Antwort 1:
Ein qualifiziertes Arbeitszeugnis ist ein wichtiges Dokument im Berufsleben. Aufgrund seiner Bedeutung ist es jedoch auch ein häufiger Streitpunkt. Neben dem Inhalt sind es oftmals auch formale Fehler, die zu rechtlichen Problemen mit dem Arbeitszeugnis führen. Wer wissen möchte, wie man ein qualifiziertes Arbeitszeugnis erstellt, interpretiert und verhandelt, kann sich in entsprechenden Ratgebern informieren. Diese gibt es sowohl in Buchform, etwa bequem über Amazon.de zu bestellen, oder als Online-Ratgeber mit Tipps und Mustern zum Download. Günstige Vorlagen, gestaffelt nach Branchen und Berufserfahrung, finden Sie über Berufszentrum.de. Die Arbeitszeugnis-Beratung bietet gegen Gebühr eine individuell maßgeschneiderte Unterstützung für Arbeitgeber.

Antwort 2:
Um ein qualifiziertes Arbeitszeugnis zu erstellen, gibt es mittlerweile eine Reihe sinnvoller Software-Tools – ob fertige Programme oder einzelne Muster zum Herunterladen. Sie empfehlen sich für alle, die regelmäßig Zeugnisse erstellen müssen und sich dabei sprachlich und juristisch absichern wollen. Ein interessantes Angebot finden Sie zum Beispiel auf Zeugnis-Generator.de. Für knapp 180€ können Firmen hier ein professionelles Programm zur Zeugniserstellung erwerben. Aus einem System von mehr als 9000 Textbausteinen stellen sie damit individuelle Zeugnisse zusammen. Alle Formulierungen sind juristisch überprüft, eine Abschlussanalyse kontrolliert die formale und inhaltliche Stringenz des Dokuments. Ein vergleichbares Tool für rund 150€ bietet Haufe.de.

Antwort 3:
Professionelles Know-how über Arbeitszeugnisse lohnt auch für Angestellte. Falls Ihr Arbeitgeber Sie mit einem unzureichenden Zeugnis bedenkt oder sie unnötig lange auf die Erstellung warten lässt, können Sie selbst aktiv werden. In einigen Betrieben ist es durchaus üblich, dass Arbeitnehmer ihre Zeugnisse selbst erstellen. Kenntnisse, wie man ein qualifiziertes Arbeitszeugnis schreibt, können Sie sich bequem aus dem Internet besorgen. Bei Formblitz.de lassen sich zum Beispiel unbürokratisch Vorlagen herunterladen. Tipps zur gibt Personalnews.de.

Antwort 1:
Ob Medien, IT oder Finanzdienstleister – viele Firmen organisieren heute ihr Personalmanagement online. Bewerben können Sie sich per E-Mail mit einem entsprechenden Anhang von Lebenslauf und Zeugniskopien. Oder Sie finden ein Online-Formular vor, in das Sie nur noch Ihre persönlichen Daten einfĂĽgen mĂĽssen. Wenn ein Unternehmen ein solches Formular professionell vorbereitet hat, wäre es wenig ĂĽberzeugend Ihre selbstgestalteten Unterlagen einzusenden. Sinnvoll ist es dann, dass Sie einzelne Textbausteine aus Ihren Dokumenten herausschneiden und in das Formular ĂĽbertragen. Weitere nĂĽtzliche Infos finden Sie auf Aol.de/Karriere-Bewerbungstipps.

Antwort 2:
Ganz wichtig: Verwenden Sie beim Online Bewerben nur Dateiformate, die der Empfänger unkompliziert öffnen kann. Wenn Sie nicht wissen, mit welchem Betriebssystem im jeweiligen Unternehmen gearbeitet wird, sollten Sie ausschließlich PDF-Dateien verschicken. Die meisten Firmen fordern dies auch explizit an. Wie Sie ihren Lebenslauf, Fotos und Zeugnisse optimal präsentieren, erklärt zum Beispiel Jobware.de.

Antwort 3:
Wer sich online bewerben möchte, hat die Wahl zwischen einer individuellen E-Mail-Bewerbung und vorgefertigten Online-Formularen. Bei E-Mail gilt: Inhalt und Gliederung entsprechen einer regulären, schriftlichen Bewerbung. Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse sollten Sie dabei in einer einzelnen PDF-Datei zusammenfassen. Der Leser kann dann mit einem Mausklick alles erreichen und bei Bedarf ausdrucken. In der E-Mail selbst können Sie eine gekürzte Fassung ihres Anschreibens unterbringen, hilfreich ist auch eine prägnante Betreffzeile. Auffällige Formatierungen sind dagegen eher kontraproduktiv.

Antwort 4:
Wie bei regulären Bewerbungen kommt es auch beim Online Bewerben auf das Detail an. Einen Überblick über geeignete Dateiformate, stilistische Gepflogenheiten und formale Abläufe erhalten Sie in speziellen Ratgebern. Amazon.de listet zum Beispiel eine Reihe nützlicher Bücher rund um die perfekte Online Bewerbung. Die Kosten für die meisten Ratgeber liegen zwischen 10 Euro und 20 Euro: eine Summe, die sich bei einer erfolgreichen Bewerbung schnell rentiert.

Antwort 1:
Ich denke schon, dass der Beruf IT Systemkaufmann eine gute Zukunft vor sich hat, denn wie man unter http://www.jumpforward.de/ausbildungsplatz/BK_7746e/ITSystemKaufmann-frau_.html sehen kann, ist das Aufgabengebiet sehr breit gefächert. Da unsere Welt ohne Computer und moderne Telefonanlagen nicht mehr auskommt, ist ein IT Systemkaufmann immer ein gefragter Beruf. Und gut ausgebildete Fachkräfte werden immer gesucht, denn diese sind heutzutage schon dünn gesät auf dem Arbeitsmarkt. Wer sich für diesen Beruf entscheidet, wird mit Sicherheit eine Anstellung finden und muss sich nicht auf dem Arbeitsamt melden.

Antwort 2:
Ebenfalls muss ein IT Systemkaufmann sich im Marketing gut auskennen, denn das ist heute das A und O eines jeden Unternehmens, dabei spielt es keine Rolle, wie groĂź die jeweilige Firma ist. Er erarbeitet die Strategien fĂĽr das Marketing und fĂĽhrt diese auch durch, ebenfalls ist ein IT Systemkaufmann dafĂĽr verantwortlich, dass die speziellen Anforderungen des Kunden erfĂĽllt werden. Er plant die Anschaffung der verschiedenen IT Produkte, die fĂĽr den Kunden wichtig sind und fĂĽhrt diesbezĂĽglich genauso eine Beratung durch. AuĂźerdem weiĂź er genau, welche Hard- und Software fĂĽr den Kunden nĂĽtzlich ist und installiert diese IT Systeme. Des Weiteren weist er die Kunden in die neuen Systeme ein und ĂĽbergibt diese an den Auftraggeber.

Antwort 3:
Da kann ich mich meinen Vorrednern nur anschließen, ein IT Systemkaufmann hat in der heutigen Zeit die besten Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Denn die Entwicklung bleibt nicht stehen und die Technik wird immer ausgereifter, so dass man auf Fachleute angewiesen ist. Die Ausbildung für einen IT Systemkaufmann beträgt drei Jahre, ist also auch nicht länger, als jede andere Ausbildung. Wer die Chance erhält, diesen Beruf zu erlernen, sollte sie ergreifen.

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