Antwort 1:
In letzter Zeit sind mit den sogenannten Textb√∂rsen einige neue Einnahmequellen im Internet entstanden. Ein bekanntes Portal ist zum Beispiel Suite101.de. Nach amerikanischem Vorbild kann hier jeder, der sich aufs Schreiben versteht eigene Texte einstellen und sich f√ľr das Anklicken bezahlen lassen. Auch wenn professionelle Autoren oder Journalisten auf diese Weise kaum ihre √ľblichen Zeilenhonorare erzielen werden, k√∂nnen Sch√ľler, Studenten und andere Schreibfreudige damit nettes Geld verdienen: Im Internet ist immer Bedarf an guten Texten.

Antwort 2:
600 Euro am Tag ‚Äď Geld verdienen im Internet ist laut einigen Anbietern ein kinderleichtes Vergn√ľgen. Unter dem Titel schnelleseinkommen.de oder adlermethode.de werden Nutzer mit immensen Geldbetr√§gen zum Mitmachen verf√ľhrt. Was sich hinter den Angeboten verbirgt, sind meist Gewinnspiele, f√ľr die der Teilnehmer erst einmal einen eigenen Einsatz bringen muss. Jeder, der etwas Lebenserfahrung hat, kann daher einsch√§tzen, wie zwielichtig das System ist. Wer ein seri√∂ses Einkommen erwirtschaften m√∂chte, muss immer noch durch Leistung sein Geld verdienen. Im Internet geht dies zum Beispiel √ľber die Vermietung von Werbefl√§chen auf der eigenen Homepage oder mit dem Versteigern von Gegenst√§nden √ľber eBay.de. Nach Expertensch√§tzungen leben mittlerweile etliche Menschen davon, Dinge g√ľnstig auf Flohm√§rkten oder Restpostenb√∂rsen zu kaufen und dann mit Gewinn √ľber eBay zu ver√§u√üern.

Antwort 3:
Auch mit selbstgeschossenen Fotos k√∂nnen Sie Geld verdienen. Im Internet besteht ein st√§ndiger Bedarf an Bildern, ob Urlaubsfotos, Architekturaufnahmen oder Schnappsch√ľsse von ganz allt√§glichen Szenen. Vorteil: Die Vermarktung Ihrer Bilder erfolgt international, so dass Sie einen riesigen potentiellen K√§uferkreis erreichen. Je nach Art und Qualit√§t Ihrer digitalen Bilder eignen sich verschiedene Datenbanken. Eines der bekanntesten Portale mit entsprechend hohem Besucheraufkommen ist zum Beispiel Fotolia.de. Sehr professionell aufgemacht ist die Bilderb√∂rse iStockPhoto.com mit Bildern f√ľr nahezu alle Branchen und Themen.

Antwort 1:
Ein Werbebanner soll den Zweck erf√ľllen, auf ein Unternehmen aufmerksam zu machen. Aus diesem Grund lohnt es sich, das Werbebanner an solchen Stellen zu platzieren, die auch von vielen Menschen gesehen werden, das kann unter anderem an Bauger√ľsten oder an Fassaden sein. Allerdings sollte das Werbebanner dann aus einem strapazierf√§higen Material gefertigt sein. Denn schlie√ülich muss es bei Wind und Wetter immer noch ansehnlich sein und darf sich nicht in seine Bestandteile aufl√∂sen. So kann man zum Beispiel unter http://www.printfactory.org/banner/werbebanner/werbeplane.php erfahren, wo die Werbebanner eingesetzt werden k√∂nnen.

Antwort 2:
Die Werbebanner k√∂nnen aber nicht nur f√ľr den Au√üenbereich genutzt werden, sondern genauso im Innenbereich. Da kann das Werbebanner direkt im Bereich des Eingangs seinen Platz erhalten. Somit werden Kunden und Gesch√§ftspartner gleich auf das Werbebanner aufmerksam und erhalten schon einen ersten Eindruck vom Unternehmen. Aber auch eine LKW-Plane kann als Werbebanner genutzt werden. Damit kann das Werbebanner durch das ganze Land oder sogar in die ganze Welt gefahren werden.

Antwort 3:
Es gibt wirklich unz√§hlige M√∂glichkeiten, wo man ein Werbebanner anbringen kann. Doch das Wichtigste ist, dass es immer gut sichtbar ist. Es sollte auf gar keinen Fall an schwer zug√§nglichen Stellen platziert werden. Denn damit kann kein Unternehmen auf sich aufmerksam machen. Die Werbebanner gibt es in vielen unterschiedlichen Gr√∂√üen, aber auf die richtige und vor allen Dingen sichere Befestigung sollte man bei einem Werbebanner achten. Selbst wenn es in R√§umlichkeiten integriert wird, muss es gut befestigt werden. Die Werbebanner kann man auch im Internet selbst erstellen, die einzige Voraussetzung ist, dass man √ľber gen√ľgend Kreativit√§t verf√ľgt. Schlie√ülich will man damit werben und die Kundschaft auf sich aufmerksam machen und nicht abschrecken.

Antwort 1:
N√ľtzliche Infos √ľber den Beruf Erzieherin, die verschiedenen T√§tigkeitsfelder, Arbeitszeiten und Bezahlung finden Sie auf dem Portal Erzieherin-online.de. Bundesweit die meisten Erzieherinnen arbeiten in Kinderg√§rten oder Kindertagesst√§tten. Danach kommen Einrichtungen zur Heimerziehung oder Freizeit- und Ferieneinrichtungen f√ľr Kinder. Obwohl sich in den letzten Jahren immer mehr junge M√§nner f√ľr den Beruf interessieren, liegt der Anteil an m√§nnlichen Erziehern bislang nur bei rund 10 Prozent. Auch wenn die Bezahlung eher niedrig ist, zeigen sie die Streiks im Fr√ľhjahr 2009, dass die Erzieherinnen gut organisiert sind und sich derzeit intensiv f√ľr bessere Arbeitsbedingungen einsetzen.

Antwort 2:
Viele junge Leute w√ľnschen sich einen p√§dagogischen und sozialen Beruf. Erzieherin und Erzieher geh√∂ren dabei zu den beliebtesten Berufszielen. Mit der fr√ľheren ‚ÄěKinderg√§rtnerin‚Äú hat die T√§tigkeit allerdings nur noch wenig gemein. Wie Sie √ľber den Bildungsserver.de erfahren k√∂nnen, durchlaufen Erzieher eine mehrgliedrige Ausbildung, die je nach Vorkenntnissen zwischen drei und Jahren dauert. Ein Gro√üteil davon findet im praktischen Einsatz statt. Da es keine bundeseinheitliche Regelung gibt, k√∂nnen sich die Details von Bundesland zu Bundesland jedoch etwas unterscheiden. Vor der eigentlichen Ausbildung m√ľssen Sie auf jeden Fall eine berufliche Vorbildung abschlie√üen, etwa als Sozialassistentin oder Kinderpflegerin. Danach folgt die Fachschule f√ľr Sozialp√§dagogik. Zudem gibt es heute die M√∂glichkeit, den Beruf Erzieherin an einer Fachhochschule zu studieren.

Antwort 3:
Wie in jedem anderen Beruf ist auch f√ľr Erzieher das Lernen mit dem Abschlusszeugnis noch lange nicht vorbei. Wer fachlich weiterkommen, kann dabei besonders von Zusatzqualifikationen profitieren. F√ľr den Beruf Erzieherin sind zum Beispiel Aufbaukurse in Psychomotorik, Fr√ľhp√§dagogik, Rhythmik, Entspannungstechniken und Sprachheilp√§dagogik interessant. Ein anerkannter Anbieter im Norden der Republik ist Paediko.de. In den s√ľdlichen Regionen lassen sich √ľber eine Google-Branchensuche etliche weitere Fachschulen finden, etwa das Heidelbergerfachschulzentrum.de.

Beitr√§ge: zur√ľck 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 weiter