Antwort 1:
Am besten ist es natĂŒrlich, wenn ein fachlich versierter Berater der Bundesagentur fĂŒr Arbeit in die Schule kommt und den SchĂŒlern erklĂ€rt, worauf es bei der Bewerbung Ausbildungsplatz genau ankommt. Denn in diesem Fall ist die Chance noch am grĂ¶ĂŸten, dass man erfĂ€hrt, worauf es ankommt und mit welchem Blick die EntscheidungstrĂ€ger in den Firmen die Bewerbungen sehen. Wenn dies nicht möglich ist, oder man sich weiter informieren will, wie eine Bewerbung Ausbildungsplatz aufgebaut werden soll, kann ein Blick ins Internet weiter helfen. Hier finden sich auf Seiten, wie https://www.wege-zum-beruf.de/content/0/56/425/ oder http://arbeits-abc.de/category/bewerbungen-um-einen-ausbildungsplatz/ zahlreiche Informationen und Vorlagen fĂŒr die richtige Bewerbung Ausbildungsplatz.

Antwort 2:
Das Internet ist wirklich mit eine der besten Quellen, wenn man sich ĂŒber die richtige Bewerbung Ausbildungsplatz informieren will. Insbesondere die Mustervorlagen sind hier sehr interessant. Man kann diese zwar nicht vollstĂ€ndig ĂŒbernehmen, aber sie geben gute Anregungen dafĂŒr, wie die eigene Bewerbung Ausbildungsplatz ausfallen muss, damit sie entsprechend positiv beim Arbeitgeber ankommt. Wichtig ist natĂŒrlich neben den richtigen Formulierungen auch die Gestaltung der Bewerbung Ausbildungsplatz.

Antwort 3:
Ganz meine Meinung, da kann ich nur zustimmen. Insbesondere die Ă€ußere Gestaltung ist besonders wichtig. Zwar gehöre ich nicht zu den EntscheidungstrĂ€gern im Unternehmen, aber die komplette Firmenpost geht ĂŒber meinen Tisch. Und wenn da eine Bewerbung Ausbildungsplatz herein kommt, die von Fettflecken geprĂ€gt und mit Eselsohren versehen ist, dann brauche ich die meist gar nicht weiter zu reichen, sondern kann sofort eine Absage schreiben. Dessen sollten sich auch Azubis stets bewusst sein, eine saubere und ordentliche Bewerbungsmappe macht schon viel aus.

Antwort 1:
Die Ausbildung zur OP Schwester ist in Deutschland immer nur eine fachliche Weiterbildung. Zuvor mĂŒssen Sie eine regulĂ€re dreijĂ€hrige Ausbildung als Krankenschwester absolviert haben, inklusive aller dort anfallenden Aufgaben. Wenn Sie dann zwei Jahre Berufserfahrung haben, sowohl auf Station als auch im OP, können Sie eine wiederum zweijĂ€hrige Weiterbildung anschließen. Eine wichtige Voraussetzung ist außerdem, dass sie in ihrer bisherigen Berufslaufbahn bereits ausreichend im OP gearbeitet haben. In der Regel sind dazu zwölf Monate Arbeitszeit als sogenannte „Krankenschwester fĂŒr den Operationsdienst“ nötig. Sowohl die Ausbildung als auch die Weiterbildung sind kostenlos.

Antwort 2:
In einigen BundeslĂ€ndern gibt es diese strengen zeitlichen Regeln nicht. Wer sich darĂŒber informieren möchte, wie die Weiterbildung zur OP Schwester an seinem Wohnort geregelt ist, sollte daher die jeweiligen lĂ€nderspezifischen Verordnungen einsehen. Außerdem heißt die offizielle Bezeichnung fĂŒr diesen Beruf seit einigen Jahren „Fachkrankenschwester/-pflegerin fĂŒr den Operationsdienst“. Die Ausbildung erfolgt weitgehend im direkten praktischen Einsatz, ergĂ€nzt durch den Besuch von Fachkursen. Wie im gesamten medizinischen Bereich ist die Weiterbildung sehr anspruchsvoll, eröffnet aber einen vielseitigen Arbeitsbereich. Die OP Schwester erwirbt die nötigen Kompetenzen, um medizinische GerĂ€te herzurichten, dem Chirurgen Instrumente anzureichen und den Patienten bei der OP-Vorbereitung zu betreuen.

Antwort 3:
Im Operationssaal arbeiten FachkrĂ€fte mit unterschiedlicher Ausbildung. Neben den Chirurgen und AnĂ€sthesisten sind das vor allem operationstechnische Assistenten, die sogenannten OTAs. Auch wenn Laien die Personen meist fĂŒr OP Schwestern halten, sind sie das faktisch nicht. Im Gegensatz zur OTA hat die „richtige“ OP Schwester eine viel umfassendere Ausbildung und wird in der Regel auch vielseitiger eingesetzt. Manche Kliniken verlangen vor der Weiterbildung zur Fachkrankenschwester fĂŒr den OP Dienst, dass sich die Bewerber fĂŒr mehrere Jahre beruflich verpflichten. Da die Ausbildungskosten sehr hoch sind, wollen sie so ihre Investition absichern.

Antwort 1:
Statt auf frei werdende Stellen zu warten, können Sie auch aktiv nach einem neuen Job suchen. Mit der Initiativ Bewerbung beweisen Sie Ihr fachliches Engagement und stellen sofort einen persönlichen Kontakt her. Bevor Sie Bewerbungen verschicken, sollten Sie jedoch zunĂ€chst eine Bestandsaufnahme Ihrer StĂ€rken und SchwĂ€chen machen. Mit einem klaren Profil können Sie dann gezielter geeignete Unternehmen auswĂ€hlen, etwa ĂŒber Fachmagazine, Messen oder Branchenverzeichnisse. Wenn Sie eine Liste interessanter Firmen zusammengestellt haben, folgt nun eine erste Telefonrunde. In einem kurzen Vorab-GesprĂ€ch sollten Sie klĂ€ren, ob aktuell freie Stellen zu besetzen sind oder ob fĂŒr Ihre Qualifikationen generell Bedarf besteht. Dabei ist es ratsam, sich gleich den Namen von Ansprechpartnern geben zu lassen. Danach folgt der schriftliche Teil der Initiativ Bewerbung.

Antwort 2:
Die Initiativ Bewerbung hat einen großen Vorteil: Sie bewerben sich außerhalb der Konkurrenz. WĂ€hrend ansonsten fĂŒr jede freie Stelle dutzende bis hunderte Bewerbungen die Aufmerksamkeit ablenken, finden Sie ungeteilte Beachtung. DafĂŒr muss die Bewerbung allerdings auch einem besonders intensiven Blick standhalten. Anders als bei herkömmlichen Bewerbungen können Sie keine in der Anzeige genannten SchlĂŒsselkriterien aufgreifen und darlegen, warum die Stelle gerade auf Sie passt. Doch diese BeschrĂ€nkung bietet Ihnen zugleich eine attraktive Möglichkeit: Sie können sich auf Ihre persönlichen StĂ€rken konzentrieren und diese gezielt hervorheben. NĂŒtzliche Tipps gibt das Berufszentrum.de.

Antwort 3:
Bei der Initiativ Bewerbung kommt es darauf an, sich souverĂ€n darzustellen und durch geschickte Formulierungen das Interesse zu wecken. Ohne Kenntnisse in Selbstmarketing wird das schwer. Als erster Eindruck zĂ€hlt hier das Anschreiben, es ist quasi der Appetitmacher. Eine weitere Chance zur Selbstdarstellung bietet die sogenannte „dritte Seite“. Diese setzt sich in Bewerbungsschreiben immer stĂ€rker durch und wird von Personalchefs mittlerweile ebenso aufmerksam studiert wie der Lebenslauf. Hilfe zur effektiven Formulierung finden Sie zum Beispiel ĂŒber optimale-bewerbung.de oder bewerbung-tipps.com.

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