Antwort 1:
Aus Arbeitgebersicht ist beim Mini Job zu beachten, dass man pauschale Sozialabgaben und Lohnsteuern zahlen muss. Diese pauschalen Beträge richten sich nach der Höhe des Einkommens, welches nicht über 400 Euro betragen darf und machen 30 Prozent von diesem aus. Bei allen Beschäftigungen, bei denen mehr als 400 Euro pro Monat verdient werden, handelt es sich nicht mehr um einen Mini Job. Für den Arbeitnehmer ist entscheidend, dass er, obwohl der Arbeitgeber Sozialabgaben für ihn zahlt, nicht offiziell versichert ist. Dies kann er nur dann erreichen, wenn er auf seine Sozialabgabenfreiheit verzichtet. Das heißt aber auch, dass er sich an den gesamten Sozialabgaben beteiligen muss, wodurch sein Nettoeinkommen wiederum sinkt. Der Vorteil ergibt sich zum Einen aus der Versicherung und der Einbeziehung in die Rentenanwartschaftszeiten. Zum Anderen wird man durch die freiwillige Zahlung in die Sozialversicherung automatisch wieder zulagenberechtigt im Bereich der Riester Rente und kann ebenfalls sein Recht auf Entgeltumwandlung für die betriebliche Altersversorgung in Anspruch nehmen.

Antwort 2:
Wichtig beim Mini Job ist ebenfalls, dass die Tätigkeit auch ohne Lohnsteuerkarte ausgeübt werden kann. Der Arbeitgeber zahlt eine Pauschsteuer, sodass die individuelle Lohnsteuerklasse nicht von Bedeutung ist. Allerdings muss der Mitarbeiter bei der Bundesknappschaft angemeldet werden. Genaue Infos dazu findet man auch unter www.minijob-zentrale.de. Dort werden alle Fragen rund um den Mini Job beantwortet.

Antwort 3:
Unterschieden wird beim Mini Job ebenfalls nach der Höhe des Einkommens. Beschäftigt man Arbeitslose, so dürfen diese nicht mehr als 165 Euro monatlich verdienen, jeder Verdienst, der darüber hinaus geht, wird beim Arbeitslosengeld angerechnet. Für dieses Geld darf außerdem nicht mehr als 14,9 Stunden pro Woche gearbeitet werden. Als Hartz IV Empfänger liegen die maximalen Einnahmen bei 100 Euro im Monat, da andernfalls der Hartz IV Bezug gekürzt wird. Der 400 Euro Mini Job eignet sich noch am ehesten als zusätzliches Einkommen neben einem Hauptberuf.

Antwort 1:
Zunächst einmal stellt sich hier die Frage, ob es sich tatsächlich um eine freiberufliche Tätigkeit handelt. Denn generell muss man unterscheiden zwischen dieser und einer selbstständigen Tätigkeit, die einen Gewerbebetrieb voraussetzt. Ein freiberufliche Tätigkeit liegt nämlich nur dann vor, wenn man einem der Katalogberufe, wie Architekten, Ärzte oder Steuerberater, um nur einige Beispiele zu nennen, angehört. Deshalb muss man hier erst einmal abgrenzen, in welchem Bereich man tätig werden will und ob es sich dann auch um eine wirkliche freiberufliche Tätigkeit handelt. Dabei bietet die freiberufliche Tätigkeit einige Vorteile, so etwa den, dass keine Gewerbesteuer abgeführt werden muss, unabhängig davon, wie hoch der Gewinn ausfällt. Bei einem Gewerbebetrieb hingegen muss man ab einer bestimmten Grenze auch die normale Gewerbesteuer abführen. Schwierig wird es, wenn man sowohl freiberuflich, als auch gewerbetreibend tätig ist, die steuerlichen Auswirkungen werden unter www.steuerlexikon-online.de/Selbststaendige_Taetigkeit.html gut erklärt.

Antwort 2:
Wichtig, will man eine freiberufliche Tätigkeit ausüben, ist auch, dass man sich entscheidet, wie man mit der Umsatzsteuer verfährt. Grundsätzlich gibt es die Möglichkeit, die Umsatzsteuer auf den Rechnungen an Kunden auszuweisen. Dies bietet immer dann bedeutende Vorteile, wenn man sehr viele Anschaffungen tätigen muss, die enorme Kosten verursachen. Denn die Umsatzsteuer, die man auf die Anschaffungen bezahlt, kann man von der eingenommenen Umsatzsteuer abziehen. Die tatsächlichen Kosten sinken damit. Wer allerdings nur wenige Anschaffungen hat und einen vergleichsweise geringen Umsatz, der ist mit der Kleinunternehmerregelung besser bedient. Bei dieser wird keine Umsatzsteuer ausgewiesen und man muss auch keine entsprechende Meldung ans Finanzamt machen.

Antwort 3:
Wichtig ist auch die Frage nach der Krankenversicherung. Wer eine freiberufliche Tätigkeit aufnimmt, muss sich selbst krankenversichern. Es gibt zwar einige Vereinigungen, in denen man sich günstiger versichern kann, doch muss man dafür zu bestimmten Berufsgruppen gehören. Ansonsten bleibt auch hier nur die Wahl zwischen freiwillig gesetzlicher Versicherung und privater Krankenversicherung.

Antwort 1:
Aldi Computer sind bei vielen Menschen besonders beliebt. Der Discounter bietet neben den Desktop PC´s auch zahlreiche Notebooks an. Die Preise sind unschlagbar günstig und auch die Qualität der Aldi Computer kann sich durchaus sehen lassen. So ist es beispielsweise möglich, die aktuellen Tests und Testergebnisse aller Aldi Computer unter http://computer.t-online.de/c/16/47/10/32/16471032.html einzusehen, einen guten Vergleich der Rechner bietet aber auch www.test.de/themen/computer-telefon/schnelltest/-PC-von-Aldi/1720247/1720247/. Dort erfährt man, dass der Aldi Computer den hochwertigen und deutlich teureren Geräten in nichts nach steht.

Antwort 2:
Also die Erfahrung, die in den Testberichten dargestellt wird, habe ich auch gemacht. Die Aldi Computer arbeiten schnell und vergleichsweise störungsfrei. Demzufolge lassen sich sowohl die gängigen Office-Anwendungen mit ihnen problemlos durchführen, aber auch bei Spielen ergeben sich keine größeren Probleme. Die aktuellen PC-Spiele der neuesten Generation laufen auf dem Aldi Computer zwar nicht ganz perfekt, doch für den Preis, den man bezahlen muss, kann sich der PC doch sehen lassen.

Antwort 3:
Einen Nachteil vergisst man jedoch oft, den hohen Stromverbrauch, den auch der Aldi Computer aufweist. Sicher sind die meisten anderen Rechner ebenfalls keine Stromsparer, aber aufgrund des Discount-Rechners hätte ich mir einen geringeren Stromverbrauch beim Aldi Computer schon erhofft. Schade ist auch, dass der Aldi Computer sich nur sehr begrenzt aufrüsten lässt, da könnte man vielleicht noch einiges verbessern. Alles in allem ist es aber ein sehr guter Rechner, wenn man das Ganze im Preis-Leistungs-Verhältnis betrachtet.

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