Antwort 1:
Die Berufsentscheidung legt wichtige Weichen f├╝r die Zukunft. Darum ist es unbedingt sinnvoll, sich vorab zu informieren. Bei der Tierpfleger Ausbildung spielen zwar das F├╝ttern und Streicheln der Tiere eine entscheidende Rolle, doch daneben m├╝ssen Interessenten vieles andere lernen. Au├čerdem muss sich jeder im Klaren sein, dass dieser Beruf auch Wochenend-Dienste mit sich bringt. Je nach Fachrichtung unterscheiden sich au├čerdem die Inhalte der Ausbildung, etwa in Kliniken, in der veterin├Ąrmedizinischen Forschung oder in Wildparks. Fachliche Ausk├╝nfte zu den einzelnen Fachrichtungen erh├Ąltst Du bequem ├╝ber Infobub.arbeitsagentur.de unter dem Stichwort Berufsinformation Tierpfleger/in.

Antwort 2:
Begehrte Pl├Ątze f├╝r die Tierpfleger Ausbildung gibt es bundesweit in Zoos. Einige Tierg├Ąrten haben f├╝r Interessenten daher extra Infobl├Ątter erstellt, in denen sie die Voraussetzungen und Inhalte der Ausbildung schildern. Das Angebot umfasst dabei nat├╝rlich die speziellen Tierarten, die im jeweiligen Zoo vertreten sind. Wer ├Ârtlich gebunden ist, kann sich deshalb am besten direkt beim Zoo vor Ort melden oder auf der Webseite nach Informationen schauen. Einen guten ├ťberblick ├╝ber die einzelnen Stationen der Ausbildung bieten etwa Zoo-Koeln.de. Wenn der Zoo an eine Hochschule angegliedert ist, lohnt der Besuch der entsprechenden Ausbildungsseite, zum Beispiel bei der Ruhr-Uni-Bochum.de oder der Fu-Berlin.de.

Antwort 3:
Als Einstieg ins Thema sind diese Webseiten gut geeignet. Wer sich intensiver mit der Tierpfleger Ausbildung besch├Ąftigen m├Âchte, kann von ausgew├Ąhlten B├╝chern profitieren. Bei Amazon.de gibt es beispielsweise Fachb├╝cher f├╝r Tierpfleger, die sich auch f├╝r Einsteiger eignen. Da die regul├Ąren Lehrb├╝cher meist sehr teuer sind, empfiehlt sich hier allerdings ein preiswerterer ├ťberblick, wie er etwa von Bertelsmann herausgegeben wird. Bei der Lekt├╝re wird dann schnell klar: Tierpfleger k├Ânnen mehr als nur streicheln, putzen und f├╝ttern. Vor allem Gesundheitslehre, Physik, Chemie, Anatomie und Ern├Ąhrungslehre nehmen einen breiten Raum in der Tierpfleger Ausbildung ein. Hinzu kommen Rechtskunde und Fachrechnen.

Antwort 1:
Ein tabellarischer Lebenslauf ist mittlerweile Standard. Ausf├╝hrliche Schilderungen des Werdegangs kosten viel Zeit und bringen die wesentlichen Fakten meist nicht so gut auf den Punkt wie eine klar strukturierte Liste. Personalchefs legen un├╝bersichtliche Lebensl├Ąufe daher schnell aus der Hand. Obwohl die Tabellen-Form einfacher zu lesen ist, kann sie beim Schreiben jedoch einige Probleme bereiten. Viele Bewerber sind unsicher, wie ein guter tabellarischer Lebenslauf aussehen muss. Hilfe bringen ausgew├Ąhlte Vorlagen aus dem Internet. Sie liefern ein ansprechendes Layout und eine sinnvolle Gliederung, in die Sie ihre pers├Ânlichen Daten dann nur noch einf├╝gen m├╝ssen. Bezugsquellen sind etwa Formblitz.de oder Optimale-Berwerbung.de.

Antwort 2:
Entgegen der klassischen chronologischen Auflistung hat sich in den letzten Jahren auch ein antichronologischer Aufbau durchgesetzt. Vor allem Bewerber, die bereits auf l├Ąngere Berufserfahrung zur├╝ckblicken, k├Ânnen dadurch ihre derzeitigen Qualifikationen in den Vordergrund r├╝cken. Konkret hei├čt dies: Sie beginnen mit ihrer aktuellen T├Ątigkeit und gehen dann in zeitlichen Schritten zur├╝ck. Schulzeit und Ausbildung k├Ânnen dabei in wenigen S├Ątzen umrissen werden. Wichtig: Ein tabellarischer Lebenslauf sollte ├╝ber eine L├Ąnge von 2 Seiten nicht hinausgehen.

Antwort 3:
Manchmal reicht eine tabellarische Auflistung nicht aus, um sich ├╝berzeugend zu pr├Ąsentieren. Darum gehen viele Bewerber dazu ├╝ber, den Lebenslauf durch eine weitere, pers├Ânliche Seite zu erg├Ąnzen. Wenn diese Seite treffend formuliert ist, kommt sie bei Personalchefs auch sehr gut an. Empfehlenswert ist ein tabellarischer Lebenslauf plus ÔÇ×ExtraseiteÔÇť speziell f├╝r Auszubildende, die dort ihre besondere Motivation darlegen k├Ânnen. Auch Erfahrungen aus Praktika lassen sich hier optimal unterbringen. Daneben k├Ânnen F├╝hrungskr├Ąfte ein Extrablatt nutzen, um dort eine Bilanz ihrer bisherigen Leistungen zu ziehen. Dies h├Ąlt den eigentlichen Lebenslauf schlank und ├╝bersichtlich. Als dritte Gruppe sollten Bewerber mit Zickzack-Berufsweg die Chance zur schriftlichen Kl├Ąrung nutzen. Auf einem Zusatzblatt mit dem Titel ÔÇ×QualifikationsprofilÔÇť k├Ânnen sie einen roten Faden in Br├╝che und L├╝cken des Lebenslaufes bringen.

Antwort 1:
Ich glaube kaum, dass man wirklich noch seri├Âse Angebote f├╝r Zuhause arbeiten bekommen kann, es sei denn, man macht sich selbstst├Ąndig. Denn das ist heutzutage die neue Devise, die einem angeboten wird, wenn man von Zuhause arbeiten will. Da w├╝rde ich echt vorsichtig sein, mit Angeboten, bei denen man ein Unternehmen anmelden muss. Wer sich den Schritt in die Selbstst├Ąndigkeit wagt, der k├Ânnte sich unter http://de.gigajob.com/job/Arbeiten_von_zuhause.html einmal umsehen, aber wie schon gesagt, ob das alles seri├Âse Angebote sind, kann ich nicht behaupten. Allein wenn ich schon lese, dass der Anbieter dieser Arbeitspl├Ątze seinen Namen nicht ├Âffentlich bekannt gibt, dann sollte man doch auf der Hut sein.

Antwort 2:
Da muss ich meinen Vorredner wirklich zu stimmen, da sollte man sich ganz langsam an die Sache heran tasten und erst einmal dem Anbieter etwas auf den Zahn f├╝hlen, wie es so sch├Ân hei├čt. Au├čerdem habe ich auf dieser Seite gesehen, dass die meisten Angebote f├╝r Zuhause arbeiten von Arbeitgebern kommen, die nicht von diesem Portal gepr├╝ft wurden. Aber ich denke, das liegt nicht an dem Portal, sondern eher an den Leuten, die hier Arbeit anbieten, dass sie sich nicht ├╝berpr├╝fen lassen wollen. Dies sollte jeden gesunden Menschenverstand zu ├╝berlegen geben, denn wer nicht mit unlauteren Praktiken arbeitet, der legt die Karten offen auf den Tisch.

Antwort 3:
Ganz so pessimistisch bin ich aber nicht, wie die Vorredner hier. Sicherlich gibt es noch seri├Âse Angebote, damit man Zuhause arbeiten kann. Man muss nur richtig danach suchen und dann wird man auch welche finden. Nat├╝rlich werden sie nicht so ohne weiteres auf den Markt geworfen, daf├╝r wollen zu viele Menschen von Zuhause arbeiten. Am besten man h├Ârt sich einmal im Freundes- und Bekanntenkreis um, meistens findet man da schneller etwas.

Beitr├Ąge: zur├╝ck 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 weiter