Antwort 1:
Nützliche Infos über den Beruf Erzieherin, die verschiedenen Tätigkeitsfelder, Arbeitszeiten und Bezahlung finden Sie auf dem Portal Erzieherin-online.de. Bundesweit die meisten Erzieherinnen arbeiten in Kindergärten oder Kindertagesstätten. Danach kommen Einrichtungen zur Heimerziehung oder Freizeit- und Ferieneinrichtungen für Kinder. Obwohl sich in den letzten Jahren immer mehr junge Männer für den Beruf interessieren, liegt der Anteil an männlichen Erziehern bislang nur bei rund 10 Prozent. Auch wenn die Bezahlung eher niedrig ist, zeigen sie die Streiks im Frühjahr 2009, dass die Erzieherinnen gut organisiert sind und sich derzeit intensiv für bessere Arbeitsbedingungen einsetzen.
Antwort 2:
Viele junge Leute wünschen sich einen pädagogischen und sozialen Beruf. Erzieherin und Erzieher gehören dabei zu den beliebtesten Berufszielen. Mit der früheren „Kindergärtnerin“ hat die Tätigkeit allerdings nur noch wenig gemein. Wie Sie über den Bildungsserver.de erfahren können, durchlaufen Erzieher eine mehrgliedrige Ausbildung, die je nach Vorkenntnissen zwischen drei und Jahren dauert. Ein Großteil davon findet im praktischen Einsatz statt. Da es keine bundeseinheitliche Regelung gibt, können sich die Details von Bundesland zu Bundesland jedoch etwas unterscheiden. Vor der eigentlichen Ausbildung müssen Sie auf jeden Fall eine berufliche Vorbildung abschließen, etwa als Sozialassistentin oder Kinderpflegerin. Danach folgt die Fachschule für Sozialpädagogik. Zudem gibt es heute die Möglichkeit, den Beruf Erzieherin an einer Fachhochschule zu studieren.
Antwort 3:
Wie in jedem anderen Beruf ist auch für Erzieher das Lernen mit dem Abschlusszeugnis noch lange nicht vorbei. Wer fachlich weiterkommen, kann dabei besonders von Zusatzqualifikationen profitieren. Für den Beruf Erzieherin sind zum Beispiel Aufbaukurse in Psychomotorik, Frühpädagogik, Rhythmik, Entspannungstechniken und Sprachheilpädagogik interessant. Ein anerkannter Anbieter im Norden der Republik ist Paediko.de. In den südlichen Regionen lassen sich über eine Google-Branchensuche etliche weitere Fachschulen finden, etwa das Heidelbergerfachschulzentrum.de.
Antwort 1:
Eine seriöse Heimarbeit zu finden, gestaltet sich gar nicht so einfach. Ein paar gute Ideen sind aber in dieser Diskussion zu finden: http://arbeits-abc.de/forum/karriere-job/welche-heimarbeit-ist-serioes-87/. Generell muss man dazu aber sagen, dass Anzeigen, wie man sie zur Genüge kennt, gemieden werden sollten. Genau dort, wo einem unvorstellbare Verdienste innerhalb kürzester Zeit und mit wenig Arbeit versprochen werden, sollte man misstrauisch werden. Gleiches gilt, wenn man vor der Arbeitsaufnahme erst einmal etwas kaufen soll. Auch in diesem Fall ist besser von den Angeboten abzusehen. Eine seriöse Heimarbeit hingegen zeichnet sich dadurch aus, dass man zwar Geld verdienen kann, schnell reich werden kann man jedoch fast nie. Dessen sollte man sich stets bewusst sein, denn ohne Arbeit Geld zu verdienen ist in einer Leistungsgesellschaft wie der unseren nun einmal nicht möglich.
Antwort 2:
Zunächst einmal muss ich mich meinem Vorredner anschließen, wenngleich ich nicht behaupten möchte, dass es gar keine seriöse Heimarbeit gibt. Denn grundsätzlich gibt es schon diverse Jobs, die von zu Hause aus ausgeübt werden können. Dabei bietet sich die Nachfrage bei größeren Unternehmen an, die die Teilemontage anbieten. Dort kann man häufig einzelne Teile mit nach Hause nehmen, so dass man diese zu Hause montieren kann. Auch hier ist die Rede von Heimarbeit.
Antwort 3:
Zu beachten ist aber, dass man bei einer seriösen Heimarbeit nie einen Stundenlohn erhalten wird, da nicht nachvollzogen werden kann, ob man wirklich die komplette Stunde gearbeitet hat. Vielmehr erfolgt die Bezahlung nach Stückzahlen oder auf Provisionsbasis. Dies ist unterschiedlich. Es bietet sich aber genauso die Möglichkeit, kleine Artikel für diverse Internetseiten zu schreiben. Hierfür bieten sich Portale, wie www.textbroker.de an. Dort kann man genauso eine Heimarbeit finden, wenngleich man sicher nicht reich wird damit.
Antwort 1:
Da gibt es viele Möglichkeiten, als erstes würde ich aber das Internet nutzen. Es zeigt am schnellsten, was man tun sollte, will man sich erfolgreich bewerben und liefert auch gleich einiges an Vorlagen, etwa für das richtige Anschreiben oder den Lebenslauf. Wichtig ist, dass man die geeigneten Seiten findet, einige Tipps und Vorlagen, um sich erfolgreich bewerben zu können, gibt es beispielsweise unter http://www.bewerben.de/. Da hier aber viele kostenpflichtige Inhalte enthalten sind, dürfte das sicher nicht für jeden geeignet sein. Allerdings ist es auch so, dass die kostenpflichtigen Inhalte meist eine bessere Qualität aufweisen, was nicht zuletzt daran liegt, dass sie eben bezahlt werden müssen. Außerdem gibt es dort nicht nur die Informationen, die man an jeder anderen Stelle im Netz nachlesen kann, sondern auch einige zusätzliche Infos, die man eben noch nicht so genau kennt.
Antwort 2:
Das Internet ist aber nicht die einzige Möglichkeit, um herauszufinden, wie man sich erfolgreich bewerben kann. Vielmehr ist es so, dass die örtlichen Stellen, die von der Bundesagentur für Arbeit benannt werden können, entsprechende Hilfestellungen geben können. Hier lernt der Einzelne am genauen Beispiel und bekommt das Wissen in der Praxis vermittelt. Im Endeffekt ist diese Lösung vermutlich noch Erfolg versprechender, als sich alles selbst anzulesen.
Antwort 3:
Wichtig ist das Internet aber schon, wenn man sich erfolgreich bewerben will. Denn das, was von der Bundesagentur immer wieder angeboten wird, das ist teilweise auch keine wirkliche Hilfe. Mitunter bekommt man dort gesagt, wie man einen Lebenslauf schreiben muss, was eigentlich jeder wissen sollte. Die Mustervorlagen im Internet, die viele Tipps geben, wie man sich von anderen Bewerbern abheben kann, finde ich da deutlich besser. Denn letztlich kommt es bei einer Bewerbung auch auf deren Individualität an.