Antwort 1:
Ich glaube kaum, dass man wirklich noch seriöse Angebote für Zuhause arbeiten bekommen kann, es sei denn, man macht sich selbstständig. Denn das ist heutzutage die neue Devise, die einem angeboten wird, wenn man von Zuhause arbeiten will. Da würde ich echt vorsichtig sein, mit Angeboten, bei denen man ein Unternehmen anmelden muss. Wer sich den Schritt in die Selbstständigkeit wagt, der könnte sich unter http://de.gigajob.com/job/Arbeiten_von_zuhause.html einmal umsehen, aber wie schon gesagt, ob das alles seriöse Angebote sind, kann ich nicht behaupten. Allein wenn ich schon lese, dass der Anbieter dieser Arbeitsplätze seinen Namen nicht öffentlich bekannt gibt, dann sollte man doch auf der Hut sein.

Antwort 2:
Da muss ich meinen Vorredner wirklich zu stimmen, da sollte man sich ganz langsam an die Sache heran tasten und erst einmal dem Anbieter etwas auf den Zahn fühlen, wie es so schön heißt. Außerdem habe ich auf dieser Seite gesehen, dass die meisten Angebote für Zuhause arbeiten von Arbeitgebern kommen, die nicht von diesem Portal geprüft wurden. Aber ich denke, das liegt nicht an dem Portal, sondern eher an den Leuten, die hier Arbeit anbieten, dass sie sich nicht überprüfen lassen wollen. Dies sollte jeden gesunden Menschenverstand zu überlegen geben, denn wer nicht mit unlauteren Praktiken arbeitet, der legt die Karten offen auf den Tisch.

Antwort 3:
Ganz so pessimistisch bin ich aber nicht, wie die Vorredner hier. Sicherlich gibt es noch seriöse Angebote, damit man Zuhause arbeiten kann. Man muss nur richtig danach suchen und dann wird man auch welche finden. Natürlich werden sie nicht so ohne weiteres auf den Markt geworfen, dafür wollen zu viele Menschen von Zuhause arbeiten. Am besten man hört sich einmal im Freundes- und Bekanntenkreis um, meistens findet man da schneller etwas.

Antwort 1:
Existenzgründer müssen an vieles denken. Meist ist die Zeit knapp und sie sind hin- und hergerissen zwischen den Anforderungen der Bürokratie und der Umsetzung ihrer eigentlichen Geschäftsidee. Um einen Gründungszuschuss zu erhalten muss jedoch jeder Neu-Unternehmer einen Businessplan erstellen. Zielgruppe sind Förderstellen, Banken und sonstige Kapitalgeber, die sich selbstverständlich von den Chancen Ihres Projektes überzeugen wollen, bevor sie Geld investieren. Um diesen Ansprüchen zu genügen, gibt es bestimmte Normen nach denen man einen Businessplan erstellen sollte – vom formalen Aufbau über die realistische Berechnung des Kapitalbedarfs bis zur überzeugenden Darstellung der Geschäftsidee. Formulierungshilfen für Existenzgründer geben Existxchange.de.

Antwort 2:
Jede Geschäftsidee ist anders. Trotzdem haben Businesspläne alle eine gewisse einheitliche Struktur. Wer unter dem Druck der Gründungsphase etwas Zeit sparen möchte, kann aus dem Internet fertige Muster herunterladen und danach seinen Businessplan erstellen. Ausgesuchte Anbieter sind Gruenderplan.de, Businessplan4u.de oder das bekannte Formular-Portal Formblitz.de. Wenn das Budget sehr knapp ist, helfen auch kostenlose Tools von Unternehmenswelt.de oder Mittelstanddirekt.de. Nachteil: Gratispläne sind nicht auf ein bestimmtes Unternehmen zugeschnitten. In der Praxis können sie daher nur als allgemeine Orientierung dienen. Die Anpassung ans eigene Konzept kostet dann wieder viel Zeit.

Antwort 3:
Wer einen Businessplan erstellen möchte, legt damit den Grundstein für seine Finanzierung. Ein gewisses Kostenbewusstsein ist also durchaus angebracht. Aber mit kostenlosen Vorlagen sparen Sie am falschen Ende. Schließlich dient der Plan dazu, potentielle Geschäftspartner von der einmaligen Geschäftsidee zu überzeugen. Mit Standardmustern kann man das nicht erreichen. Vom Kosten-Nutzen-Effekt lohnt es deshalb, sich beim Businessplan professionell beraten zu lassen. Damit die Kosten im Rahmen bleiben, kann man das günstig über das Internet tun, etwa bei Next-Move.de oder InGruendung.de. Um neue Kunden an sich zu binden, unterstützen auch einige Banken Jungunternehmer bei der Existenzgründung. Ein Beispiel ist hier Haspa.de.

Antwort 1:
Durch den Wellness-Boom der letzten Jahre ist die Nachfrage nach qualifizierten Kosmetikerinnen rapide gestiegen. Ein Ende dieses Trends ist auch nicht abzusehen, so dass Kosmetikerin ein zukunftsträchtiger Beruf ist. Eine entscheidende Rolle für die Jobchancen spielt dabei die professionelle Ausbildung. Kosmetikerin oder Visagistin mit staatlich anerkannten Zertifikaten finden in der Regel schneller eine Anstellung und verdienen mehr Geld. Daher sollten Interessentinnen bei der Auswahl einer Schule auf entsprechende Abschlüsse achten. Eine gute Orientierung über Ausbildungsinhalte und Prüfungen finden Sie bei der Akademie-der-Kosmetik.de, der Cosmeda-Kosmetikschule.de oder Inkofa.de.

Antwort 2:
Jeder Beruf hat feste Voraussetzungen für die Ausbildung. Kosmetikerin können Sie nur werden, wenn Sie mindestens einen Hauptschulabschluss haben. Noch besser ist die mittlere Reife, da von Ihnen erwartet wird, dass Sie gut kommunizieren können und auch kaufmännische Kenntnisse besitzen. Dazu bietet der Markt eine Reihe verschiedener Ausbildungsgänge, von Crash-Kursen am Wochenende über Fernlehrgänge bis zu zweijährigen Praxiskursen. Je nach Bedarf und Zeitbudget können Sie sich also bei unterschiedlichen Anbietern bewerben. Informationen über Fernkurse erhalten Sie bei der Akademie-fuer-Fernstudien.de, beim IBW-Institut.de und der AFS-Fernschule.de.

Antwort 3:
Um den hohen praktischen Anforderungen zu genügen, empfehlen Fachleute eine Vollzeit Ausbildung. Kosmetikerin mit staatlicher Prüfung können sie zum Beispiel in einer dreijährigen Ausbildung an einer privaten Kosmetikschule werden oder als regulärer Azubi im dualen System. Während dieser Zeit können sich die Teilnehmerinnen bereits für einen Tätigkeitsbereich spezialisieren, etwa als medizinische Kosmetikerin. Tipps finden Sie unter Praeha.de sowie bei Boyng.de. Daneben lohnt eine berufsbegleitende Ausbildung. Kosmetikerin ist beispielsweise eine sinnvolle Zusatzqualifikation für Friseurinnen oder Masseurinnen, die ihren Wirkungskreis erweitern möchten. Doch auch Einsteiger können sich über den Berufsverband der Fachkosmetiker informieren, welche Schulen für sie geeignet sind. Der Verband unterhält die Webseite BFD-ev.com, auf der sich über 45 Kosmetikschulen bundesweit vorstell

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