Antwort 1:
Es gibt verschiedene private Anbieter, die Arbeitnehmer bei der Arbeitssuche behilflich sind. Des Weiteren kann man bei der Agentur fĂŒr Arbeit die drei großen Bereiche fĂŒr die Arbeitssuche nutzen. Diese teilen sich in den Stellen-Informations-Service, Ausbildungs-Stellen-Informations-Service und in den Arbeitgeber-Informations-Service ein. Einige der Anbieter fĂŒr die Arbeitssuche findet man zum Beispiel unter http://www.topseite.com/ oder http://www.jobtime24.com/, da kann man sich zunĂ€chst einmal nĂ€her umsehen und auch Kontakt aufnehmen.

Antwort 2:
FĂŒr die Arbeitssuche findet man unzĂ€hlige private Arbeitsvermittlungen, doch sollte man auch hierbei erst einmal die einzelnen Anbieter sortieren. Schließlich befinden sich genauso unter diesen einige schwarze Schafe, wie es in jeder Branche leider immer öfters vorkommt. Deshalb ist immer eine gute Portion Misstrauen nicht verkehrt. FĂŒr die Arbeitssuche sollte man auf jeden Fall das Internet zu Hilfe nehmen, denn damit hat man noch die grĂ¶ĂŸten Chancen, bei der Arbeitssuche. DafĂŒr sollte man unbedingt die Suchmaschinen nutzen, die dort angeboten werden. Oftmals kann man sich auch eine private Arbeitsvermittlung sparen und man findet gleich Unternehmen, die auf der Suche nach neuen Mitarbeitern sind.

Antwort 3:
In der heutigen Zeit gestaltet sich die Arbeitssuche immer schwieriger, die derzeitige Wirtschaftskrise ist in fast jeder Branche zu bemerken und so wird es immer schwieriger einen neuen Job zu finden. Die einzige Möglichkeit, die noch besteht, sind zur Zeit die Zeitarbeitsunternehmen. Allerdings wird man bei diesen immer nur fĂŒr eine bestimmte Zeit eingestellt, so dass man sich bald wieder auf Arbeitssuche befindet.

Antwort 1:
Auch wenn der Gesamteindruck der Unterlagen wichtig ist: der erste Blick fĂ€llt auf die Bewerbungsfotos. Sie sollten freundlich wirken und zugleich individuell aussagekrĂ€ftig sein. Denn in Zeiten von Wirtschaftskrise und Globalisierung haben Firmen frei Auswahl bei der Anstellung von neuen Mitarbeitern. Die erste HĂŒrde fĂŒr Interessenten ist die Bewerbungsmappe. Wer bei der Zusammenstellung seiner Unterlagen schlampt, hat kaum noch Chancen, zu einem GesprĂ€ch eingeladen zu werden. Vor allem die Bewerbungsfotos entscheiden, ob ein Personalverantwortlicher sich ĂŒberhaupt noch intensiver mit der Bewerbung befasst. Neben einem gepflegten Äußeren und dezentem Make-up (fĂŒr die Damen) zĂ€hlt natĂŒrlich das LĂ€cheln! Selbst in traditionellen Branchen gilt es heute als gutes Zeichen, wenn ein Bewerber freundlich lĂ€chelt. Als Kleidung empfiehlt sich ein branchenĂŒblicher Dress, idealerweise in gedeckten Farben.

Antwort 2:
Damit die individuellen VorzĂŒge richtig zur Geltung kommen, gehören Bewerbungsfotos in die HĂ€nde eines professionellen Fotografen. Er sieht sofort, welches Ihre Schokoladenseite ist, gibt Tipps zu Make-up, Haltung oder Mimik und sorgt fĂŒr die optimale Farbgebung. In einigen FĂ€llen ist es auch vorteilhaft, die Fotos in schwarz-weiß zu halten. Auch hier weiß der Profi Bescheid. Eine Liste mit spezialisierten Studios im ganzen Bundesgebiet finden Sie etwa auf dem Portal bewerben.de. Alternativ können Sie bei maps.google.de eine lokale Branchensuche durchfĂŒhren.

Antwort 3:
Tipps zur Gestaltung von Bewerbungen gibt es viele. Aber die besten Unterlagen nutzen nichts, wenn die Bewerbungsfotos nachlĂ€ssig gemacht sind. Insbesondere Passbilder aus dem Automaten oder Privatbilder in ungewöhnlichen Formaten scheiden sofort aus. Üblich sind Bilder von zirka 4,5 x 6 cm, rechts oben auf dem Lebenslauf. Das ist etwas grĂ¶ĂŸer als ein herkömmliches Passfoto, ohne dabei die Seite zu dominieren. Achtung: Ausschnitte aus Urlaubsfotos sind absolut tabu – auch wenn Sie darauf besonders entspannt und fröhlich wirken.

Antwort 1:
An allererster Stelle sollte bei einem Betriebsausflug natĂŒrlich die Zufriedenheit der Mitarbeiter stehen. Schließlich will man die Angestellten auch mit einem Betriebsausflug wieder neu motivieren. Einige interessante Ideen in Bezug auf einen Ausflug des Unternehmens findet man zum Beispiel unter http://betriebsausflug.com/, auf dieser Webseite kann man sich viele nĂŒtzliche Anregungen holen und so den nĂ€chsten Betriebsausflug einmal ganz anders gestalten. NatĂŒrlich spielt hierbei auch die Jahreszeit eine entscheidende Rolle, wann der Ausflug unternommen werden soll.

Antwort 2:
Bei kleineren Unternehmen mit nur wenigen Mitarbeitern kann man einen Betriebsausflug ganz auf die BedĂŒrfnisse und Interessen der Mitarbeiter ausrichten. Bei grĂ¶ĂŸeren Unternehmen, deren BeschĂ€ftigtenzahlen ĂŒber 50 Personen hinaus gehen, wird man wohl nicht von jedem Einzelnen die Interessen berĂŒcksichtigen können. HierfĂŒr sollte man ein gutes Mittelmaß fĂŒr den Betriebsausflug wĂ€hlen, welches aber nicht ganz einfach zu finden ist. DafĂŒr sollte man sich doch von einem Profi beraten lassen und dessen Hilfe in Anspruch nehmen. So findet man beispielsweise schon die ersten nĂŒtzlichen Hinweise unter http://www.folkd.com/go/betriebsausfl%C3%BCge fĂŒr einen gelungenen Betriebsausflug.

Antwort 3:
Damit auch alle Mitarbeiter des Unternehmens den Betriebsausflug als gelungen ansehen, sollte man diese mit in die Planung einbeziehen. Die Angestellten sollten ihrerseits VorschlĂ€ge fĂŒr den nĂ€chsten Betriebsausflug unterbreiten. Diese VorschlĂ€ge sollten dann mit in die Planung einfließen, so dass jeder Arbeitnehmer einen schönen Tag erleben und wieder neue KrĂ€fte fĂŒr den Alltag sammeln kann.

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