Antwort 1:
Wer einen Bausparvertrag abschließt, sollte dabei auch im Hinterkopf den Gedanken haben, dass er sich eines Tages ein eigenes Haus oder eine Eigentumswohnung kaufen will. Ansonsten lohnt sich ein Bausparvertrag nicht wirklich. Für wen sich ein Bausparvertrag wirklich lohnt, kann man unter http://www.test.de/themen/bauen-finanzieren/test/-Bausparen/1434172/1434360/1441896/ nachlesen. Will man sich nur ein finanzielles Polster schaffen, dann gibt es noch genügend andere Möglichkeiten, die dafür ausgewählt werden können. Dafür würde ich persönlich keinen Bausparvertrag abschließen. Aber das muss jeder für sich selbst entscheiden, da kann ihm kein Dritter rein reden.
Antwort 2:
Das stimmt genau, die Entscheidung für oder gegen einen Bausparvertrag muss jeder allein treffen. Es ist noch nicht einmal wirklich lohnenswert einen Bausparvertrag für die vermögenswirksamen Leistungen abzuschließen. Auch wenn man sich die nicht entgehen lassen will, denn schließlich bekommt man sie vom Arbeitgeber noch zusätzlich. Aber das Geld, was der Arbeitgeber zahlt, ist noch lange nicht ausreichend, dass man einen Bausparvertrag richtig ansparen kann. Da muss man in der Regel immer noch einiges selber dazu zahlen, damit der Bausparvertrag in ein paar Jahren zuteilungsreif wird. Die so genannten VWL kann man auch anders anlegen, wie zum Beispiel in einer Lebensversicherung oder ähnlichem.
Antwort 3:
Ein Bausparvertrag ist wirklich nur dafür geeignet, wenn man sich in der Zukunft Wohneigentum kaufen will. Genauso sollte man bei solchen Vertretern ein gutes Maß an Vorsicht walten lassen, die es nur auf den Abschluss eines Vertrages abgesehen haben. Denn wie es allgemein bekannt ist, sind auch hier viele unseriöse Mitarbeiter unterwegs, die nur ihre Provision im Auge haben und nicht die Belange des potenziellen Kunden. Selbst bei Rentnern versuchen sie noch einen Bausparvertrag abzuschließen, spätestens dann sollte man hellhörig werden. Denn im Rentenalter braucht man mit Sicherheit keinen Bausparvertrag mehr.
Antwort 1:
Die Privatinsolvenz unterliegt strengen Regelungen. Um festzustellen, ob das Verfahren für Sie überhaupt infrage kommt, sollten Sie eine Schuldnerberatung aufsuchen. Die Berater dort informieren Sie darüber, die Insolvenzverfahren funktioniert und helfen Ihnen mit Ihrem persönlichen Antrag. Allgemeine Informationen können Sie allerdings auch im Internet finden. Auf dem Portal meine-Schulden.de bietet die Bundesarbeitsgemeinschaft für Schuldnerberatung zum Beispiel Tipps und Infos für Jedermann. Zum kostenlosen Service gehören ein umfassender Ratgeberteil zur Privatinsolvenz, Musterbriefe zum Download und eine Datenbank mit Beratungsstellen in Ihrer Nähe. In ganz besonders dringlichen Fällen, können Sie sich auch direkt online beraten lassen.
Antwort 2:
Wer vor der Privatinsolvenz steht, ist meist besonders kostenbewusst und meidet den Gang zum Anwalt. Doch gerade in Krisensituationen kann sich fachlicher Rat auszahlen. In einfachen Fällen mag der Gang zur kostenlosen, öffentlich bestellten Schuldnerberatung ausreichen. Vor allem bei juristischen Streitfällen, etwa wenn Bank oder Gläubiger sich quer stellen, ist jedoch oftmals der Einsatz eines Rechtsanwalts hilfreich. Tipp: Wenn Sie keine eigenen Mittel haben, um Anwalt oder Steuerberater zu bezahlen, können Sie unter Umständen eine sogenannte Beratungshilfe beantragen. Fachanwälte mit eigener Online-Präsenz sind zum Beispiel die Schuldnerberatungskanzlei.de, online-schuldenfrei.de oder IhreSchuldenberater.de.
Antwort 3:
Immer mehr Haushalte geraten in die Schuldenfalle. Um sich daraus zu befreien, ist die Privatinsolvenz ein gutes Verfahren, mit dem Sie nach 6 Jahren wieder schuldenfrei sind. Wichtig ist jedoch, dass Sie sich gut informieren und nur Kontakt zu seriösen Schuldnerberatern aufnehmen. Einen ersten Überblick über das Insolvenzverfahren finden Sie auf den Webseiten bafoeg-aktuell.de. In der Rubrik „Recht“ geben Fachanwälte Infos rund um die Insolvenz, Pfändung, Beratungs- und Prozesskostenhilfe. Adressen von geeigneten Beratungsstellen finden Sie im Forum-Schuldnerberatung.de.
Antwort 1:
Am besten wendet man sich an die großen und bekannten Finanzdienstleister, wie FMH. Dort wird ebenfalls ein umfassender Girokonto Vergleich geboten, bei dem auf einen Blick erkannt werden kann, wo die günstigsten Dispozinsen gelten. Der Girokonto Vergleich ist unter http://www.fmh.de/pages/zinsenundvergleiche/girovergleich.shtml zu erreichen. Dort kann man verschiedene Kriterien angeben, nach denen gesucht werden soll. So kann man sich die Girokonten anzeigen lassen, die trotz Filial-Nutzung besonders günstig angeboten sind, genauso kann man auf Girokonten zurück greifen, die Guthaben Zinsen gewähren. Wichtig sind aber immer alle Kostenpunkte, die ein Girokonto mitbringt, weshalb im Girokonto Vergleich alle diese Kosten aufgeführt werden sollten.
Antwort 2:
Ich denke auch, dass das Zusammenspiel der verschiedenen Kostenpunkte beim Girokonto Vergleich entscheidend sein sollte. Denn neben den Dispozinsen ist auch die Höhe der Kontoführungsgebühren entscheidend, wenn man nach einem neuen Girokonto sucht. Ebenfalls sollte beachtet werden, dass die Bank keine versteckten Gebühren berechnet, etwa für Überweisungen und sonstige Transaktionen.
Antwort 3:
Der Girokonto Vergleich im Internet macht sicherlich Sinn. Aber man sollte sich auch stets bewusst sein, dass die Banken die Zinsen immer dem aktuellen Marktniveau anpassen. Steigen also die Leitzinsen, so muss damit gerechnet werden, dass auch die Dispozinsen steigen. Dann kann sich das gewählte Girokonto oftmals nicht mehr als besonders günstig halten. Deshalb kann ein Girokonto Vergleich, egal in welcher Form, nur den aktuellen Stand der Dinge wiedergeben. Ob diese aber so in Zukunft bestehen bleiben, das wird niemand vorhersagen können. Deshalb sollte man sich die Angebote auch genau durchlesen. Beim Tagesgeld ist es schon so, dass günstige Angebote zeitlich befristet werden. Beim Girokonto Vergleich ist mir das bisher noch nicht aufgefallen, aber es kann ja noch kommen.