Antwort 1:
Notsituationen treten meist überraschend ein. Darum lebt auch die Hilfe von Spontaneität. Meist ist auch die Spendenbereitschaft unmittelbar nach dem Eindruck einer Notsituation größer. Wenn Sie für ein aktuelles Projekt ein Spendenkonto einrichten wollen, ist das allerdings mit einigem Aufwand verbunden. Zwar können Sie ein solches Konto eröffnen, Spenden sammeln und diese im Sinne Ihrer Ziele auch wieder ausgeben. Spätestens am Jahresende macht Ihnen jedoch das Finanzamt einen Strich durch die Rechnung. Denn nur wenn Sie als gemeinnütziger Verein eingetragen sind, können Sie die einfließenden Spenden steuerfrei weitergeben. Ansonsten zählen die Spenden als Einkommen und müssen von Ihnen voll versteuert werden. Außerdem könnten Sie ohne das Siegel der Gemeinnützigkeit keine steuerlich wirksame Spendenquittung ausstellen.

Antwort 2:
Ein Spendenkonto zu eröffnen ist einfacher als das Sammeln auf der Straße. Hierfür bräuchten Sie nämlich eine Sammlungsgenehmigung der zuständigen Kommunalverwaltung. Wer für ein privat organisiertes, kleineres Projekt Gelder sammelt, kann ganz unkompliziert ein Konto eröffnen, dessen Nummer er allen Spendern mitteilt. Wie oben schon erwähnt, darf man dann allerdings keine offiziellen Spendenbelege ausstellen. Es ist aber möglich, den Spendern eine selbst erstellte Bescheinigung zu geben – als Dankeschön.

Antwort 3:
Eine gute Alternative zum eigenen Spendenkonto ist die Kooperation mit einem größeren Partner. Viele Vereine bieten zum Beispiel die Möglichkeit zweckgebundene Spenden über ihre Konten laufen zu lassen. Voraussetzung ist natürlich, dass Eure Ziele zusammenpassen. Denn rein rechtlich tritt bei dieser Konstruktion der Verein als Spendensammler ein. Er leitet das einfließende Geld dann an Euch weiter – als gezieltes Vereinsprojekt. Vorteil: Die Spender bekommen eine ordentliche Quittung. Und Ihr habt ein offizielleres „Aushängeschild“ für Eure Aktion. Viele Familien, die Geld für teure medizinische Therapien oder Reisen benötigen, machen das zum Beispiel so. Auch Firmen oder Zusammenschlüsse von Privatleuten, die lokal anderen helfen wollen, können auf diesem Weg unbürokratisch ein Spendenkonto einrichten.

Antwort 1:
Das Tagesgeld ist eine immer öfter gewählte Geldanlage, denn hierbei werden mehr Zinsen gezahlt, als es bei einem herkömmlichen Sparbuch der Fall ist. Bei vielen Banken ist kein Mindestanlagebetrag erforderlich, bereits ab dem ersten Euro werden die Zinsen gezahlt. Ebenfalls erhält man für jeden Tag die Zinsen und man kann somit aus seinem Geld mehr machen, als wenn man es auf dem Girokonto oder auf dem Sparbuch lässt. Die Vorteile vom Tagesgeld kann man auch unter http://www.tagesgeld-uebersicht.de/vorteile.htm nachlesen.

Antwort 2:
Man sollte aber nicht vergessen zu erwähnen, dass man beim Tagesgeld keine Kontoführungsgebühren bezahlen muss. Denn das ist ein entscheidender Vorteil gegenüber den meisten Girokonten. Für ein kurzzeitiges Zwischenparken, damit man höhere Zinsen erhält, sollte man die Vorteile vom Tagesgeld nutzen. Je nach Bank erfolgt die Zinsausschüttung beim Tagesgeld monatlich oder vierteljährlich. Mit dem Tagesgeld kann man flexibel bleiben, denn man kann zu jeder Zeit über sein Geld verfügen.  Das Konto kann jederzeit gekündigt werden, wenn man entweder bei einer anderen Bank höhere Zinsen erhalten kann oder das Geld anderweitig benötigt, da eine größere Anschaffung notwendig wird. Man muss sich gegenüber der Bank nicht rechtfertigen, wofür man sein eigenes Geld benötigt.

Antwort 3:
Genauso braucht man keine Angst zu haben, dass das Geld verloren geht, wenn die Bank in Insolvenz geht. In Deutschland sind die Spareinlagen, also auch das Tagesgeld über den Einlagensicherungsfonds abgesichert. Zwar sind die Zinssätze beim Tagesgeld durch die derzeitige Wirtschaftskrise gesunken, doch erhält man immer noch einen höheren Zinssatz, als beim Girokonto oder beim Sparbuch. Bei einer Festgeldanlage sollte man die vereinbarte Zeit einhalten, damit man keine Zinsverluste erhält. Das Tagesgeld dagegen kann man täglich abheben, ohne diese Verluste hinnehmen zu müssen.

Antwort 1
:Manchmal reichen schon geringe Summen, um sich einen finanziellen Freiraum zu verschaffen. Wer spontane Anschaffungen oder einen Traumurlaub finanzieren möchte, kommt mit wenigen hundert oder tausend Euro aus. Wenn dieses Geld momentan nicht im Geldbeutel vorhanden ist, bieten die Banken unkomplizierte Kleinkredite. Die Kreditsummen bewegen sich dabei in einer Größenordnung von 500 bis 5.000 Euro. Je nach Wunsch kann man außerdem entsprechend lange Laufzeiten vereinbaren, meist zwischen 12 und 48 Monaten. Als Faustregel gilt: Je zügiger Sie zurückzahlen, desto niedriger sind die Zinsen. Wie bei allen Bankdarlehen fallen jedoch auch beim Kleinkredit Verwaltungskosten an. Um diese so niedrig wie möglich zu halten, empfiehlt sich deshalb der Abschluss über eine Direktbank wie Creditplus.de, Santander.de oder DKB.de.

Antwort 2:
Direktbanken haben noch einen weiteren Vorteil gegenüber der Filialbank vor Ort. Wenn Sie Kleinkredite online beantragen, erhalten sie sofort eine verbindliche Zusage. Was Sie dafür angeben müssen, sind lediglich Ihre persönlichen Daten und einige Auskünfte über Ihre Einkommensverhältnisse. Je nach Bonität berechnet die Bank dann unterschiedlich hohe Zinssätze. Da im Internet kein Schalterbeamter über die Vergabe entscheidet, sondern eine spezielle Software, steht der Service rund um die Uhr zur Verfügung – an sieben Tagen pro Woche. Bis zur tatsächlichen Auszahlung des Geldes können allerdings einige Kalendertage vergehen, da einige Bestätigungen per Post versendet werden müssen.

Antwort 3:
Kleinkredite stehen jedem offen. Wer ein regelmäßiges Einkommen oder andere Sicherheiten vorweisen kann, erhält innerhalb weniger Tage sein gewünschtes Geld. Schwieriger wird es allerdings für Arbeitslose oder Antragsteller mit negativer Schufa-Auskunft. In einigen Fällen verweigern Banken hier einen Kredit. Sinnvoll ist dann die Suche nach schufafreien Darlehen. Lohnenswert kann dies auch sein, wenn die Bank aufgrund mangelnder Bonität einen sehr hohen Zinssatz verlangt. Wer sich vorab informieren möchte, kann online die Konditionen der einzelnen Anbieter vergleichen, etwa über Geld.de oder Check24.de.

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