Antwort 1:
Das Deckblatt Bewerbung ist neben dem Anschreiben sicher der erste Eindruck, den ein Personalverantwortlicher von der Bewerbung erhÀlt. Deshalb sollte man sich an gewisse Formvorschriften halten, auch wenn das Deckblatt Bewerbung nicht unbedingt notwendig ist. ZunÀchst einmal ist zu sagen, dass es als Beginn der Bewerbung dient, es darf aber nicht das Anschreiben verdecken, welches nicht in der Mappe eingesandt werden sollte. Einige gute Tipps, wie man das Deckblatt Bewerbung richtig gestaltet, finden sich unter http://www.bewerbung-tipps.com/deckblatt.php. Dort erfÀhrt man, welche Daten besonders wichtig sind, also Name, Anschrift und Kontaktmöglichkeiten, wie Telefon und E-Mail.

Antwort 2:
Nicht zu vergessen beim Deckblatt Bewerbung ist auch ein Titel, der auf einen Blick erlÀutert, welche Unterlagen den Personalverantwortlichen erwarten. Sprich, es sollte auf jeden Fall erwÀhnt werden, als was man sich nun genau bewirbt. Andernfalls wird das Deckblatt Bewerbung seine Wirkung gar nicht entfalten können. Wichtig ist auch ein Inhaltsverzeichnis, das genau zeigt, welche Unterlagen der Personalverantwortliche in der Bewerbung findet, also Lebenslauf, welche Zeugnisse, eine dritte Seite usw.

Antwort 3:
Ich persönlich finde ja, dass auf das Deckblatt Bewerbung auch das Foto gehört. Auf dem Lebenslauf geht das Foto meiner Meinung nach einfach unter. Zwar dĂŒrfen Arbeitgeber heute keine Fotos mehr verlangen, aufgrund des AGG, aber ich denke, die meisten Bewerber werden nach wie vor Fotos mit schicken und diese sollten auf dem Deckblatt Bewerbung platziert werden. Denn so erhĂ€lt der Personalverantwortliche bereits beim Ansehen des Deckblatts einen Gesamteindruck von der Bewerbung.

Antwort 1:
Bei einer Bewerbung, Lebenslauf usw. sollte der Lebenslauf wirklich am besten in einer tabellarischen Form angefertigt sein, denn nur so kann sich der kĂŒnftige Arbeitgeber schnell ein Bild vom Bewerber machen. Einige schöne Beispiele sind unter http://www.bewerbungsmappen.de/Bewerbungsgestaltung/Downloads/Lebenslauf/lebenslauf.html zu finden, da kann man sich dann die passende Gliederung heraus suchen, die einem persönlich am besten zusagt. Gerade der Lebenslauf sollte alle informativen Daten enthalten und diese sollten auf einen Blick sichtbar sein. Die Bewerbung kann schon etwas ausfĂŒhrlicher gestaltet sein.

Antwort 2:
Allerdings sollte man bei der Bewerbung, Lebenslauf usw. nicht zu sehr abschweifen und einen halben Roman im Anschreiben verfassen, denn dann ist der Arbeitgeber auch nur gelangweilt und wird sich nicht alles durchlesen. Der Lebenslauf ist in der tabellarischen Form immer gĂŒnstig, denn hier kann man mit einem Blick gleich alle wichtigen Informationen erfahren. Außerdem sollte der Lebenslauf nicht mit der Schulzeit begonnen werden, wie das noch vor einigen Jahren ĂŒblich war, sondern mit der letzten Arbeitsstelle oder der letzten Ausbildung bzw. Weiterbildung.

Antwort 3:
Man sollte auch die Zeiten der Arbeitslosigkeit mit in den Lebenslauf schreiben, denn ansonsten ist er lĂŒckenhaft und besitzt keine Aussagekraft fĂŒr den Adressaten. Ebenfalls sollte man nicht nur die Jahreszahlen bei der Bewerbung, Lebenslauf schreiben, genauso sollten die Monate dabei stehen. Also beispielsweise von 03/1988 bis 09/1990, somit kann sich der Leser ein klares Bild machen, von wann bis wann der vielleicht neue Mitarbeiter wo gearbeitet hat. Auch sollte man immer bei der Wahrheit bleiben, denn irgendwann kommt alles ans Licht. Die Bewerbung, Lebenslauf, Zeugnisse und dergleichen mehr sollten in einem ordentlichen und sauberen Zustand beim zukĂŒnftigen Arbeitgeber ankommen, denn diese Unterlagen sind gleichzeitig die Visitenkarte des Absenders.

Antwort 1:
Eine bundesweite Datenbank fĂŒr qualifizierte Fachleute ist Maschinenbau.de. Hier finden Interessierte tĂ€glich neue Angebote fĂŒr Jobs. Maschinenbau ist dabei zur besseren Übersicht in verschiedene Kategorien unterteilt, von Antriebstechnik bis Zerspannungsmechanik. Voraussetzung fĂŒr Nutzung der Seite ist allerdings, dass Sie sich als Nutzer registrieren lassen. Dann erhalten Sie neben Stellenangeboten außerdem eine Vielfalt an Informationen und Neuigkeiten aus der Branche. Ein wichtiger Faktor ist dabei zum Beispiel der Bereich Weiterbildung.

Antwort 2:
Statt Stellenangebote zu lesen, können Sie auch auf andere Weise aktiv werden. Um sich beruflich zu verĂ€ndern, bietet zum Beispiel ein individuelles Profil in einem Karriere-Portal gute Chancen. Der Schwerpunkt liegt hier auf hoch qualifizierten Jobs. Maschinenbau mit seinen Spezialisierungen zĂ€hlt dabei zu den gefragtesten Branchen. Placement24.de hat etwa eine Plattform entwickelt, auf der sich Interessenten diskret vorstellen können und dadurch schnell Kontakt zu Headhuntern oder Personalverantwortlichen bekommen. Die Anmeldung ist kostenlos und unverbindlich. Wer bereits mehrjĂ€hrige Berufserfahrung mitbringt, sollte auch die Stellenangebote auf Expeteer.de beachten. Die Webseite annonciert regelmĂ€ĂŸig FĂŒhrungsstellen im ganzen deutschsprachigen Raum und im Ausland.

Antwort 3:
Wenn Sie eine möglichst große Stellen-Börse suchen, ist das Online-Portal Stellenmarkt.de eine gute Anlaufstelle. Die Listen dieser Plattform ergĂ€nzen tĂ€glich die aktuell freien Jobs. Maschinenbau Angebote können Sie sich dabei auch per Jobmail einfach auf ihren heimischem PC schicken lassen. Dadurch mĂŒssen Sie nicht mehr mĂŒhsam die Annoncen durchsehen, sondern werden direkt ĂŒber die aktuellen Inserate informiert. Als Stellenbörse fĂŒr Konstrukteure, Planer und Ingenieure hat sich außerdem die Webseite Maschinenbaubranche.de etabliert. Die Betreiber sind professionelle und zertifizierte Vermittler fĂŒr fachlich qualifizierte Jobs. Maschinenbau als Wachstumsbranche schafft hier fĂŒr Suchende kostenlos neue Perspektiven. Wie bei anderen Job-Portalen finanziert sich das Angebot ĂŒber Werbung und Firmenkataloge.

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