Antwort 1:
Da gibt es so einige Stellenvermittlungen, da ist zum Einen die Agentur f√ľr Arbeit, doch da werden wohl die wenigsten Stellen vermittelt. Zum Anderen gibt es noch die ganzen privaten Vermittlungen. In dieser Branche haben sich ja einige Unternehmen neu gegr√ľndet und sind richtig expandiert, doch sollte man hier Vorsicht walten lassen, denn schwarze Schafe findet man auf jedem Gebiet. Eine Stellenvermittlung nimmt nur Mitarbeiter aus dem Handwerk in ihrer Datenbank auf und eine andere wiederum nur kaufm√§nnische Mitarbeiter. Da ist es wohl am besten, man erkundigt sich vorher, welche Fachkr√§fte vermittelt werden und welche nicht.

Antwort 2:
Da muss ich aber doch einmal meinem Vorredner wiedersprechen, es gibt vielleicht die eine oder andere Stellenvermittlung, die sich nur auf einen Berufszweig konzentriert hat. Aber es gibt noch gen√ľgend andere, die alle Fachkr√§fte vermitteln und sogar ungelernte Mitarbeiter k√∂nnen sie in den einzelnen Unternehmen unterbringen. Bei einer Stellenvermittlung muss man nat√ľrlich genauso seine Bewerbungsunterlagen einreichen, wie man es bei einem Unternehmer macht.

Antwort 3:
Es stimmt schon, dass die Agentur f√ľr Arbeit Stellen vermittelt, aber doch wohl nur zu einem sehr kleinen Teil, meistens muss man selber suchen. Es gibt auch nicht nur die private Stellenvermittlung, sondern auch √∂ffentliche Stellenvermittlungen. Da kann man beispielsweise auch Weiterbildungen oder eine Ausbildung erhalten. Bei einigen Stellenvermittlungen muss man einen so genannten Vermittlungsschein vorlegen, damit diese¬†¬† den Bewerber √ľberhaupt weiter vermitteln k√∂nnen. Bei einer Stellenvermittlung kann man Angebote erhalten, die nicht √∂ffentlich ausgeschrieben werden.

Antwort 1:
Ein Blick in die Jobb√∂rsen zeigt: Viele Stellen sind nur f√ľr eine festgelegte Zeit ausgeschrieben. Vorteilhaft ist dies vor allem f√ľr Arbeitgeber. Doch auch Arbeitnehmer k√∂nnen profitieren. F√ľr die meisten Bewerber ist ein befristeter Arbeitsvertrag eine gute Chance, in einem Beruf oder einer neuen Firma Fu√ü zu fassen. Wer von vornherein wei√ü, dass er nur als Saisonkraft oder zur Vertretung einspringen soll, hat dabei weniger zu erhoffen als ein Arbeitnehmer, der nach der Befristung in ein festes Arbeitsverh√§ltnis wechseln m√∂chte. F√ľr alle F√§lle gelten jedoch die gleichen Fristen. Maximal nach zwei Jahren endet ein befristeter Arbeitsvertrag. Beim gleichen Arbeitgeber darf danach auch kein neuer Vertrag geschlossen werden. Ausnahmen sieht das Gesetz hier nur f√ľr √§ltere Arbeitnehmer vor, die bis zu f√ľnf Jahre lang mehrfach hintereinander befristet angestellt sein d√ľrfen.

Antwort 2:
Das Arbeitsrecht z√§hlt zu den komplizierteren Gebieten unseres Rechtswesens. Da sich viele Fragen nur durch eine genaue Pr√ľfung des Einzelfalls kl√§ren lassen, lohnt es daher, einen Fachmann aufzusuchen. Einige Probleme lassen sich jedoch auf dem Vorweg vermeiden. Zum Beispiel sollten Arbeitnehmer darauf achten, dass alle Absprachen im Vertrag schriftlich festgehalten sind. Doch daneben kann es auch vorteilhaft sein, einige Dinge NICHT in den Vertrag aufzunehmen. Wenn ein befristeter Arbeitsvertrag beispielsweise auf eine Klausel zur ordentlichen K√ľndigung verzichtet, ist der Arbeitnehmer w√§hrend der Laufzeit vor K√ľndigung gesch√ľtzt.

Antwort 3:
,Die festgelegten Fristen sind ein wichtiger Punkt. Die meisten Arbeitnehmer denken, dass ein befristeter Arbeitsvertrag keine Regelungen zur K√ľndigung braucht. Aber das kann falsch sein. Lediglich der kalenderm√§√üig befristete Vertrag l√§uft automatisch zu einem bestimmten Termin aus. Wenn der Arbeitnehmer einen zweckgebundenen Vertrag unterschreibt, etwa als Vertretung f√ľr einen erkrankten Mitarbeiter, endet das Arbeitsverh√§ltnis nicht automatisch, sobald der Erkrankte wieder gesund ist. Der Arbeitgeber muss auf jeden Fall das Ende der Vertragszeit zwei Wochen vorher schriftlich mitteilen. Vers√§umt er diese Frist, kann der Arbeitnehmer eine Weiterbesch√§ftigung f√ľr diese Zeit verlangen.

Antwort 1:
Der Beruf eines solchen Redakteurs ist erst einmal nicht spezifisch in der Ausbildungsordnung festgelegt. Ein Online Redakteur sollte dennoch einige journalistische Erfahrungen mitbringen, allerdings werden diese alleine nicht ausreichen. Aufgrund der extremen Schnelllebigkeit des World Wide Web muss ein Online Redakteur sehr flexibel sein und sich in m√∂glichst vielen verschiedenen Themengebieten auskennen. Die Aufgabe des Online Redakteurs besteht darin, Inhalte f√ľr das Internet zu erstellen, hierf√ľr muss er die notwendige Recherche via Internet oder Telefon durchf√ľhren, seltener kommt es zu Terminen vor Ort. Das Berufsbild, welches ein Online Redakteur zu erf√ľllen hat, ist nicht eindeutig zu definieren, da die Aufgabengebiete, je nach zu betreuender Webseite, sehr unterschiedlich ausfallen k√∂nnen. Eine grobe Zusammenfassung findet man jedoch unter www.redaktionsdienst.net/online-redaktion/online-redakteur-aufgaben.html. Dort kann man einen ersten Eindruck von den T√§tigkeiten des Online Redakteurs erhalten, wenngleich dieser in der Praxis wohl kaum 100-prozentig wieder gespiegelt werden kann.

Antwort 2:
Die Aufgaben des Online Redakteurs h√§ngen zu einem Gro√üteil von der Webseite ab, die dieser betreuen soll. Ich denke, hier kann es recht schwierig werden, wenn man nur wenige Erfahrungen mit dem Medium Internet sammeln konnte. So muss ein Online Redakteur √ľber diverse Web-Themen, wie die Programmierung, die Suchmaschinenoptimierung und das Marketing im Internet einfach Bescheid wissen. Grundkenntnisse in HTML sind ebenfalls wichtig, zwar kann man mittels Web Editoren mittlerweile zahlreiche Dinge auch ohne HTML erledigen, dennoch sollte ein gewisses Verst√§ndnis bestehen.

Antwort 3:
Wie die Aufgaben bei einem Online Redakteur aussehen, entscheidet wohl immer der Arbeitgeber. So werden auch die Anforderungen je nach Arbeitgeber sehr unterschiedlich ausfallen. Ein wissenschaftliches Online Magazin beispielsweise wird voraussetzen, dass ein Studienabschluss im jeweiligen Fachbereich vorhanden ist usw.

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