Antwort 1:
Die Gesch√§ftsreisen sollte man auf jeden Fall von der Steuer absetzen, denn dadurch kann man den Gewinn schm√§lern. So m√ľhselig ist das gar nicht, die Gesch√§ftsreisen von der Steuer abzusetzen, wie viele das glauben. N√ľtzliche Hinweise, wie man die Gesch√§ftsreisen absetzen kann, sind zum Beispiel auf http://www.akademie.de/fuehrung-organisation/management/tipps/betriebspraxis/reisekosten-nichts-vergessen.html nachzulesen. Zwar muss man sich jede Reise aufschreiben, also das Datum, wie lange man unterwegs war und die gefahrenen Kilometer, aber das sollte wohl kein Problem darstellen.

Antwort 2:
Zu den Gesch√§ftsreisen z√§hlen sogar Fahrten von der Arbeitsst√§tte zum Schreibwarenladen, wenn man da Kopierpapier oder andere Materialien f√ľr die Arbeit kauft. Genauso kann man die Termine, die man ausw√§rts mit Kunden oder Lieferanten hat, als Gesch√§ftsreisen absetzen. Denn so kann man die Fahrtkosten als Betriebsausgaben absetzen und kann einen Teil der gezahlten Steuer wieder bekommen. Man sollte sich also nicht davor scheuen, alles zu notieren und beim Steuerberater mit abzugeben. Schlie√ülich muss man als Unternehmer auch genug Steuern zahlen.

Antwort 3:
Allerdings muss man auch bei Quittungen und Rechnungen darauf achten, dass das Unternehmen die Rechnung bezahlt und nicht eine Privatperson. Am besten, man legt sich eine extra Abrechnung f√ľr Gesch√§ftsreisen an und notiert alles darauf. Darauf sollten dann der Beginn und das Ende der Gesch√§ftsreisen mit Uhrzeit und Datum vermerkt sein. Nat√ľrlich m√ľssen genauso das Reiseziel und der Anlass sowie der Zweck notiert werden. Manchmal muss man auf Gesch√§ftsreisen Parkgeb√ľhren, Eintrittskarten, Telefongeb√ľhren usw. zahlen. Diese Kosten kann man ebenfalls von der Steuer absetzen. Man muss lediglich die Belege dazu aufbewahren und mit der Aufstellung der Gesch√§ftsreisen beim zust√§ndigen Finanzamt einreichen.

Antwort 1:
Im Hamburger Hafen sind einige Berufe anzutreffen, zum Beispiel der Br√ľcken- und Containerfahrer, der Deckseinweiser, Elektriker, Elektroniker, Ewerf√ľhrer, Festmacher Hafenarbeiter, Hafenmeister, Hafenschiffer, Lager- und Transportarbeiter, Ladebetriebsleiter, Lascher, Lotse, Mechatroniker, Schleusenw√§rter und Seeg√ľterkontrolleur. Die Berufe im Hamburger Hafen sind unter http://www.hafenkarriere.de/tiki-index.php?page=Berufe n√§her beschrieben. Der Seeg√ľterkontrolleur teilte sich bis 1975 noch in die Berufe des Ladungskontrolleurs, Baumwollk√ľpers, Kornumstechers, Warenkontrolleurs und Quartiersmanns auf. Dieser Beruf wurde am 01. August 2006 nochmals neu strukturiert, seitdem werden in der Ausbildung die Lagerung, die Warenkontrolle und die Ladungskontrolle noch dazu genommen. Heute hei√üt der Beruf des Seeg√ľterkontrolleurs Fachkraft f√ľr Hafenlogistik und es muss eine dreij√§hrige Ausbildung absolviert werden. Ebenso wurde der Beruf Hafenschiffer erweitert, hierbei werden in der ebenfalls dreij√§hrigen Ausbildung der Beruf des Ewerf√ľhrers und des Festmachers mit integriert. Der Beruf des Ewerf√ľhrers ist ein Traditionsberuf und wurde nur im Hamburger Hafen ausgebildet. Weiterhin gibt es noch den Beruf des Bootsbauers, hierbei erfolgt der Einsatz im Yacht- und Bootsbau. Es wird in den Bereichen Reparatur, Ausbau, Umbau und Neubau gearbeitet, die Materialien, die verwendet werden, sind Aluminium, Stahl, Kunststoff und Holz.

Antwort 2:
Wer einen Beruf im Hamburger Hafen ergreifen will, der sollte sich im Vorfeld bewusst sein, dass die Arbeit sehr viel Einsatzbereitschaft fordert. T√§glich kommen im Hamburger Hafen gro√üe Containerschiffe aus aller Welt an, die ent- oder beladen werden m√ľssen. Es muss mit gro√üer Sorgfalt gearbeitet werden. Die Hafenmeister zum Beispiel sind f√ľr die Sicherheit und Verwaltung im Hafen verantwortlich, sie m√ľssen den einlaufenden Schiffen Liegepl√§tze zuordnen. Im Hamburger Hafen wird die Logistik ganz gro√ü geschrieben, denn ohne eine gut strukturierte Logistik w√ľrde kein Umschlag der Schiffe reibungslos ablaufen k√∂nnen.

Antwort 1:
Jeden Sommer str√∂mt ein neuer Jahrgang an Schulabg√§ngern auf den Arbeitsmarkt. Auch wenn die meisten von ihnen viel Energie und Leistungsbereitschaft mitbringen, ist dies doch oftmals eine Phase der Orientierungslosigkeit. Bei der Berufswahl spielen pers√∂nliche Begabungen und W√ľnsche ebenso eine Rolle wie wirtschaftliche Aspekte. Eltern und Mitsch√ľler k√∂nnen da nur in geringem Ma√üe helfen. Vielmehr ist es sinnvoll, sich fachliche Unterst√ľtzung zu holen, denn schlie√ülich hat die Entscheidung f√ľr eine bestimmte Ausbildung langfristige Konsequenzen. Eine gute Hilfe k√∂nnen zum Beispiel Infos und Tipps aus dem Internet sein. Bew√§hrt haben sich Begabungsanalysen und Tests zur Berufswahl, mit denen Jugendliche ihre St√§rken entdecken und gezielt Berufsbilder finden, die zu ihnen passen. Online-Anbieter sind etwa Step-de.de, Karriere.de oder Berufsprofiling.de.

Antwort 2:
Richtig: Wer als Sch√ľler oder Abiturient nach seiner beruflichen Zukunft sucht, kann sich online √ľber die optimale Berufswahl und Ausbildungswege informieren. Auf der Webseite Planet-Beruf.de bietet beispielsweise die Arbeitsagentur n√ľtzliche Tipps rund um Bewerbung, Berufsbilder und Berufseinstieg. Sinnvoll ist aber auch der Weg √ľber einen professionellen Berater. Zwar erheben Anbieter wie das Geva-Institut.de oder Youngworld.de f√ľr ihre Leistung eine Geb√ľhr, aber auf lange Sicht macht sich der Service meist bezahlt. Wenn Eltern oder Lehrer den Prozess begleiten wollen, k√∂nnen sie bei Start-Up-Your-Life.de von Infos zum Berufscoaching profitieren.

Antwort 3:
Die Globalisierung und Turbulenzen auf dem Finanzmarkt machen es f√ľr junge Leute nicht gerade leichter einen zukunftstr√§chtigen Beruf zu finden. Als kostenloser Einstieg ins Thema empfehlen sich dabei die Brosch√ľren von der Arbeitsagentur oder den regionalen Jugend-Informationszentren. Hinzu kommen aktuelle Veranstaltungen f√ľr Berufseinsteiger. Jedes Jahr finden bundesweit mehrere Messen zur Berufswahl statt, auf denen Interessenten sich branchen√ľbergreifend informieren k√∂nnen. Die jeweiligen Orte und Termine finden Sie auf dem Portal Aubi-plus.de unter dem Stichwort Berufsbildungsmessen.

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