Antwort 1:
Einen Zinsvergleich Festgeld findet man am schnellsten und einfachsten im Internet, hier kann man sich auf verschiedenen Portalen kundig machen, wie hoch die Zinsen sind. Beispielsweise unter http://www.tagesgeldkonto-info.de/festgeld/zinsvergleich.html findet man schon einen ersten Einblick in diesen Bereich. Sicherlich gibt es noch mehr Seiten im Web, die einen Zinsvergleich Festgeld näher beleuchten. Natürlich muss man auch immer die Laufzeit mit einbeziehen, denn je länger man sein Geld fest anlegt, umso höhere Zinsen kann man erhalten. Jedoch ist es in der heutigen Zeit, in der die Finanzkrise herrscht, ein schweres Unterfangen, noch wirklich gute Zinsen zu erhalten, selbst für das Festgeld.

Antwort 2:
Wenn ich mich mal hier in diese Diskussion einmischen darf, in der es um den Zinsvergleich Festgeld geht, dann hätte ich auch noch einen guten Tipp, wo man einen schnellen Überblick erhalten kann. Einfach einmal auf http://dynamisch.vergleich.de/vergleich/termingeld/vergleich?Variante=columnConfig:ialszr|produktempfehlung2&extcid=SGOJGAD050000000 nachsehen, da hat man einen ersten Vergleich von den einzelnen Banken, ist vielleicht noch etwas übersichtlicher, als die oben erwähnte Seite. Auf jeden Fall sollte man darauf achten, dass eine Einlagensicherung vorhanden ist. Ansonsten würde ich persönlich mein Geld nicht anlegen.

Antwort 3:
Den Zinsvergleich Festgeld sollte man immer vornehmen, bevor man sein Geld für einen längeren Zeitraum festlegt. Denn zu verschenken hat doch heute kein Mensch mehr etwas, jeder muss zu sehen, wo er bleibt. Und schließlich können die Banken ja in dieser Zeit mit unserem Geld arbeiten, sie wissen ganz genau, wie lange ihnen das Geld zur Verfügung steht. Gerade bei dem Festgeld können einige Prozent sich erheblich bemerkbar machen.

Antwort 1:
Eine sichere Geldanlage sind zum Beispiel deutsche Staatspapiere, die sich wiederum in Bundesanleihen und Bundesschatzbriefe unterteilen. Für andere Geldanlagen kann man auf http://www.welt.de/finanzen/article1135950/Sichere_Geldanlagen_in_der_Krise.html weitere Informationen erhalten, da sind einige sichere Geldanlagen näher beschrieben. Allerdings hat man bei den deutschen Staatspapieren auch eine geringere Rendite, aber sicher ist das eigene Geld hier schon. Wer jedoch eine höhere Rendite haben möchte, der sollte sein Geld in Pfandbriefe investieren. Die Pfandbriefe werden durch die öffentliche Hand oder erstrangige Hypotheken geschützt, dabei erhält man jedes Jahr eine Zinsgutschrift. Die Laufzeit kann bis zu zehn Jahren sein. Das ist auf jeden Fall eine sichere Geldanlage mit einer guten Rendite.

Antwort 2:
Die sichere Geldanlage mit den deutschen Staatspapiern hat aber den Nachteil, dass man nicht schnell über sein Geld verfügen kann. Da finde ich persönlich, die Pfandbriefe attraktiver, denn bei dieser Geldanlage kann man auch vor der Fälligkeit über das Geld verfügen. Zwar muss man mit Kursverlusten rechnen, aber die sind nicht immer gegeben. Eine weitere sichere Geldanlage ist das Tagesgeldkonto, obwohl hier die Zinssätze in den letzten Monaten ziemlich gefallen sind. Es ist aber trotz allem noch besser, als ein Sparbuch oder sein Geld zu Hause aufzubewahren.

Antwort 3:
Wer jedoch bei all diesen Geldanlagen immer noch nicht sicher ist, der sollte sich doch einmal über Goldfonds Gedanken machen. Es ist allerdings eher dazu geeignet, sein Geld längerfristig anzulegen, nur für eine kurze Zeit lohnt es sich nicht. Auf jeden Fall ist eine Investition in Gold eine sichere Geldanlage.

Antwort 1:
Wer auf der Suche nach einem Internet Kredit ist, sollte seinen Finanzpartner umsichtig wählen. Verbraucherschützer beklagen immer wieder, dass die Online-Vermittler ihre vollmundigen Versprechen nicht einhalten. Vor allem werben die Anbieter oftmals mit niedrigen Zinsen, die sie im Einzelfall dann doch nicht gewähren. Seriöse Kreditinstitute erkennt man in der Regel schon daran, dass sie ihre potentiellen Kunden umfassend informieren. Gute Testergebnisse für Service und Konditionen haben in der Regel die Targobank.de und die CreditPlus.de. Letztere schneidet beim TÜV sogar mit der Note 1,89 ab. Ein TÜV-Zertifikat hat ebenfalls der Online-Kredit von EasyCredit.de.

Antwort 2:
Generell gilt: Die in der Werbung genannten Zinsen für den Internet Kredit sind nur Einstiegssätze. Das ist bei Online-Banken ebenso wie bei der örtlichen Filialbank oder anderen Finanzinstituten. Wie hoch die Zinsen tatsächlich ausfallen, hängt von der Bonität des Kunden ab. Ohne regelmäßiges Einkommen oder mit einer negativen Schufa-Auskunft lassen sich keine optimalen Konditionen aushandeln. Sinnvoll ist deshalb ein unabhängiger Vergleich, etwa über FinanceScout24.de oder Kreditvergleich.de. Obwohl auch hier keine individuellen Kriterien berücksichtigt sind, erhalten Interessenten einen raschen Überblick, welcher Internet Kredit seriöse Konditionen bietet.

Antwort 3:
Online gibt es auch eine Reihe günstiger Darlehen, die unabhängig sind von der Bonität. Die Zinshöhe steht dabei von vornherein fest. Für den Antragsteller hat das den Vorteil, dass er seine effektiven Kosten über die gesamte Laufzeit sehr genau berechnen kann. Allerdings nehmen die Banken auch bei diesen Krediten nicht jeden Antrag an. Anbieter sind etwa die Ing-Diba.de, die DKB.de und die Netbank.de. Damit der Internet Kredit zu keiner teuren Überraschung wird, lohnt der Blick in die Verbraucher- und Vergleichsportale. Auf Check24.de können Sie zum Beispiel Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Kredit finden und eine persönliche Checkliste erstellen, bevor Sie durch den Vergleich einen passenden Anbieter suchen.

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