Antwort 1:
Kaum eine Branche boomt derzeit so, wie die Medien. Zugang finden Interessierte entweder ├╝ber eine Ausbildung oder ├╝ber ein Studium. Medien als Arbeitsbereich bieten dabei ein breites Spektrum an Berufen, ob kaufm├Ąnnisch, k├╝nstlerisch oder technisch. Studieng├Ąnge an Hochschulen sind zum Beispiel Medienwissenschaft, Medientechnik, Medienwirtschaft oder Mediendesign. Welche Voraussetzungen Bewerber mitbringen m├╝ssen und wie das Studium Medien genau aufgebaut ist, erf├Ąhrt man bei der zust├Ąndigen Hochschule. Einen raschen ├ťberblick finden Interessierte online ├╝ber Medienstudent.de oder den medienstudienf├╝hrer.de.

Antwort 2:
Neben staatlichen Hochschulen hat sich im Medienbereich die Ausbildung an privaten Akademien etabliert. Diese Studieng├Ąnge sind in der Regel geb├╝hrenpflichtig. Vorteil: Das Studium Medien an einer privaten Akademie ist stark praxisbezogen und steht auch Bewerbern ohne Abitur offen. Da der Ausdruck Studium nicht rechtlich gesch├╝tzt ist, sollten Interessenten sich allerdings informieren, welche Leistungen ihnen unter diesem Namen angeboten werden. Mancher Kurs hat dabei keine ├ähnlichkeit mit der Ausbildung an einer staatlichen Hochschule. Auch bei den Abschl├╝ssen sollten Bewerber unbedingt darauf achtgeben, dass die ausgew├Ąhlte Akademie anerkannte Zertifikate ausstellt. Akkreditierte Studieng├Ąnge bietet zum Beispiel die FHM-Bielefeld.de. Im Fachbereich Medien k├Ânnen Interessenten dort 6 verschiedene Studieng├Ąnge belegen, entweder Vollzeit oder berufsbegleitend.

Antwort 3:
Voraussetzung f├╝r den Besuch einer privaten Akademie ist meist eine gewisse Berufserfahrung. Au├čerdem berichten Absolventen ├╝ber die gute, individuelle Betreuung w├Ąhrend des Studiums. Eine reine Medienakademie mit guten Kontakten in die Branche ist etwa WAM.de. Nach einem praxisorientierten Studium k├Ânnen die Absolventen als Medienmanager in ein gro├čes Unternehmen einsteigen oder sich selbst├Ąndig machen. Beleibt ist auch ein duales Studium. Medien, Marketing und Werbung bietet dazu die IMK.de im internationalen Verbund an. Dadurch bekommen Studenten sofort Kontakte in die Branche und k├Ânnen so bereits ein Netzwerk aufbauen. Gerade in den Medien ist dies wichtig f├╝r die Karriere.

Antwort 1:
Wenn Sie auf Jobsuche sind oder sich allgemein ├╝ber die Lage auf dem Stellenmarkt informieren wollen, empfehlen sich ausgew├Ąhlte Online-Portale. Nat├╝rlich k├Ânnen Sie auch parallel die Tageszeitungen durchbl├Ąttern oder regionale Anzeigenhefte studieren. In der Regel sollten Interessenten dies sogar tun, denn noch nicht alle Firmen inserieren ihre freien Stellen online. Doch die gro├čen Job-Plattformen im Internet ber├╝cksichtigen auch die Anzeigen aus den f├╝hrenden Tageszeitungen. So ist sichergestellt, dass Ihnen kein wichtiges Inserat entgeht. Drei der gr├Â├čten Plattformen rund um die Karriereplanung sind Monster.de, StepStone.de und JobScout24.de. Im Online Stellenmarkt k├Ânnen Jobsuchende sich nach aktuellen Angeboten umsehen und jede Menge Infos zu Bewerbung und Gehaltsverhandlung finden.

Antwort 2:
Finanzkrise, Kurzarbeit und massenhafte Entlassungen machen es f├╝r Arbeitssuchende nicht leicht, einen neuen Job zu finden. Wer sich in dieser Situation auf die Agentur f├╝r Arbeit verl├Ąsst, hat wesentlich schlechtere Karten als Suchende, die selbst aktiv werden. Doch nicht nur Arbeitslose oder Menschen, die von Arbeitslosigkeit bedroht sind, sollten sich umsehen. Auch f├╝r Arbeitnehmer mit Zeitvertr├Ągen ist es empfehlenswert, sich regelm├Ą├čig auf dem Stellenmarkt umzusehen. Online finden sich mittlerweile eine ganze Reihe branchenbezogener Job-Portale, auf denen Interessierte einen guten ├ťberblick bekommen k├Ânnen. Jobs rund um Computer finden Sie beim IT-Treff.de. Vertriebsmitarbeiter haben beste Chancen ├╝ber Topjobs24.de, w├Ąhrend Angestellte aus dem Gesundheitswesen sich bei medjob24.de orientieren k├Ânnen.

Antwort 3:
Viele Arbeitnehmer sind ├Ârtlich gebunden. Dann ist es generell sinnvoll, sich auf den regionalen Stellenmarkt zu konzentrieren. Online finden Sie dazu verschiedene Anzeigen-Portale und Netzwerke. Diese arbeiten in der Regel bundesweit, bieten aber f├╝r jedes Bundesland eigene Webseiten. Eine zielgenaue Suche erlaubt etwa der kostenlose Kleinanzeigenmarkt Kijiji.de. Wer sich informieren m├Âchte, welche Jobs gerade in der Umgebung angeboten werden, ist hier genau richtig.

Antwort 1:
Ein qualifiziertes Arbeitszeugnis ist ein wichtiges Dokument im Berufsleben. Aufgrund seiner Bedeutung ist es jedoch auch ein h├Ąufiger Streitpunkt. Neben dem Inhalt sind es oftmals auch formale Fehler, die zu rechtlichen Problemen mit dem Arbeitszeugnis f├╝hren. Wer wissen m├Âchte, wie man ein qualifiziertes Arbeitszeugnis erstellt, interpretiert und verhandelt, kann sich in entsprechenden Ratgebern informieren. Diese gibt es sowohl in Buchform, etwa bequem ├╝ber Amazon.de zu bestellen, oder als Online-Ratgeber mit Tipps und Mustern zum Download. G├╝nstige Vorlagen, gestaffelt nach Branchen und Berufserfahrung, finden Sie ├╝ber Berufszentrum.de. Die Arbeitszeugnis-Beratung bietet gegen Geb├╝hr eine individuell ma├čgeschneiderte Unterst├╝tzung f├╝r Arbeitgeber.

Antwort 2:
Um ein qualifiziertes Arbeitszeugnis zu erstellen, gibt es mittlerweile eine Reihe sinnvoller Software-Tools ÔÇô ob fertige Programme oder einzelne Muster zum Herunterladen. Sie empfehlen sich f├╝r alle, die regelm├Ą├čig Zeugnisse erstellen m├╝ssen und sich dabei sprachlich und juristisch absichern wollen. Ein interessantes Angebot finden Sie zum Beispiel auf Zeugnis-Generator.de. F├╝r knapp 180ÔéČ k├Ânnen Firmen hier ein professionelles Programm zur Zeugniserstellung erwerben. Aus einem System von mehr als 9000 Textbausteinen stellen sie damit individuelle Zeugnisse zusammen. Alle Formulierungen sind juristisch ├╝berpr├╝ft, eine Abschlussanalyse kontrolliert die formale und inhaltliche Stringenz des Dokuments. Ein vergleichbares Tool f├╝r rund 150ÔéČ bietet Haufe.de.

Antwort 3:
Professionelles Know-how ├╝ber Arbeitszeugnisse lohnt auch f├╝r Angestellte. Falls Ihr Arbeitgeber Sie mit einem unzureichenden Zeugnis bedenkt oder sie unn├Âtig lange auf die Erstellung warten l├Ąsst, k├Ânnen Sie selbst aktiv werden. In einigen Betrieben ist es durchaus ├╝blich, dass Arbeitnehmer ihre Zeugnisse selbst erstellen. Kenntnisse, wie man ein qualifiziertes Arbeitszeugnis schreibt, k├Ânnen Sie sich bequem aus dem Internet besorgen. Bei Formblitz.de lassen sich zum Beispiel unb├╝rokratisch Vorlagen herunterladen. Tipps zur gibt Personalnews.de.

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