschwung hat das Kanufahren populär gemacht. Schon seit einigen Jahrzehnten gibt es deutschlandweit diverse Kanustationen und -vereine. Doch in den letzten Jahren erlebt die Kanutour einen regelrechten Boom. Paare, Familien und größere Gruppen entdecken die Freude des Paddelns auf heimischen Gewässern. Vor allem in den strukturschwachen Regionen ist der Kanusport zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor geworden. Die Vorteile liegen auf beiden Seiten: Reiseveranstalter profitieren von steigenden Gästezahlen, Urlauber genießen die weitgehend unberührte Landschaft mit Flüssen und Seen. Wenn Sie auf den Webseiten der Bundesvereinigung Kanutouristik.de schauen, entdecken Sie daher eine ganze Liste mit Anbietern an allen nennenswerten Gewässern. Ein eigenes Gütesiegel hilft bei der Auswahl der passenden Kanutour.

Antwort 2:
Wasserwandern ist das Spezialgebiet von Haveltourist.de. Der Reiseveranstalter bietet Kanutouren auf der Mecklenburgischen Seenplatte, kombiniert mit Unterkünften im Ferienhaus oder Mietwohnwagen. Wer noch keine Erfahrung im Paddeln und Navigieren auf dem Wasser hat, kann in einem kleinen Einführungskurs schnell die wichtigsten Techniken lernen. Damit die Kanutour auch der Umwelt Freude macht, erklärt der versierte Führer, wie man sich am Wasser zu verhalten hat.

Antwort 3:
Etwas weiter südlich, zwischen Spreewald und Berlin, liegt das Revier von Kanusport-Dahmeland.de. An zwei Stationen bietet der Veranstalter Kanus und Kanadier zum Ausleihen, auf Wunsch auch mit betreutem Biwakplatz, individueller Tourenplanung, Ausrüstung und Abholung der Boote innerhalb von 80 Kilometern. Die Kanutour auf heimischen Gewässern eignet sich perfekt für Klassenfahrten und spontane Familienausflüge.

Antwort 4:
Kaum ein Land hat eine so lange Kanu-Tradition wie Schweden. Kein Wunder also, dass sich im Land der Elche und Seen so viele Anbieter für Kanutouren finden. Doch auch einige deutsche Veranstalter haben sich auf Aktiv-Urlaub in Skandinavien spezialisiert. Scandtrack.com bietet zum Beispiel diverse Pakete für paddelfreudige Touristen – von der Kanutour auf eigene Faust bis zum komplett organisierten Urlaub mit Fähre, Ausrüstung, Proviantpaket und ausführlichen Reiseunterlagen.

Antwort 1:
In den letzten Jahren kam es in Ägypten vermehrt zu Bombenanschlägen und Entführungen, das kann jederzeit wieder geschehen. Aus diesem Grund rät das Auswärtige Amt, dass man bei einer Rundreise Ägypten nicht in entlegene Gebiete reist. Besonders der Südwesten ist davon betroffen. Außerdem bestehen in den touristischen Hochburgen mehr Risiken für Anschläge. Auf Hotels und touristische Ziele wurden willkürliche Anschläge verübt und niemand kann sagen, ob das wieder passiert. Darüber sollte man sich bewusst sein, wenn man eine Rundreise Ägypten bucht.

Antwort 2:
Wenn man eine Rundreise Ägypten gebucht hat, dann sollte man ein gültiges Visum haben. Das kann man bei der ägyptischen Botschaft in Berlin oder in Hamburg und Frankfurt in den Generalkonsulaten ausgestellt bekommen. Dafür muss man eine Gebühr von 22 Euro entrichten. Ebenfalls kann man das Visum noch bei der Einreise am Flughafen in Kairo erhalten, dafür muss man dann mit 15 US Dollar rechnen. Alle wichtigen Informationen, was man bei einer Rundreise Ägypten beachten sollte, kann man unter http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/Aegypten/Sicherheitshinweise,showImages=true.html erfahren.

Antwort 3:
Man sollte aber auch an den nötigen Impfschutz denken, hier sollte man die Standardimpfungen, wie sie vom Robert Koch Institut empfohlen werden, haben. Vom Auswärtigen Amt wird weiterhin empfohlen, dass man sich vor der Rundreise Ägypten gegen Masern, Mumps, Röteln, Polio, Hepatitis A und Meningokokkenmeningitis impfen lassen sollte. Wenn man auf die richtige Trinkwasser- und Lebensmittelhygiene achtet, dann kann man Krankheiten, wie Durchfall vermeiden. Am besten, man informiert sich vor der Ägypten Rundreise noch einmal ganz ausführlich bei seinem Hausarzt, da ist man dann auf der sicheren Seite.

Antwort 1:
Für den Urlaub mieten immer mehr Menschen ein Wohnmobil, allerdings kann man hier die erste Frage nicht pauschal beantworten. Denn für das Mieten von einem Wohnmobil sind viele Faktoren entscheidend: Als erstes ist hier der jeweilige Anbieter zu nennen, die Preise der einzelnen Anbieter unterscheiden sich doch sehr voneinander. Dann ist es entscheidend, zu welcher Zeit man ein Wohnmobil mieten will. In der Ferienzeit liegen die Preise natürlich höher beim Mieten. Wohnmobil ist auch nicht gleich Wohnmobil, denn hierbei werden verschiedene Größen und Ausstattungen angeboten.

Antwort 2:
Sieht man sich zum Beispiel im Internet die Preise für das Mieten Wohnmobil an, dann kann man schon die Unterschiede sehen. Auch hierbei gilt wieder die Devise, dass ein Preisvergleich genauso zu empfehlen ist, wie in jedem anderen Bereich. Mit einem Wohnmobil kann man ganz unabhängig seinen Urlaub planen und genießen. Wählt man allerdings ein Wohnmobil mit einem festen Standplatz, dann ist man schon wieder fest an einen Ort gebunden, aber das ist Ansichtssache.

Antwort 3:
Es gibt in Deutschland und auch in anderen Ländern, Campingplätze zum Mieten. Wohnmobil für zwei oder mehrere Personen wird dabei gleich mit vermietet, dabei sind dann natürlich auch die Kosten etwas höher, als wenn man mit einem eigenen Wohnmobil anreist und nur einen Stellplatz beansprucht. Aber es gibt schon wirklich einige schöne Gegenden, in denen man einen feststehenden Wohnwagen mieten kann, um nur einmal ein Beispiel aufzuzeigen, sollte man auf http://www.dekasteelsebossen.nl/kasteelduits/frameduits.htm klicken. Dort kann man ein Wohnmobil mieten, das immer dort auf dem Platz steht.

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