Antwort 1:
Wenn man berufsbegleitend studieren will, da gibt es natĂŒrlich verschiedene Richtungen, die man einschlagen kann. Jedoch ist es auch immer eine doppelte Belastung und man wird nicht viel Freizeit zur VerfĂŒgung haben. Aber im Internet kann man sich auf verschiedenen Portalen umsehen, wie zum Beispiel unter http://studieren.de/berufsbegleitendes-studium.0.html, da kann man sich dann nĂ€her informieren und vielleicht hilft diese Seite schon ein kleines StĂŒck weiter. Berufsbegleitend studieren, da bieten sich bestimmt mehrere Möglichkeiten, dabei kommt es nur auf den Berufszweig an.

Antwort 2:
Ein Fernstudium ist da wahrscheinlich noch die beste Möglichkeit, wenn man berufsbegleitend studieren will. Die Sache hat nur ein Problem, denn die StudienplĂ€tze fĂŒr das Fernstudium sind sehr begehrt. Somit muss man sich wahrscheinlich auf eine lange Suche begeben, damit man einen Studienplatz finden wird. Aber ich denke einmal, die Suche wird sich lohnen, da darf man nur nicht so schnell aufgeben. Die Hochschulen bieten FernstudiengĂ€nge an, das ist wohl noch die beste Alternative, um berufsbegleitend studieren zu können. Bei einem Fernstudium an einer Hochschule werden die Arbeiten meistens in einer schriftlichen Form durchgefĂŒhrt, aber genauso mit audiovisuellen Medien.

Antwort 3:
Das Fernstudium empfinde ich persönlich auch noch als die beste Variante, damit man berufsbegleitend studieren kann. Dadurch kann man seine freie Zeit besser einteilen, man ist an keine festen Vorlesungen in den HörsĂ€len gebunden und kann tagsĂŒber seiner Arbeit nachgehen. Wenn man irgendwelche Fragen zu einem Komplex hat, dann gibt es ja noch die Fachmentoren, die fĂŒr die Studenten zur VerfĂŒgung stehen. Diese kann man konsultieren und mit ihnen alle Fragen klĂ€ren.

Antwort 1:
Die Berufsentscheidung legt wichtige Weichen fĂŒr die Zukunft. Darum ist es unbedingt sinnvoll, sich vorab zu informieren. Bei der Tierpfleger Ausbildung spielen zwar das FĂŒttern und Streicheln der Tiere eine entscheidende Rolle, doch daneben mĂŒssen Interessenten vieles andere lernen. Außerdem muss sich jeder im Klaren sein, dass dieser Beruf auch Wochenend-Dienste mit sich bringt. Je nach Fachrichtung unterscheiden sich außerdem die Inhalte der Ausbildung, etwa in Kliniken, in der veterinĂ€rmedizinischen Forschung oder in Wildparks. Fachliche AuskĂŒnfte zu den einzelnen Fachrichtungen erhĂ€ltst Du bequem ĂŒber Infobub.arbeitsagentur.de unter dem Stichwort Berufsinformation Tierpfleger/in.

Antwort 2:
Begehrte PlĂ€tze fĂŒr die Tierpfleger Ausbildung gibt es bundesweit in Zoos. Einige TiergĂ€rten haben fĂŒr Interessenten daher extra InfoblĂ€tter erstellt, in denen sie die Voraussetzungen und Inhalte der Ausbildung schildern. Das Angebot umfasst dabei natĂŒrlich die speziellen Tierarten, die im jeweiligen Zoo vertreten sind. Wer örtlich gebunden ist, kann sich deshalb am besten direkt beim Zoo vor Ort melden oder auf der Webseite nach Informationen schauen. Einen guten Überblick ĂŒber die einzelnen Stationen der Ausbildung bieten etwa Zoo-Koeln.de. Wenn der Zoo an eine Hochschule angegliedert ist, lohnt der Besuch der entsprechenden Ausbildungsseite, zum Beispiel bei der Ruhr-Uni-Bochum.de oder der Fu-Berlin.de.

Antwort 3:
Als Einstieg ins Thema sind diese Webseiten gut geeignet. Wer sich intensiver mit der Tierpfleger Ausbildung beschĂ€ftigen möchte, kann von ausgewĂ€hlten BĂŒchern profitieren. Bei Amazon.de gibt es beispielsweise FachbĂŒcher fĂŒr Tierpfleger, die sich auch fĂŒr Einsteiger eignen. Da die regulĂ€ren LehrbĂŒcher meist sehr teuer sind, empfiehlt sich hier allerdings ein preiswerterer Überblick, wie er etwa von Bertelsmann herausgegeben wird. Bei der LektĂŒre wird dann schnell klar: Tierpfleger können mehr als nur streicheln, putzen und fĂŒttern. Vor allem Gesundheitslehre, Physik, Chemie, Anatomie und ErnĂ€hrungslehre nehmen einen breiten Raum in der Tierpfleger Ausbildung ein. Hinzu kommen Rechtskunde und Fachrechnen.

Antwort 1:
Ein tabellarischer Lebenslauf ist mittlerweile Standard. AusfĂŒhrliche Schilderungen des Werdegangs kosten viel Zeit und bringen die wesentlichen Fakten meist nicht so gut auf den Punkt wie eine klar strukturierte Liste. Personalchefs legen unĂŒbersichtliche LebenslĂ€ufe daher schnell aus der Hand. Obwohl die Tabellen-Form einfacher zu lesen ist, kann sie beim Schreiben jedoch einige Probleme bereiten. Viele Bewerber sind unsicher, wie ein guter tabellarischer Lebenslauf aussehen muss. Hilfe bringen ausgewĂ€hlte Vorlagen aus dem Internet. Sie liefern ein ansprechendes Layout und eine sinnvolle Gliederung, in die Sie ihre persönlichen Daten dann nur noch einfĂŒgen mĂŒssen. Bezugsquellen sind etwa Formblitz.de oder Optimale-Berwerbung.de.

Antwort 2:
Entgegen der klassischen chronologischen Auflistung hat sich in den letzten Jahren auch ein antichronologischer Aufbau durchgesetzt. Vor allem Bewerber, die bereits auf lĂ€ngere Berufserfahrung zurĂŒckblicken, können dadurch ihre derzeitigen Qualifikationen in den Vordergrund rĂŒcken. Konkret heißt dies: Sie beginnen mit ihrer aktuellen TĂ€tigkeit und gehen dann in zeitlichen Schritten zurĂŒck. Schulzeit und Ausbildung können dabei in wenigen SĂ€tzen umrissen werden. Wichtig: Ein tabellarischer Lebenslauf sollte ĂŒber eine LĂ€nge von 2 Seiten nicht hinausgehen.

Antwort 3:
Manchmal reicht eine tabellarische Auflistung nicht aus, um sich ĂŒberzeugend zu prĂ€sentieren. Darum gehen viele Bewerber dazu ĂŒber, den Lebenslauf durch eine weitere, persönliche Seite zu ergĂ€nzen. Wenn diese Seite treffend formuliert ist, kommt sie bei Personalchefs auch sehr gut an. Empfehlenswert ist ein tabellarischer Lebenslauf plus „Extraseite“ speziell fĂŒr Auszubildende, die dort ihre besondere Motivation darlegen können. Auch Erfahrungen aus Praktika lassen sich hier optimal unterbringen. Daneben können FĂŒhrungskrĂ€fte ein Extrablatt nutzen, um dort eine Bilanz ihrer bisherigen Leistungen zu ziehen. Dies hĂ€lt den eigentlichen Lebenslauf schlank und ĂŒbersichtlich. Als dritte Gruppe sollten Bewerber mit Zickzack-Berufsweg die Chance zur schriftlichen KlĂ€rung nutzen. Auf einem Zusatzblatt mit dem Titel „Qualifikationsprofil“ können sie einen roten Faden in BrĂŒche und LĂŒcken des Lebenslaufes bringen.

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