Antwort 1:
Die Ausbildung zur OP Schwester ist in Deutschland immer nur eine fachliche Weiterbildung. Zuvor m√ľssen Sie eine regul√§re dreij√§hrige Ausbildung als Krankenschwester absolviert haben, inklusive aller dort anfallenden Aufgaben. Wenn Sie dann zwei Jahre Berufserfahrung haben, sowohl auf Station als auch im OP, k√∂nnen Sie eine wiederum zweij√§hrige Weiterbildung anschlie√üen. Eine wichtige Voraussetzung ist au√üerdem, dass sie in ihrer bisherigen Berufslaufbahn bereits ausreichend im OP gearbeitet haben. In der Regel sind dazu zw√∂lf Monate Arbeitszeit als sogenannte ‚ÄěKrankenschwester f√ľr den Operationsdienst‚Äú n√∂tig. Sowohl die Ausbildung als auch die Weiterbildung sind kostenlos.

Antwort 2:
In einigen Bundesl√§ndern gibt es diese strengen zeitlichen Regeln nicht. Wer sich dar√ľber informieren m√∂chte, wie die Weiterbildung zur OP Schwester an seinem Wohnort geregelt ist, sollte daher die jeweiligen l√§nderspezifischen Verordnungen einsehen. Au√üerdem hei√üt die offizielle Bezeichnung f√ľr diesen Beruf seit einigen Jahren ‚ÄěFachkrankenschwester/-pflegerin f√ľr den Operationsdienst‚Äú. Die Ausbildung erfolgt weitgehend im direkten praktischen Einsatz, erg√§nzt durch den Besuch von Fachkursen. Wie im gesamten medizinischen Bereich ist die Weiterbildung sehr anspruchsvoll, er√∂ffnet aber einen vielseitigen Arbeitsbereich. Die OP Schwester erwirbt die n√∂tigen Kompetenzen, um medizinische Ger√§te herzurichten, dem Chirurgen Instrumente anzureichen und den Patienten bei der OP-Vorbereitung zu betreuen.

Antwort 3:
Im Operationssaal arbeiten Fachkr√§fte mit unterschiedlicher Ausbildung. Neben den Chirurgen und An√§sthesisten sind das vor allem operationstechnische Assistenten, die sogenannten OTAs. Auch wenn Laien die Personen meist f√ľr OP Schwestern halten, sind sie das faktisch nicht. Im Gegensatz zur OTA hat die ‚Äěrichtige‚Äú OP Schwester eine viel umfassendere Ausbildung und wird in der Regel auch vielseitiger eingesetzt. Manche Kliniken verlangen vor der Weiterbildung zur Fachkrankenschwester f√ľr den OP Dienst, dass sich die Bewerber f√ľr mehrere Jahre beruflich verpflichten. Da die Ausbildungskosten sehr hoch sind, wollen sie so ihre Investition absichern.

Antwort 1:
Statt auf frei werdende Stellen zu warten, k√∂nnen Sie auch aktiv nach einem neuen Job suchen. Mit der Initiativ Bewerbung beweisen Sie Ihr fachliches Engagement und stellen sofort einen pers√∂nlichen Kontakt her. Bevor Sie Bewerbungen verschicken, sollten Sie jedoch zun√§chst eine Bestandsaufnahme Ihrer St√§rken und Schw√§chen machen. Mit einem klaren Profil k√∂nnen Sie dann gezielter geeignete Unternehmen ausw√§hlen, etwa √ľber Fachmagazine, Messen oder Branchenverzeichnisse. Wenn Sie eine Liste interessanter Firmen zusammengestellt haben, folgt nun eine erste Telefonrunde. In einem kurzen Vorab-Gespr√§ch sollten Sie kl√§ren, ob aktuell freie Stellen zu besetzen sind oder ob f√ľr Ihre Qualifikationen generell Bedarf besteht. Dabei ist es ratsam, sich gleich den Namen von Ansprechpartnern geben zu lassen. Danach folgt der schriftliche Teil der Initiativ Bewerbung.

Antwort 2:
Die Initiativ Bewerbung hat einen gro√üen Vorteil: Sie bewerben sich au√üerhalb der Konkurrenz. W√§hrend ansonsten f√ľr jede freie Stelle dutzende bis hunderte Bewerbungen die Aufmerksamkeit ablenken, finden Sie ungeteilte Beachtung. Daf√ľr muss die Bewerbung allerdings auch einem besonders intensiven Blick standhalten. Anders als bei herk√∂mmlichen Bewerbungen k√∂nnen Sie keine in der Anzeige genannten Schl√ľsselkriterien aufgreifen und darlegen, warum die Stelle gerade auf Sie passt. Doch diese Beschr√§nkung bietet Ihnen zugleich eine attraktive M√∂glichkeit: Sie k√∂nnen sich auf Ihre pers√∂nlichen St√§rken konzentrieren und diese gezielt hervorheben. N√ľtzliche Tipps gibt das Berufszentrum.de.

Antwort 3:
Bei der Initiativ Bewerbung kommt es darauf an, sich souver√§n darzustellen und durch geschickte Formulierungen das Interesse zu wecken. Ohne Kenntnisse in Selbstmarketing wird das schwer. Als erster Eindruck z√§hlt hier das Anschreiben, es ist quasi der Appetitmacher. Eine weitere Chance zur Selbstdarstellung bietet die sogenannte ‚Äědritte Seite‚Äú. Diese setzt sich in Bewerbungsschreiben immer st√§rker durch und wird von Personalchefs mittlerweile ebenso aufmerksam studiert wie der Lebenslauf. Hilfe zur effektiven Formulierung finden Sie zum Beispiel √ľber optimale-bewerbung.de oder bewerbung-tipps.com.

Antwort 1:
Das Internet ist eine Fundgrube f√ľr Vertragsmuster und fertige Formulare. H√§ufig k√∂nnen Sie die entsprechenden Schriftst√ľcke sogar gratis herunterladen, etwa √ľber das Portal gruender-mv.de. Doch nicht alles, was kostenlos ist, ist auch gleichzeitig gut. Wichtig: √úberpr√ľfen Sie, ob die heruntergeladene Arbeitsvertrag Vorlage tats√§chlich alle f√ľr Sie relevanten Punkte enth√§lt. Unabdingbar sind Regelungen zu den spezifischen Aufgaben des Arbeitnehmers, zu Arbeitszeiten und Gehalt, zu K√ľndigungsfristen sowie einer eventuellen Probezeit. Dar√ľber hinaus ist es angeraten, s√§mtliche Urlaubsregelungen deutlich aufzuf√ľhren. Professionelle Vorlagen umfassen auch Regelungen zur Haftung des Arbeitnehmers, zur Verschwiegenheitspflicht oder zu erlaubten Nebent√§tigkeiten. Lohnenswert ist hierf√ľr der Besuch der Webseiten von Mittelstanddirekt.de.

Antwort 2:
Entsprechende Muster finden Sie etwa √ľber Formblitz.de oder im Praxisportal-Personal.de. F√ľr Standardvertrage reichen diese Formulare in der Regel v√∂llig aus. Sie enthalten alle wichtigen Bestandteile und sind juristisch √ľberpr√ľft. Wenn Sie jedoch eine etwas detailliertere Arbeitsvertrag Vorlage suchen, ist eine Online-Bearbeitung ratsam. Dabei k√∂nnen Sie den jeweiligen Vertrag interaktiv erstellen und bei Bedarf anschlie√üend von einem Fachanwalt auf seine Stimmigkeit √ľberpr√ľfen lassen. Ein Anbieter f√ľr diesen Service ist zum Beispiel Janolaw.de. Mit der Investition von knapp 13 Euro f√ľr eine mehrseitige, branchenspezifische Arbeitsvertrag Vorlage k√∂nnen Sie unangenehme Folgekosten vermeiden.

Antwort 3:
Wenn Sie neben Arbeitsvertr√§gen h√§ufig noch andere Schriftst√ľcke aufsetzen m√ľssen, etwa Dienstvertr√§ge, K√ľndigungen, Kauf-, Miet- oder Kreditvertr√§ge, dann kann es lohnen, ein Abonnement f√ľr Vertragsmuster abzuschlie√üen. Ein Anbieter, der mit der Abo-Methode arbeitet, ist zum Beispiel Mustervertraege-online.de. Hier finden Sie neben etlichen weiteren Mustern auch eine passende, juristisch √ľberpr√ľfte Arbeitsvertrag Vorlage. Mit dem Bezahlen der Abo-Geb√ľhren von 300 Euro netto k√∂nnen Sie 12 Monate lang auf die gesamte Datenbank an Vertragsmustern zugreifen und sich √ľber eine Hotline beraten lassen.

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