Antwort 1:
Im Hamburger Hafen sind einige Berufe anzutreffen, zum Beispiel der Br├╝cken- und Containerfahrer, der Deckseinweiser, Elektriker, Elektroniker, Ewerf├╝hrer, Festmacher Hafenarbeiter, Hafenmeister, Hafenschiffer, Lager- und Transportarbeiter, Ladebetriebsleiter, Lascher, Lotse, Mechatroniker, Schleusenw├Ąrter und Seeg├╝terkontrolleur. Die Berufe im Hamburger Hafen sind unter http://www.hafenkarriere.de/tiki-index.php?page=Berufe n├Ąher beschrieben. Der Seeg├╝terkontrolleur teilte sich bis 1975 noch in die Berufe des Ladungskontrolleurs, Baumwollk├╝pers, Kornumstechers, Warenkontrolleurs und Quartiersmanns auf. Dieser Beruf wurde am 01. August 2006 nochmals neu strukturiert, seitdem werden in der Ausbildung die Lagerung, die Warenkontrolle und die Ladungskontrolle noch dazu genommen. Heute hei├čt der Beruf des Seeg├╝terkontrolleurs Fachkraft f├╝r Hafenlogistik und es muss eine dreij├Ąhrige Ausbildung absolviert werden. Ebenso wurde der Beruf Hafenschiffer erweitert, hierbei werden in der ebenfalls dreij├Ąhrigen Ausbildung der Beruf des Ewerf├╝hrers und des Festmachers mit integriert. Der Beruf des Ewerf├╝hrers ist ein Traditionsberuf und wurde nur im Hamburger Hafen ausgebildet. Weiterhin gibt es noch den Beruf des Bootsbauers, hierbei erfolgt der Einsatz im Yacht- und Bootsbau. Es wird in den Bereichen Reparatur, Ausbau, Umbau und Neubau gearbeitet, die Materialien, die verwendet werden, sind Aluminium, Stahl, Kunststoff und Holz.

Antwort 2:
Wer einen Beruf im Hamburger Hafen ergreifen will, der sollte sich im Vorfeld bewusst sein, dass die Arbeit sehr viel Einsatzbereitschaft fordert. T├Ąglich kommen im Hamburger Hafen gro├če Containerschiffe aus aller Welt an, die ent- oder beladen werden m├╝ssen. Es muss mit gro├čer Sorgfalt gearbeitet werden. Die Hafenmeister zum Beispiel sind f├╝r die Sicherheit und Verwaltung im Hafen verantwortlich, sie m├╝ssen den einlaufenden Schiffen Liegepl├Ątze zuordnen. Im Hamburger Hafen wird die Logistik ganz gro├č geschrieben, denn ohne eine gut strukturierte Logistik w├╝rde kein Umschlag der Schiffe reibungslos ablaufen k├Ânnen.

Antwort 1:
Jeden Sommer str├Âmt ein neuer Jahrgang an Schulabg├Ąngern auf den Arbeitsmarkt. Auch wenn die meisten von ihnen viel Energie und Leistungsbereitschaft mitbringen, ist dies doch oftmals eine Phase der Orientierungslosigkeit. Bei der Berufswahl spielen pers├Ânliche Begabungen und W├╝nsche ebenso eine Rolle wie wirtschaftliche Aspekte. Eltern und Mitsch├╝ler k├Ânnen da nur in geringem Ma├če helfen. Vielmehr ist es sinnvoll, sich fachliche Unterst├╝tzung zu holen, denn schlie├člich hat die Entscheidung f├╝r eine bestimmte Ausbildung langfristige Konsequenzen. Eine gute Hilfe k├Ânnen zum Beispiel Infos und Tipps aus dem Internet sein. Bew├Ąhrt haben sich Begabungsanalysen und Tests zur Berufswahl, mit denen Jugendliche ihre St├Ąrken entdecken und gezielt Berufsbilder finden, die zu ihnen passen. Online-Anbieter sind etwa Step-de.de, Karriere.de oder Berufsprofiling.de.

Antwort 2:
Richtig: Wer als Sch├╝ler oder Abiturient nach seiner beruflichen Zukunft sucht, kann sich online ├╝ber die optimale Berufswahl und Ausbildungswege informieren. Auf der Webseite Planet-Beruf.de bietet beispielsweise die Arbeitsagentur n├╝tzliche Tipps rund um Bewerbung, Berufsbilder und Berufseinstieg. Sinnvoll ist aber auch der Weg ├╝ber einen professionellen Berater. Zwar erheben Anbieter wie das Geva-Institut.de oder Youngworld.de f├╝r ihre Leistung eine Geb├╝hr, aber auf lange Sicht macht sich der Service meist bezahlt. Wenn Eltern oder Lehrer den Prozess begleiten wollen, k├Ânnen sie bei Start-Up-Your-Life.de von Infos zum Berufscoaching profitieren.

Antwort 3:
Die Globalisierung und Turbulenzen auf dem Finanzmarkt machen es f├╝r junge Leute nicht gerade leichter einen zukunftstr├Ąchtigen Beruf zu finden. Als kostenloser Einstieg ins Thema empfehlen sich dabei die Brosch├╝ren von der Arbeitsagentur oder den regionalen Jugend-Informationszentren. Hinzu kommen aktuelle Veranstaltungen f├╝r Berufseinsteiger. Jedes Jahr finden bundesweit mehrere Messen zur Berufswahl statt, auf denen Interessenten sich branchen├╝bergreifend informieren k├Ânnen. Die jeweiligen Orte und Termine finden Sie auf dem Portal Aubi-plus.de unter dem Stichwort Berufsbildungsmessen.

Antwort 1:
Die allgemeinen Richtlinien f├╝r die Arbeitssicherheit kann man unter http://www.bgdp.de/pages/arbeitsicherheit/grundinfo/rechtliche-grunglagen/eu-richtlinien.htm nachlesen. Das sind jedoch nur die ganz allgemeinen Bestimmungen. F├╝r jeden Berufszweig gelten unterschiedliche Vorschriften f├╝r die Arbeitssicherheit, denn zu unterschiedlich sind die Aufgabenbereiche der einzelnen Berufsgruppen. So gelten zum Beispiel bei Chemiewerken andere Vorschriften, als in der Automobilindustrie. Allerdings haben alle eines gemeinsam, denn die Fluchtwege m├╝ssen ├╝berall gut gekennzeichnet sein und d├╝rfen nicht verstellt werden.

Antwort 2:
Bei der Arbeitssicherheit muss auf die jeweilige Berufskleidung geachtet werden und die Notrufnummern m├╝ssen an einer Stelle angebracht sein, die f├╝r jeden Mitarbeiter ersichtlich ist. Leider ger├Ąt die Arbeitssicherheit bei einigen Unternehmen in den Hintergrund, da sollten ├Âfters einmal diesbez├╝glich Kontrollen durchgef├╝hrt werden. Gerade bei den Fluchtwegen kann man dieses Manko entdecken. Diese werden immer ├Âfters in den Produktionshallen mit Paletten und ├Ąhnlichem zugestellt. Sollte es dann doch einmal zu einem Notfall kommen, haben die Mitarbeiter kaum eine Chance die Fluchtwege zu nutzen.

Antwort 3:
Die Arbeitssicherheit und der Gesundheitsschutz sind zwei untrennbare Dinge, die man immer im Zusammenhang betrachten sollte. H├Ąufig werden die Arbeitsbedingungen nicht der Arbeitssicherheit angepasst, dies beginnt schon bei den einfachsten T├Ątigkeiten der Mitarbeiter. Das kann schon mit dem L├Ąrmschutz beginnen, ist dabei nicht f├╝r gen├╝gend Sicherheit gesorgt, kann es zu H├Ârsch├Ąden f├╝hren. Genauso ist es mit kleinen Stolperfallen, die k├Ânnen in jedem Berufszweig auftreten. Das k├Ânnen beispielsweise lose Teppichb├Âden in B├╝ror├Ąumen sein oder lose Leisten bei T├╝rschwellen. Ebenfalls ist das schwere Tragen ohne Hilfsmittel ein wichtiges Kriterium bei der Arbeitssicherheit, das kann in Produktionen ebenso vorkommen, wie in allen anderen Bereichen.

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