Antwort 1:
Jeder Vertrag lässt sich kündigen. Da manche Kündigungen für die Beteiligten gravierende Konsequenzen haben, hat der Gesetzgeber jedoch einen Kündigungsschutz vorgesehen. Ziel ist es, eine verlässliche Rechtssituation für beide Parteien zu schaffen. Eine wichtige Rolle spielen Kündigungsfristen und Schutzklauseln vor allem im Arbeitsrecht. Wenn Sie sich als Arbeitgeber oder Arbeitnehmer über die gesetzlichen Regelungen informieren wollen, lohnt ein Besuch auf dem Portal bmas.de. Hier listet das Bundesministerium alle Details als PDF zum kostenlosen Herunterladen. Für einen ersten Überblick zum Kündigungsschutz können Sie auch gut die Webseiten eines Fachanwalts aufsuchen. Auf info-arbeitsrecht.de, dr-hildebrandt.de oder kuendigung-recht.de finden Sie zum Beispiel zahlreiche Infos und Tipps rund um die Kündigung.

Antwort 2:
Der Kündigungsschutz spielt nicht nur im Arbeitsleben eine Rolle. Auch das Mietrecht sieht einen weitreichenden Schutz für Mieter vor, damit diese nicht der Willkür ihres Vermieters ausgesetzt sind. Informationen hierzu lassen sich bequem aus dem Internet beziehen. Empfehlenswerte Anlaufstellen sind etwa der internetratgeber-recht.de oder das Info-Portal des Justizministeriums, bmj.de. Unter dem Stichwort Mietrecht finden Sie dort alle relevanten Themen aufgelistet, von Kündigungsfristen über Eigenbedarf bis zu Zeitmietverträgen. Als Service für ihre Nutzer stellen auch einige Immobilienportale entsprechende Tipps für Vermieter und Mieter zusammen. Besonders informativ ist hier news.immobilienscout24.de/recht.

Antwort 3:
Ein Bereich, der hier noch gar nicht genannt ist, ist das Versicherungsrecht. Um Versicherte vor einer willkürlichen Kündigung ihres Vertrages seitens des Versicherers zu schützen, schließt das Gesetz hier eine einseitige Kündigung weitgehend aus. Doch auch Versicherte, die sich aus bestehenden Verträgen lösen wollen, etwa weil diese zu teuer sind, müssen Kündigungsfristen beachten. Wenn Sie sich für Ihren Kündigungsschutz gegenüber der Versicherung interessieren, bietet das Internet eine Fülle an Informationen. Unabhängige Tipps bekommen Sie zum Beispiel auf der Plattform versicherung-recht.de.

Antwort 1:
Wie umfangreich eine arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung ausfällt, hängt vom Beruf des Arbeitsnehmers und der Qualifikation des Arztes ab. In einigen Branchen gibt es sogenannte Pflichtuntersuchungen, etwa bei besonders starken arbeitsbedingten Belastungen. Ziel ist hier generell die Vorbeugung oder Früherkennung von gesundheitlichen Störungen. Nach dem Arbeitsschutzgesetz haben Beschäftigte jedoch auch die Möglichkeit, sich auf eigenen Wunsch fachärztlich untersuchen zu lassen. Um eine einheitliche arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung zu gewährleisten, haben die gesetzlichen Unfallversicherer Empfehlungen formuliert, welche Mindeststandards spezielle Untersuchungen haben sollten. In der Landwirtschaft sind dies zum Beispiel andere Untersuchungen als in der chemischen Industrie oder im Bauhandwerk.

Antwort 2:
Häufig verlangt der Arbeitgeber auch eine arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung, um festzustellen, ob ein Bewerber sich gesundheitlich für einen bestimmten Job eignet. Diese Einstellungsuntersuchung beinhaltet meist in ärztliches Gespräch, in dem Sie ihre berufliche Vorgeschichte und eventuell vorliegende Krankheiten schildern müssen. Viele Ärzte überprüfen bei dieser Gelegenheit auch Ihren Impfpass und bieten an, fehlende Impfungen nachzuholen. Danach kommt eine körperliche Untersuchung mit Blutdruckmessung, Laboruntersuchung von Urin und Blut sowie Hör- und Sehtest. Vor allem bei allen Berufen mit Bildschirmarbeit sollten Beschäftigte auf diesem Sehtest bestehen, da sie dann Augenproblemen und Kopfschmerzen gut vorbeugen können.

Antwort 3:
Zuständige Mediziner für Vorsorgeuntersuchungen sind Fachärzte für Arbeitsmedizin oder speziell ausgebildete Betriebsärzte. Wichtig: Der Arzt darf die Details der Untersuchung nicht dem Arbeitgeber mitteilen. Er erklärt Sie entweder nur für „geeignet“ oder „ungeeignet“. Falls die Personalabteilung konkrete Diagnosen wissen möchte, müssen Sie diesem vorher zustimmen. In vielen Berufen umfasst die arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung auch ein sogenanntes Biomonitoring. Wer täglich mit Schwermetallen oder anderen chemischen Produkten umgeht, kann dadurch erfahren, ob sein Körper bereits Stoffe in gesundheitsgefährdender Konzentration gespeichert hat. Voraussetzung ist natürlich, dass es anerkannte Messverfahren und Vergleichswerte gibt.

Antwort 1:
Das Fernstudium Abitur kann unterschiedlich viel Zeit in Anspruch nehmen, hierbei kommt es immer auf den Einzelnen an. Dieser zweite Bildungsweg beträgt durchschnittlich zwischen 30 und 42 Monate. Natürlich kommt es auch immer auf die Kenntnisse an, welche man schon besitzt und was man noch alles dazu lernen muss. Viele Informationen über das Fernstudium, bei dem man das Abitur nachholen will kann man unter http://www.abi-nachholen.de/fernabitur-fernschule.html nachlesen.

Antwort 2:
Allerdings sollte man sich bewusst über die Tatsache sein, wenn man sich nicht intensiv bemüht, dass das Fernstudium Abitur noch länger dauern kann, wie mein Vorredner gesagt hat. Besonders schwierig gestaltet sich ein Fernstudium, wenn es neben einer beruflichen Tätigkeit unternommen wird. Oftmals hat man keinen Elan mehr nach der täglichen Arbeit noch zu pauken, gerade wenn man im Beruf stark gefordert wird. Da muss man sich schon ganz schön zusammen reißen, um noch etwas für das Fernstudium zu machen.

Antwort 3:
Es kommt auch immer darauf an, wie lange man sich für das Fernstudium Abitur Zeit nehmen will. Aber zuerst einmal sollte man doch prüfen, ob man überhaupt die Voraussetzungen hat, damit man ein Fernstudium machen kann. Wenn man beispielsweise einen Hauptschulabschluss hat, dann sollte man mehr Zeit für das Fernstudium Abitur einplanen. Denn schließlich muss erst einmal der Lehrstoff für die mittlere Reife erlernt werden. Solch ein Fernstudium kann sich genauso weit über fünf Jahre hinziehen. Und viele verlässt dann die Lust am Lernen, denn wer will schon über so einen langen Zeitraum seine Freizeit nur mit Lernen verbringen? Leider geben viele Menschen mittendrin auf.

Beiträge: zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 weiter