Rubrik: Wirtschaft & Finanzen

Neben Benzin, Reparatur und Versicherung ist die Steuer einer der wichtigsten Kostenfaktoren für ein Auto. Auch hier steigen die Preise jährlich, zum Januar 2009 hat die Regierung sogar umfassende Anhebungen angekündigt, vor allem PS-starke Oberklasse-Limousinen und Geländewagen. Vor dem
Kauf eines neuen Wagens sollten Interessenten daher unbedingt die Höhe der Autosteuer berechnen.

Am bequemsten und schnellsten geht dies online bei einem Steuer-Rechner für Kfz. Wie hoch Ihre Steuer aktuell ausfällt, erfahren Sie zum Beispiel auf Portalen wie auto-steuer.de oder kfz-steuer.de. Mit wenigen Mausklicks lässt sich hier kostenlos der Tarif für alle zugelassenen Modelle ermitteln.

Wer nicht nur die Autosteuer berechnen möchte sondern auch Informationen über Betriebskosten, Finanzierung, Versicherung und Kaufverträge braucht, wird darüber hinaus beim ratgeber-auto-kauf.de fündig.

Ausschlaggebend für die Berechnung der Steuerklasse sind die technischen Daten des Fahrzeugs, die Sie dem Fahrzeugschein entnehmen können. Dazu zählen der Hubraum, die Abgaswerte (Emissionsgruppe) sowie der benötigte Kraftstoff (Motorklasse). Künftig gilt: „Spritfresser“ und alte „Stinker“ werden stärker zur Kasse gebeten. Lediglich Wagen, die weniger als 95g CO² pro Kilometer ausstoßen, bleiben vorläufig noch von der Steuer befreit. Da die entsprechenden Gesetzentwürfe momentan überarbeitet werden, lohnt es regelmäßig auf Änderungen zu achten.

Autosteuer berechnen ist besonders sinnvoll, wenn Sie sich für den Kauf eines gebrauchten Wagens interessieren. Da die gesetzlichen Bestimmungen zur Emissions-Senkung und zum Sprit-Verbrauch in Zukunft weiter anwachsen werden, können ältere Wagen rasch zur Kostenfalle werden. Hinzu kommen die steigenden Preise für Benzin und Diesel.

Ein weiteres Portal, auf dem Sie die Autosteuer berechnen können, ist forium.de. Aufgrund der allgemeinen Orientierung an Verbraucherfragen finden Sie hier auch Informationen rund um Versicherungen und die Finanzierung des Autokaufs. Wer gern die offizielle Steuertabelle einsehen möchte, kann dies unter anderem bei pkw-steuer.de tun. Dort warten auch Tipps zu Vergünstigungen für Schwerbehinderte.

Man kann seinen Stromverbrauch berechnen, indem man sich zuerst einmal eine Liste aller Elektrogeräte und Leuchtmittel macht, die sich in der Wohnung befinden. Dahinter schreibt man sich die Leistung, die auf den Geräten oder Leuchten angegeben ist. Sie ist in Watt ausgewiesen.

Zusätzlich braucht man die Zeit, die diese Verbraucher pro Tag laufen, um seinen Stromverbrauch berechnen zu können. Um diese Werte umrechnen zu können, muss man wissen, dass ein Kilowatt bei einer Stunde Laufzeit entsprechend eine Kilowattstunde benötigt. Analog bedeutet das, dass eine Leucht mit 100 Watt zehn Stunden brennen muss, um eine Kilowattstunde zu verbrauchen.

Im Internet finden sich verschiedene Plattformen, auf denen man für einzelne Geräte den Stromverbrauch berechnen kann. Dabei wird der Stromverbrauch auf verschiedene Zeitabschnitte umgerechnet. Doch diese Rechnerei ist sehr mühsam und kann auch deutlich vereinfacht werden. So kann man seinen durchschnittlichen Stromverbrauch berechnen, indem man zum Zeitpunkt x sich den genauen Stand des Stromzählers aufschreibt und ihn in vorgegebenen Intervallen erneut notiert. Der Stromzähler gibt den gesamten Verbrauch einer Wohnung oder eines Hauses in Kilowattstunden wieder, wobei man aufpassen muss, weil es in verschiedenen Gewerbeeinheiten auch Stromzähler gibt, bei denen die Anzeige bei der Veränderung einen Verbrauch einer deklarierten Anzahl von Kilowattstunden ausgeben kann, bei dem die kleinste mögliche Veränderung schon mal durchaus fünfzig Kilowattstunden betragen kann. Das muss aber auf dem Zähler genau ausgewiesen sein.

Wer seinen Stromverbrauch berechnen möchte, weil er wissen will, wie viel er am Ende zahlen muss, der sollte auch genau auseinander halten, was Tagstrom und was Nachtstrom ist, denn dafür gelten sehr unterschiedliche Tarife. Außerdem sollte man bei der Kostenberechnung die Grundgebühren nicht vergessen.

Ein Rechnungsformular kostenlos findet man am schnellsten, wenn man eine lizenzierte Version eines Microsoft Office Produktes besitzt. Dann kann man nämlich beim Support und Update Dienst des Herstellers nicht nur ein Rechnungsformular kostenlos herunter laden.

Das hat für den Nutzer vor allem einen großen Vorteil. Diese Dateien müssen nicht erst aufwändig an die eigenen Programme angepasst, sondern können sofort integriert und genutzt werden. Auch kann man sich hier ganz sicher sein, dass man mit dem Rechnungsformular kostenlos keine Urheberrechte unwissend verletzt. Dabei stehen verschiedene Rechnungen als Vorlagen zur Auswahl. Das Angebot reicht vom Rechnungsformular für Dienstleister inklusive Mehrwertsteuerausweis bis hin zur Lieferrechnung mit Artikel und Lagernummer.

Die Formulare sind sehr übersichtlich gestaltet und die notwenigen Änderungen der Stammdaten können auch vom Einsteiger am PC leicht vorgenommen werden. Das Rechnungsformular kostenlos vom Office Support steht für alle gängigen Anwendungen vom Word bis zum Powerpoint zur Verfügung. Auch an verschiedenen anderen Stellen kann man Formulare für Rechnungen downloaden. Allerdings sollte man immer bedenken, dass diese Dokumente in großer Zahl auch an Dritte weitergegeben werden.

Häufig werden sie auch per E-Mail verschickt und dabei kann es beim Öffnen Probleme geben, wenn sie mit nicht verifizierten Programmen erstellt worden sind. Auch der professionelle Virenschutz könnte an dieser Stelle anschlagen und das wäre eine peinliche Situation für den Absender.