Rubrik: Wirtschaft & Finanzen

Antwort 1:
Viele Familien benötigen aufgrund von Krankheit, Unfall oder Schwangerschaft eine Haushaltshilfe. Krankenversicherung und Pflegeversicherung kommen für diese Kosten jedoch nur unter bestimmten Bedingungen auf. Anspruch haben Sie zum Beispiel, wenn Sie wegen eines Krankenhausaufenthaltes, einer Reha-Maßnahme, einer Schwangerschaft oder ärztlich verordneten Kur nicht wie gewohnt Ihren Haushalt für die Familie versorgen können. In diesen Fällen zahlt die Kasse eine im Sozialgesetzbuch (Paragraf 38) geregelte Mindestsumme von derzeit rund 8 Euro pro Stunde für eine Haushaltshilfe. Krankenversicherung deckt hier allerdings maximal 8 Stunden am Tag. Die Regelung gilt außerdem nur, wenn Kinder unter 12 Jahren im Haushalt leben und kein anderes Haushaltsmitglied Ihre Arbeiten übernehmen kann. Ausnahmen sind behinderte Kinder, die auch in höherem Alter auf Hilfe angewiesen sind.

Antwort 2:
Wer zur Finanzierung seiner Haushaltshilfe Krankenversicherung, Unfallversicherung oder Pflegeversicherung in Anspruch nehmen möchte, sollte dies auf jeden Fall zuvor beantragen. Einige Kassen bieten zum Beispiel auch dann eine finanzielle Unterstützung, wenn Sie durch eine Haushaltshilfe einen teuren Krankenhausaufenthalt vermeiden können. Eine Anfrage lohnt! Nur eines gilt immer: Wenn Verwandte das Einkaufen, Putzen, Waschen und die Kinderbetreuung übernehmen, gehen Sie leer aus. Gute Portale zur Vermittlung sind dann etwa HausHelden.de oder ansus.de. In Kooperation mit dem paritätischen Wohlfahrtsverband kümmert sich auch der notmuetterdienst.org um die Vermittlung geschulter Kräfte.

Antwort 3:
Die Mindestleistungen der gesetzlichen Kassen sind klar geregelt. In der Praxis unterscheiden sich die Angebote jedoch erheblich. Wer Wert auf eine optimale häusliche Betreuung legt, sollte deshalb die Krankenkassen vergleichen, etwa auf krankenkasseninfo.de oder finanzen.de. Sinnvoll ist außerdem ein Check der Unfallversicherungen. Auch diese genehmigen verschiedene Hilfen, wenn Verletzte außerhalb ihres eigenen Haushalts untergebracht werden müssen. Im Einzelfall können Sie dann entscheiden, ob Sie für eine Haushaltshilfe Krankenversicherung oder Unfallversicherung in Anspruch nehmen.

Antwort 1:
Wer einen Mahnbescheid einfach ignoriert, der muss dann auch mit den Konsequenzen leben und braucht im Nachhinein nicht die Schuld bei anderen zu suchen. So hart wie das auch klingen mag, aber das ist nun einfach so. Denn wird der Mahnbescheid vom Schuldner einfach ignoriert, egal aus welchen Gründen auch immer, kann der Gläubiger in diesem Fall den Erlass des Bescheids über die Vollstreckung beantragen. Welche Rechte und Pflichten der Schuldner in Bezug auf den Mahnbescheid hat, kann man unter http://www.cawin.de/cawin_infothek/source/newtopic17.html nachlesen.

Antwort 2:
Sobald man den Mahnbescheid in den Händen hält, kann man auch dagegen Widerspruch einlegen. Nach der Zustellung von einem Mahnbescheid sollte man so schnell wie möglich darauf reagieren, um so weiteren Unannehmlichkeiten aus dem Weg zu gehen. Den Widerspruch gegen einen Mahnbescheid kann man auch immer noch zurück nehmen, allerdings nur bis die mündliche Gerichtsverhandlung beginnt. Somit entstehen einem ebenfalls keine zusätzlichen Kosten.

Antwort 3:
Reagiert der Schuldner jedoch nicht auf den Mahnbescheid, dann kann der Gläubiger innerhalb von einer Frist den Vollstreckungsbescheid beantragen. Hier sollte man sich doch gut überlegen, ob man nicht doch besser auf den Mahnbescheid reagiert. In der Regel lässt ein jeder Gläubiger noch einmal mit sich reden. Man sollte natürlich auch seinen guten Willen zeigen und von selbst auf diesen zugehen. Dabei sollte man gleich mit einem Vorschlag in Bezug auf die Schulden dem Gläubiger entgegen treten können.

Antwort 1:
Es gibt wirklich die verschiedensten Förderungen, die der Staat bietet, doch hier in dieser Runde wird man kaum alle Anlaufstellen nennen können. Einige der staatlichen Leistungen und Förderungen findet man zum Beispiel unter http://www.rhein-main-finanzen.de/staatliche-foerderung.html, hierbei kann man sich unter anderem über die Vermögenswirksamen Leistungen, Wohnungsbauprämien, Riesterrente und Co. informieren. Aber das sind ja längst noch nicht alle Förderungen, die der Staat seinen Bürgern bietet.

Antwort 2:
In Bezug auf Kinder, Kindergeld, Zuschläge und noch vieles mehr findet man unter http://www.elterngeld.net/leistungen.html sehr interessante Informationen und welche Förderungen den Familien mit Kindern heutzutage zu stehen. Ist doch eigentlich sehr interessant, inwieweit der Staat die Förderungen der Kinder unterstützt. Natürlich kann man auch Förderungen von der Kreditanstalt für Wiederaufbau, kurz die KfW genannt, erhalten. Natürlich gibt es noch unzählige staatliche Leistungen und Förderungen, die man hier wirklich nicht alle aufzählen kann, da sollte man sich doch speziell im Internet umsehen.

Antwort 3:
Mit Hilfe der Suchmaschinen im World Wide Web findet man blitzschnell alle Förderungen, die der Staat zu bieten hat. Selbst zur Gründung von Unternehmen kann man die staatlichen Förderungen in Anspruch nehmen, zumindest einen Teil bekommt man gefördert. Doch dafür sollte man sich bei den betreffenden Stellen doch persönlich beraten lassen. Denn nur so kann man auch wirklich alle staatlichen Förderungen erhalten, die geboten werden.

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