Antwort 1:
Rein rechtlich gesehen ist es nicht verboten am Arbeitsplatz sein Handy aufzuladen. So findet man verschiedene Berichte in den Medien, die über Kündigungen berichten, weil Arbeitnehmer in der Firma ihr Handy aufladen. So sieht man zum Beispiel unter http://www.golem.de/0908/68924.html, wie weit das Handy aufladen am Arbeitsplatz führen kann. Hier sollte an sich doch gut überlegen, ob man nicht auch zu Hause sein Handy aufladen kann.

Antwort 2:
Eine fristlose Kündigung ist wohl eher die Ausnahme, doch um allen Ärger aus dem Wege zu gehen, sollte man besser darauf verzichten und in den eigenen vier Wänden sein Handy aufladen. Allerdings hatte der Arbeitgeber im Laufe des Verfahrens wohl auch seine Kündigung zurück genommen, die fristlose Kündigung ist in dem besagten Fall wohl auch nicht vor Gericht vertretbar gewesen. Da sollte man doch den Mitarbeiter bereits im Vorfeld darauf aufmerksam machen, dass das Handy aufladen am Arbeitsplatz vom Arbeitgeber nicht erlaubt wird.

Antwort 3:
Bei einem guten Betriebsklima wäre es gar nicht erst zu einer fristlosen Kündigung gekommen, denn hier kann man doch den Mitarbeiter darauf aufmerksam machen, dass der Chef es nicht gerne sieht, wenn die Angestellten am Arbeitslatz ihr Handy aufladen wollen. Selbst wenn es hierbei nur um minimale Beträge bei den Stromlosten geht, sollte man auch als Arbeitnehmer einen klaren Schnitt zwischen privat und beruflich machen und lieber zu Hause das Handy aufladen.

Antwort 1:
Jedes Jahr fragen sich hunderttausende Schulabgänger, welche Berufsausbildung für sie die richtige ist. Oft zeigt sich bereits während der Schulzeit eine deutliche Neigung, gelegentlich ist auch der Beruf der Eltern ein wichtiges Vorbild – aber viele Jugendliche sind mit der Wahl eines passenden Berufs überfordert. Während es früher eine klar überschaubare Anzahl an Berufen gab, sind heute die Anfänger auch mit einer riesigen Auswahl verschiedener Berufsbilder konfrontiert. Einige sind so spezialisiert, dass man sich als Einsteiger kaum etwas darunter vorstellen kann. Um sich zu orientieren lohnt deshalb ein Besuch beim Bildungsserver.de. Das Portal stellt alle möglichen Wege der Berufsausbildung vor, informiert über Voraussetzungen für Bewerber und bietet eine Online-Beratung für Schüler.

Antwort 2:
Wer als Jugendlicher schon weiß, wo seine Fähigkeiten liegen, ist ein seltener Fall. In der Regel klären sich die beruflichen Interessen erst im Laufe des Erwachsenenlebens. Um nicht von vornherein eine falsche Berufsausbildung zu beginnen, ist es deshalb sinnvoll, seine Motivation, die berufsrelevanten Stärken und persönlichen Interessen zu überprüfen. Einen einfachen Einstieg zur Orientierung bietet etwa das geva-institut.de. Schüler und Studenten können hier kostenlose Online-Tests zur Selbsteinschätzung und Berufseignung machen. Die Seriosität des Verfahrens bestätigt Stiftung Warentest mit durchweg guten bis sehr guten Noten.

Antwort 3:
Einen kostenlosen Persönlichkeitstest zur Berufsorientierung findest Du auch bei ipersonic.com. Die bekannte Psychologin Felicitas Heyne stellt auf der Site einen professionellen Berufs- und Persönlichkeitstest gratis zur Verfügung, mit dem Jugendliche nach nur fünf Minuten ein fundiertes Ergebnis in Händen halten. Traditionell bietet sich natürlich auch der Weg zum Jobberater bei der berufsagenturfuerarbeit.de. Hier bekommst Du offizielle Infos über die Berufsausbildung, Tipps zu verschiedenen Ausbildungswegen und nützliche Broschüren zum Download. Besonders viele Informationen gibt es naturgemäß zum Thema Ausbildung im öffentlichen Dienst.

Antwort 1:
Da gibt es natürlich, wie überall, verschiedene Möglichkeiten. Die schnellste und einfachste Variante bietet aber das Internet. Die meisten Berufe werden unter http://infobub.arbeitsagentur.de/berufe/index.jsp vorgestellt. Dort findet sich für jeden offiziell anerkannten Beruf das zugehörige Berufsbild, so dass man sich ausreichend gut informieren kann, was in dem entsprechenden Beruf abverlangt werden kann und was nicht. Deshalb sollte man sich an erster Stelle bei der Bundesagentur für Arbeit umschauen. Alternativ kann man auch bei den Firmen nachfragen, denn dort werden meist individuelle Stellenbeschreibungen erstellt, die nicht immer zu 100 Prozent mit dem eigentlichen Berufsbild übereinstimmen.

Antwort 2:
Eine gute Übersicht über die verschiedenen Berufe gibt es aber genauso unter http://www.berufe-lexikon.de/. Dort ist ebenfalls eine Vielzahl der verschiedensten Berufe aufgeführt und man kann sich in aller Ruhe über die jeweiligen Berufe informieren. Das Berufsbild für den eigenen Beruf kann man hier mit Sicherheit ebenfalls finden, man wird jedoch mitunter verwundert sein, denn Praxis und Theorie unterscheiden sich doch in der Regel erheblich untereinander.

Antwort 3:
Das Berufsbild für den eigenen Beruf ist sicher im Web zu finden, allerdings sollte man nicht zu viel darauf geben, was in diesem geschrieben wird. Denn grundsätzlich legt jedes Unternehmen das Berufsbild etwas anders aus, so dass eine absolute Übereinstimmung kaum gewährleistet werden kann. Lediglich für die Ausbildung ist das Berufsbild entscheidend, so dass man anhand dieser Beschreibung kontrollieren kann, ob die Ausbildung auch korrekt erfolgt. Im späteren Berufsleben verlieren diese Berufsbilder jedoch immer mehr an Bedeutung.

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