Antwort 1:
Im Internet findet man eine ganze Reihe Tests und Bewertungen fĂŒr Autoreifen. Da die Hersteller ihre Modellreihen regelmĂ€ĂŸig verĂ€ndern und ergĂ€nzen, ist es allerdings sinnvoll sich nach möglichst aktuellen Testberichten umzusehen. Empfehlenswert sind auf jeden Fall die Ergebnisse von test.de. Aus der großen Anzahl verschiedener Reifen greift sich die Stiftung Warentest jeweils ein paar exemplarische Modelle heraus und unterzieht diese einem intensiven Praxistest. Lohnenswert ist auch ein Besuch auf den Webseiten von ADAC.de. Jedes Jahr im FrĂŒhling gibt es aktuelle Daten fĂŒr Sommerreifen, im Herbst kann man sich ĂŒber neue Autoreifen fĂŒr den Winter informieren. Hinzu kommen Vergleichstests fĂŒr unterschiedliche Reifenformate, ob auf nasser oder trockener Fahrbahn.

Antwort 2:
Eine lohnenswerte Quelle ist auf jeden Fall die Verbraucherplattform Reifentest.com. Statt professioneller Tests setzen die Betreiber auf die Bewertungen von normalen Autofahrern. Auch wenn einzelne Beurteilungen dabei naturgemĂ€ĂŸ wenig aussagekrĂ€ftig sind, ergibt sich in der Masse ein durchaus realistisches Bild. Wer wissen möchte, wie andere Fahrer einen bestimmten Autoreifen beurteilen, kann sich online bequem informieren. Jede Menge Einzeltests, Vergleichstests und Fahrberichte sammelt das Portal von Auto-Motor-und-Sport.de.

Antwort 3:
Durch Testberichte.de können Sie Autoreifen einfach vergleichen und beim Kauf viel Geld sparen. Einen kostenlosen Rundum-Service liefert dazu Testberichte.com. Hier bekommen Sie alles aus einer Hand: eine riesige Datenbank mit mehr 1000 verschiedenen Reifen, eine Anzeige ĂŒber alles Tests zum jeweiligen Reifen sowie einen direkten Online-Preisvergleich. Die Listen sind gestaffelt nach Herstellern, Modellen und Reifentypen wie Breitreifen, Ganzjahresreifen oder speziellen Sommer- und Winterreifen. In ihrer Online-PrĂ€senz stellt außerdem Autobild.de Testberichte vor und gibt zahlreiche Tipps fĂŒr den Kauf der neuen Gummis. Wer den betont lockeren Schreibstil der Bild-Redakteure mag, kommt so schnell an viele Informationen – eingerahmt von allerlei aufblinkender Werbung und Direkt-Links zu den Webseiten ausgewĂ€hlter Hersteller.

Antwort 1:
Wer bereits gute Reifen besitzt und diese mit Alufelgen optisch aufpeppen möchte, hat die Wahl zwischen vielen Herstellern und Modellen. Bekannte Shops, die Felgen separat oder im Komplettset anbieten sind etwa ReifenDirekt.de oder FelgenOutlet.de. Eine riesige Auswahl, spezialisiert auf Alu, hat der HĂ€ndler MbAlurad.de zusammengestellt. Neben Felgen von allen namhaften Herstellern findet man auch Felgenzubehör wie Adaptersysteme, Distanzscheiben, Bolzen, Muttern und Zentrierringe. Einsteiger, die sich vor der Kaufentscheidung gern umfassen informieren möchten, können im Shop von Onlineraeder.de einen eigenen Newsletter abonnieren oder sich in der Rubrik „Wissenswertes“ schlau machen. Hier gibt es auch nĂŒtzliche Tipps zur Montage und Pflege der schicken Aulfelgen.

Antwort 2:
Ausgefallene Alufelgen sind nicht nur etwas fĂŒr rennbegeisterte MĂ€nner. Auch Frauen veredeln ihren Flitzer immer öfter mit schickem Design. Statt sich durch die Angebotslisten von Felgen-Discountern und den technischen Jargon der Tuning-Portale zu arbeiten, bevorzugen weibliche Fahrerinnen allerdings optisch ansprechendere Portale. Design und optischer Genuss sind zum Beispiel der Schwerpunkt von Schweiger-Carparts.de. Eine ĂŒbersichtlich gestaltete Suchmaske fĂŒhrt kompetent durch den gesamten Katalog und bringt KĂ€ufer(innen) dadurch schneller ans Ziel. Styling-Highlights prĂ€sentiert Vergoelst.de.

Antwort 3:
Auch wenn das Design entscheidet – ganz ohne technisches Know-how kommt man beim Kauf von Alufelgen nicht aus. Am wichtigsten sind die genauen Fahrzeug-SchlĂŒsselnummern sowie die jeweiligen Radmaße. Vor dem Einbau sollte man sich außerdem mit der Frage nach ABE (Allgemeine Betriebserlaubnis) und TÜV-Gutachten befassen. Gewerbliche HĂ€ndler liefern entsprechende Infos und Unterlagen meist automatisch mit. Wenn dies nicht der Fall ist: HĂ€nde weg! Noch wichtiger ist dies beim Kauf von Privatpersonen. Wer bei eBay.de oder auf regionalen Börsen wie kijiji.de gebrauchte Felgen kaufen möchte, tut gut daran, sich zuerst die nötigen Papiere anzusehen.

Antwort 1:
Die grĂ¶ĂŸte und Ă€lteste Börse fĂŒr alle, die nach einer gĂŒnstigen Fahrgelegenheit suchen, ist sicher die Mitfahrzentrale.de. Seit ĂŒber zehn Jahren vermittelt sie Fahrgelegenheiten innerhalb ganz Europas. Wer mitmachen möchte, muss sich zunĂ€chst kostenlos registrieren und kann dann nach einem Beifahrerplatz suchen oder ein Inserat einstellen. Als Zeichen der SeriositĂ€t kann man sich auch mit einer Kopie des Personalausweises als sogenannter „sicherer Nutzer“ registrieren lassen. Das garantiert eine sichere Abwicklung der Reise. Wie jede gute Mitfahrzentrale bietet sie außerdem die Möglichkeit, sich direkt zu beschweren oder andere Mitglieder zu bewerten.

Antwort 2:
Eine klare BenutzerfĂŒhrung bietet das Online-Portal Mitfahrgelegenheit.de. Zur Erhöhung der Sicherheit geben die Betreiber außerdem umfangreiche Tipps, etwa fĂŒr die Verwendung von Kontaktdaten, fĂŒr Versicherungsfragen und zur Authentifizierung der Nutzer. Ein spezieller Service der Mitfahrzentrale ist die Vermittlung von Fahrgemeinschaften fĂŒr die Bahn. Wer ein Ticket hat, auf dem er jemanden mitnehmen kann, bekommt dadurch die Möglichkeit eine seriöse Begleitung zu finden. Aufgrund der großen Nachfrage soll dieser Bereich in Zukunft noch ausgebaut werden. Ein relativ neuer Anbieter auf dem Markt ist mobiboard.de. Da man hier eine monatliche GebĂŒhr von rund 8 Euro zahlen muss, ist der Dienst fĂŒr Gelegenheitsreisende allerdings nicht sonderlich empfehlenswert.

Antwort 3:
Wer viel unterwegs ist, sucht meistens mehr als nur einen Sitzplatz im Auto oder einen Fahrgast. Darum sind ein paar findige Leute auf die Idee gekommen, den Service der Mitfahrzentrale zu erweitern und haben eine Online-Börse fĂŒr mehrere „Ressourcen“ gegrĂŒndet. Raumobil.de bietet sowohl Fahrzeuge als RĂ€ume zur Mitbenutzung. Tipp: Gelegentlich bietet sich auch die Möglichkeit zur Mitnahme von grĂ¶ĂŸerem GepĂ€ck im Transporter. Ein guter Tipp ist außerdem Drive2day.de. Trotz etwas nerviger Pop-Ups ist die Webseite wesentlich ĂŒbersichtlicher gestaltet als bei anderen Mitfahr-Centern und bietet zudem einen weiteren Vorteil: Mit dem Tarifrechner lĂ€sst sich schnell erkennen, ob der verlangte Fahrpreis okay ist.

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