Antwort 1:
Einen Disagio Kredit kann man eigentlich bei jeder Bank bekommen. Häufig wird er als Baudarlehen beim Hausbau eingesetzt, aber genauso kann man einen Disagio Kredit in vielen anderen Bereichen erhalten. Wichtig dabei ist, dass bei einem Disagio Kredit nicht der volle Darlehensbetrag an den Kreditnehmer ausgezahlt wird. Von diesem wird ein prozentualer Betrag durch die Bank einbehalten. Das wiederum bedeutet, dass man einen Teil der Zinsen sozusagen voraus bezahlt und der weitere Zinssatz für das Darlehen entsprechend gesenkt werden kann. Gut erklärt ist die Verfahrensweise bei einem Disagio Kredit unter www.misterinfo.de/themen/immobilien/finanzierung/disagio-kredit-berechnung. Dort wird das Ganze mittels einfachen Beispielen dargestellt.

Antwort 2:
Der Disagio Kredit hat aber noch weitere Vorteile. Wenn ein Hauskäufer einen solchen in Anspruch nimmt, kann er die voraus gezahlten Zinsen, also das Disagio, steuerlich sofort geltend machen, sofern er die Immobilien später vermieten wird. Diese steuerliche Berücksichtigung der anfallenden Zinskosten ist aber nur dann möglich, wenn man die Gebäude vermieten will.

Antwort 3:
Der Disagio Kredit wird mir hier zu positiv dargestellt. Sicher ist der Zinssatz durch das Disagio etwas geringer. Aber ich zahle ja entsprechend hohe Zinsen bereits voraus, in dem ich nur einen prozentualen Anteil von vielleicht 95 Prozent des Darlehens ausgezahlt bekomme, aber dennoch 100 Prozent zurück zahlen muss. Wer hier nicht ganz genau kalkuliert, der wird es nicht einfach haben, den Disagio Kredit auch so zurück zahlen zu können, wie es ursprünglich vereinbart wurde. Von daher würde ich den Kredit nicht als sonderlich empfehlenswert ansehen, weil man sich hier einfach zu leicht verkalkulieren kann, wie ich finde.

Ganz klar lautet die Antwort hier, ja, es gibt Banken, wo ein Konto kostenlos ist. Allerdings trifft diese Aussage in der Regel nur auf die Kontoführungsgebühren zu. Ein Konto kostenlos bekommt man an vielen allerdings nur bei der Erfüllung einiger Ansprüche, die sich zum Beispiel darauf beziehen, dass ein bestimmtes Mindestguthaben immer verfügbar sein muss oder die regelmäßigen Einnahmen eine konkret definierte Summe pro Monat überschreiten müssen.

Eine sehr schöne Übersicht zum Thema Konto kostenlos findet sich zum Beispiel unter http://www.kostenloses-konto.net, wo die Leistungen ausgewählter Banken direkt miteinander verglichen werden. Eine Ausnahme stellt das Konto kostenlos für Jugendliche dar, wie es beispielsweise von Genossenschafts- und Volksbanken angeboten wird. Hier geht man davon aus, dass die Jugendlichen noch kein eigenes Einkommen haben und auch der Umfang der in Anspruch genommenen Leistungen sich in Grenzen hält.

Bei anderen Angeboten zum Konto kostenlos bekommt man gleich noch ein paar weitere Vorteile gratis mit dazu. So könnte man damit entweder ein ebenfalls kostenfreies Tagesgeldkonto verbinden, auf das man gute Zinsen für sein jeweiliges Guthaben erhält. Auch gibt es Verbindungen, bei denen man zum Konto kostenlos gleich noch eine Kreditkarte dazu bekommt, für deren Nutzung man einen zusätzlichen Bonus in Form von Sofortrabatten beim Einkauf erhält. Bei genauerer Prüfung der dem Kontoantrag zugrunde liegenden Bestimmungen stellt man allerdings bei einigen Anbietern fest, dass das Angebot Konto kostenlos nur für das erste Jahr gilt und unter bestimmten Voraussetzungen ab dem Folgejahr Gebühren erhoben werden können.

Unter Kassenobligationen versteht man festverzinsliche Wertpapiere, die eine Laufzeit zwischen vier und sechs Jahren haben. Die Kassenobligationen werden in der Regel von Banken ausgegeben. Die Kassenobligationen werden meistens nur an Großanleger vergeben, sie sind börsenorientiert. Wer mehr über das Thema Kassenobligationen erfahren will, sollte sich unter www.wirtschaftslexikon24.net/d/kassenobligationen/kassenobligationen.htm einmal umsehen, hier wird alles Wichtige erläutert.

In den meisten Fällen sind die Kassenobligationen mit einem festen Zinssatz ausgestattet und gehandelt werden sie im Geregelten Markt. Wer sich Kassenobligationen zulegt, hat mündelsichere, lombard- und pensionsfähige, sowie deckungsstockfähige Titel.

Durch die Länder und den Bund werden Inhaberschuldverschreibungen, die eine mittlere Laufzeit aufweisen, emittiert. Hier besteht eine feste Verzinsung und die Tilgung muss mit einem einmaligen Betrag beglichen werden. Das ist dann eine weitere Art von Kassenobligationen.

Eine Zwischenform von Kapitalmarkt- und Geldmarktpapieren stellen die Kassenobligationen dar. Diese Anlagen sind ziemlich weit greifend auf dem Geldmarkt und für den Laien nur sehr schwer verständlich. Wer sich für die Kassenobligationen und alles, was damit zusammen hängt, interessiert, sollte das Internet zu Hilfe nehmen. In der virtuellen Welt gibt es viele Informationsportale, die sich mit Kassenobligationen auskennen und die Fragen von Nichtfachleuten beantworten können.

Die Kassenobligationen sind jedoch meistens nur für Investoren gedacht, da diese über genügend finanzielle Mittel verfügen.

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