Antwort 1:
Die Minijob Zentrale ist am einfachsten ĂŒber das Internet zu erreichen, genauer unter http://www.minijob-zentrale.de/DE/0__Home/navNode.html?__nnn=true. Dort findet man alle wichtigen Informationen, die man zum Beispiel benötigt, wenn man als privater Haushalt zum Arbeitgeber werden will. Dies ist oftmals der Fall, wenn man eine Reinigungskraft anstellt oder eine Hilfe fĂŒr die Gartenarbeit. Genauso kann ein Minijob entstehen, wenn im Winter das Schnee rĂ€umen an einen Dienstleister ĂŒbertragen wird. Es gibt viele Möglichkeiten, durch die ein Minijob entstehen kann, wer diesen bei der Minijob Zentrale anmeldet, hat die einmalige Chance, die Kosten fĂŒr den Minijobber steuerlich geltend zu machen.

Antwort 2:
Die Minijob Zentrale bietet aber nicht nur steuerliche Vorteile fĂŒr die Arbeitgeber, und seien es private Haushalte. Genauso kann sich der Minijobber selbst sicherer fĂŒhlen. Wenn seine Arbeitgeber ihn bei der Minijob Zentrale anmelden, dann ist er gleichzeitig in der Unfallversicherung abgesichert, was fĂŒr viele ebenfalls von Bedeutung ist. Weiterhin besteht keine Gefahr, dass man bei der Schwarzarbeit erwischt wird, was rechtlich ziemlich heftige Konsequenzen nach sich ziehen kann.

Antwort 3:
Wichtig ist aber, dass nicht nur private Haushalte die Minijobber bei der Minijob Zentrale anmelden sollten, sondern genauso Unternehmen, die kleinere Aufgaben an andere vergeben. Denn auch dann liegt ja ein Minijob vor, der in jedem Fall der Minijob Zentrale gemeldet werden sollte. Andernfalls könnten die Lohnkosten, die dem Minijobber bezahlt werden, auch nicht als Betriebsausgaben geltend gemacht werden. Dessen sollte man sich auf jeden Fall stets bewusst sein. Denn letztlich kommt es den Unternehmen auf höhere Betriebsausgaben an, die den Gewinn senken, damit sie ebenso Steuern sparen können.

Antwort 1:
Da gibt es sicherlich einige Portale, nur mit dem kostenlos könnte es mitunter etwas schwierig werden. Arbeitgeber, die Stellenanzeigen aufgeben, mĂŒssen meist dafĂŒr bezahlen. Deshalb muss man schon suchen, wo man kostenlose Stellenanzeigen aufgeben kann, eine Möglichkeit gibt es in jedem Fall unter http://www.backinjob.de/stellenanzeigen/. Dort ist es auch gratis möglich, eine Ausschreibung zu erstellen. Andere Jobbörsen lassen meines Wissens nach aber keine gratis Anzeigen einstellen seitens der Arbeitgeber. Höchstens die Bewerber können kostenfrei ihre LebenslĂ€ufe zur VerfĂŒgung stellen.

Antwort 2:
Das kenne ich aber auch so, kostenlose Stellenanzeigen können Bewerber lesen, die Arbeitgeber hingegen mĂŒssen fĂŒr deren Veröffentlichung bezahlen. Die empfohlene Seite sieht eigentlich ganz gut aus, es kann sicher Sinn machen, dort zu inserieren. Zumal, wenn Arbeitgeber hier kostenlose Stellenanzeigen schalten können, sollte sich das allemal lohnen. Den grĂ¶ĂŸten Vorteil sehe ich darin, dass die Jobbörse noch nicht allzu bekannt ist. Sie wird vermutlich nur von wirklich interessierten Bewerbern besucht, die sich auf die Suche nach ihr gemacht haben und man lĂ€uft auch als Arbeitgeber nicht so große Gefahr, dass sich ausschließlich unmotivierte Bewerber melden, die sich nur deshalb bewerben, weil sie die Auflage vom Amt bekommen haben.

Antwort 3:
Ich denke auch, dass die betreffende Seite eine der wenigen ist, auf denen Arbeitgeber kostenlose Stellenanzeigen aufgeben können. An den meisten Stellen wird gleich darauf verwiesen, welche Kosten auf einen zukommen und da kann einem die Stellenausschreibung schon sehr madig gemacht werden. Die Kosten, die manche Portale verlangen, wird wohl kaum ein Unternehmen aufbringen können, gerade wenn es sich um den Mittelstand handelt, dĂŒrfte es finanziell schwierig werden.

Antwort 1:
Das Deckblatt Bewerbung ist neben dem Anschreiben sicher der erste Eindruck, den ein Personalverantwortlicher von der Bewerbung erhÀlt. Deshalb sollte man sich an gewisse Formvorschriften halten, auch wenn das Deckblatt Bewerbung nicht unbedingt notwendig ist. ZunÀchst einmal ist zu sagen, dass es als Beginn der Bewerbung dient, es darf aber nicht das Anschreiben verdecken, welches nicht in der Mappe eingesandt werden sollte. Einige gute Tipps, wie man das Deckblatt Bewerbung richtig gestaltet, finden sich unter http://www.bewerbung-tipps.com/deckblatt.php. Dort erfÀhrt man, welche Daten besonders wichtig sind, also Name, Anschrift und Kontaktmöglichkeiten, wie Telefon und E-Mail.

Antwort 2:
Nicht zu vergessen beim Deckblatt Bewerbung ist auch ein Titel, der auf einen Blick erlÀutert, welche Unterlagen den Personalverantwortlichen erwarten. Sprich, es sollte auf jeden Fall erwÀhnt werden, als was man sich nun genau bewirbt. Andernfalls wird das Deckblatt Bewerbung seine Wirkung gar nicht entfalten können. Wichtig ist auch ein Inhaltsverzeichnis, das genau zeigt, welche Unterlagen der Personalverantwortliche in der Bewerbung findet, also Lebenslauf, welche Zeugnisse, eine dritte Seite usw.

Antwort 3:
Ich persönlich finde ja, dass auf das Deckblatt Bewerbung auch das Foto gehört. Auf dem Lebenslauf geht das Foto meiner Meinung nach einfach unter. Zwar dĂŒrfen Arbeitgeber heute keine Fotos mehr verlangen, aufgrund des AGG, aber ich denke, die meisten Bewerber werden nach wie vor Fotos mit schicken und diese sollten auf dem Deckblatt Bewerbung platziert werden. Denn so erhĂ€lt der Personalverantwortliche bereits beim Ansehen des Deckblatts einen Gesamteindruck von der Bewerbung.

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