Antwort 1:
Das Internet ist eine Fundgrube f├╝r Vertragsmuster und fertige Formulare. H├Ąufig k├Ânnen Sie die entsprechenden Schriftst├╝cke sogar gratis herunterladen, etwa ├╝ber das Portal gruender-mv.de. Doch nicht alles, was kostenlos ist, ist auch gleichzeitig gut. Wichtig: ├ťberpr├╝fen Sie, ob die heruntergeladene Arbeitsvertrag Vorlage tats├Ąchlich alle f├╝r Sie relevanten Punkte enth├Ąlt. Unabdingbar sind Regelungen zu den spezifischen Aufgaben des Arbeitnehmers, zu Arbeitszeiten und Gehalt, zu K├╝ndigungsfristen sowie einer eventuellen Probezeit. Dar├╝ber hinaus ist es angeraten, s├Ąmtliche Urlaubsregelungen deutlich aufzuf├╝hren. Professionelle Vorlagen umfassen auch Regelungen zur Haftung des Arbeitnehmers, zur Verschwiegenheitspflicht oder zu erlaubten Nebent├Ątigkeiten. Lohnenswert ist hierf├╝r der Besuch der Webseiten von Mittelstanddirekt.de.

Antwort 2:
Entsprechende Muster finden Sie etwa ├╝ber Formblitz.de oder im Praxisportal-Personal.de. F├╝r Standardvertrage reichen diese Formulare in der Regel v├Âllig aus. Sie enthalten alle wichtigen Bestandteile und sind juristisch ├╝berpr├╝ft. Wenn Sie jedoch eine etwas detailliertere Arbeitsvertrag Vorlage suchen, ist eine Online-Bearbeitung ratsam. Dabei k├Ânnen Sie den jeweiligen Vertrag interaktiv erstellen und bei Bedarf anschlie├čend von einem Fachanwalt auf seine Stimmigkeit ├╝berpr├╝fen lassen. Ein Anbieter f├╝r diesen Service ist zum Beispiel Janolaw.de. Mit der Investition von knapp 13 Euro f├╝r eine mehrseitige, branchenspezifische Arbeitsvertrag Vorlage k├Ânnen Sie unangenehme Folgekosten vermeiden.

Antwort 3:
Wenn Sie neben Arbeitsvertr├Ągen h├Ąufig noch andere Schriftst├╝cke aufsetzen m├╝ssen, etwa Dienstvertr├Ąge, K├╝ndigungen, Kauf-, Miet- oder Kreditvertr├Ąge, dann kann es lohnen, ein Abonnement f├╝r Vertragsmuster abzuschlie├čen. Ein Anbieter, der mit der Abo-Methode arbeitet, ist zum Beispiel Mustervertraege-online.de. Hier finden Sie neben etlichen weiteren Mustern auch eine passende, juristisch ├╝berpr├╝fte Arbeitsvertrag Vorlage. Mit dem Bezahlen der Abo-Geb├╝hren von 300 Euro netto k├Ânnen Sie 12 Monate lang auf die gesamte Datenbank an Vertragsmustern zugreifen und sich ├╝ber eine Hotline beraten lassen.

Antwort 1:
Die Minijob Zentrale ist am einfachsten ├╝ber das Internet zu erreichen, genauer unter http://www.minijob-zentrale.de/DE/0__Home/navNode.html?__nnn=true. Dort findet man alle wichtigen Informationen, die man zum Beispiel ben├Âtigt, wenn man als privater Haushalt zum Arbeitgeber werden will. Dies ist oftmals der Fall, wenn man eine Reinigungskraft anstellt oder eine Hilfe f├╝r die Gartenarbeit. Genauso kann ein Minijob entstehen, wenn im Winter das Schnee r├Ąumen an einen Dienstleister ├╝bertragen wird. Es gibt viele M├Âglichkeiten, durch die ein Minijob entstehen kann, wer diesen bei der Minijob Zentrale anmeldet, hat die einmalige Chance, die Kosten f├╝r den Minijobber steuerlich geltend zu machen.

Antwort 2:
Die Minijob Zentrale bietet aber nicht nur steuerliche Vorteile f├╝r die Arbeitgeber, und seien es private Haushalte. Genauso kann sich der Minijobber selbst sicherer f├╝hlen. Wenn seine Arbeitgeber ihn bei der Minijob Zentrale anmelden, dann ist er gleichzeitig in der Unfallversicherung abgesichert, was f├╝r viele ebenfalls von Bedeutung ist. Weiterhin besteht keine Gefahr, dass man bei der Schwarzarbeit erwischt wird, was rechtlich ziemlich heftige Konsequenzen nach sich ziehen kann.

Antwort 3:
Wichtig ist aber, dass nicht nur private Haushalte die Minijobber bei der Minijob Zentrale anmelden sollten, sondern genauso Unternehmen, die kleinere Aufgaben an andere vergeben. Denn auch dann liegt ja ein Minijob vor, der in jedem Fall der Minijob Zentrale gemeldet werden sollte. Andernfalls k├Ânnten die Lohnkosten, die dem Minijobber bezahlt werden, auch nicht als Betriebsausgaben geltend gemacht werden. Dessen sollte man sich auf jeden Fall stets bewusst sein. Denn letztlich kommt es den Unternehmen auf h├Âhere Betriebsausgaben an, die den Gewinn senken, damit sie ebenso Steuern sparen k├Ânnen.

Antwort 1:
Da gibt es sicherlich einige Portale, nur mit dem kostenlos k├Ânnte es mitunter etwas schwierig werden. Arbeitgeber, die Stellenanzeigen aufgeben, m├╝ssen meist daf├╝r bezahlen. Deshalb muss man schon suchen, wo man kostenlose Stellenanzeigen aufgeben kann, eine M├Âglichkeit gibt es in jedem Fall unter http://www.backinjob.de/stellenanzeigen/. Dort ist es auch gratis m├Âglich, eine Ausschreibung zu erstellen. Andere Jobb├Ârsen lassen meines Wissens nach aber keine gratis Anzeigen einstellen seitens der Arbeitgeber. H├Âchstens die Bewerber k├Ânnen kostenfrei ihre Lebensl├Ąufe zur Verf├╝gung stellen.

Antwort 2:
Das kenne ich aber auch so, kostenlose Stellenanzeigen k├Ânnen Bewerber lesen, die Arbeitgeber hingegen m├╝ssen f├╝r deren Ver├Âffentlichung bezahlen. Die empfohlene Seite sieht eigentlich ganz gut aus, es kann sicher Sinn machen, dort zu inserieren. Zumal, wenn Arbeitgeber hier kostenlose Stellenanzeigen schalten k├Ânnen, sollte sich das allemal lohnen. Den gr├Â├čten Vorteil sehe ich darin, dass die Jobb├Ârse noch nicht allzu bekannt ist. Sie wird vermutlich nur von wirklich interessierten Bewerbern besucht, die sich auf die Suche nach ihr gemacht haben und man l├Ąuft auch als Arbeitgeber nicht so gro├če Gefahr, dass sich ausschlie├člich unmotivierte Bewerber melden, die sich nur deshalb bewerben, weil sie die Auflage vom Amt bekommen haben.

Antwort 3:
Ich denke auch, dass die betreffende Seite eine der wenigen ist, auf denen Arbeitgeber kostenlose Stellenanzeigen aufgeben k├Ânnen. An den meisten Stellen wird gleich darauf verwiesen, welche Kosten auf einen zukommen und da kann einem die Stellenausschreibung schon sehr madig gemacht werden. Die Kosten, die manche Portale verlangen, wird wohl kaum ein Unternehmen aufbringen k├Ânnen, gerade wenn es sich um den Mittelstand handelt, d├╝rfte es finanziell schwierig werden.

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