Antwort 1:
Da die Zinsen für Tagesgeld und Festgeldkonten seit Monaten auf niedrigem Niveau stagnieren, sind viele Privatleute verunsichert, welche Sparanlage sie wählen sollen. Wer Vermögen besitzt, kommt aber gar nicht darum herum, es in der einen oder anderen Form anzulegen. Vor allem Anleger, die regelmäßig kleinere oder mittlere Summen auf die hohe Kante legen wollen, brauchen einen soliden Plan. Zur Wahl stehen hier Riestersparpläne, Rürüp-Pläne oder klassisches Fondsparen. Wichtig: Für jede Lebenssituation und jeden Spartyp, bietet sich eine andere Sparanlage. Informationen bekommen Sie bei Ihrer Hausbank oder einer der Direktbanken im Internet, etwa 1822direkt.com oder deka.de.
Antwort 2:
Da die Banken nicht unbedingt objektiv beraten, sollten Sie vor dem Abschluss eines Sparvertrages unbedingt auch einen unabhängigen Finanzvermittler aufsuchen. Spezialisiert auf individuelle Beratung ist etwa awd.de. Das Portal arbeitet ausschließlich mit lizensierten Finanzberatern, die ihre Kunden auch gern langfristig begleiten. Wenn Sie sich bereits eine Liste mit möglichen Anbietern für Ihre Sparanlage zurechtgelegt haben, können Sie diese nochmals über einen Online-Vergleich testen. Auf den Seiten von modern-banking.de finden Sie zum Beispiel regelmäßig aktualisierte Übersichten über die Konditionen der Direktbanken.
Antwort 3:
Bei der Entscheidung für eine Geldanlage spielen viele Faktoren eine Rolle. So sollte ein seriöser Berater sich genau nach Ihren persönlichen Lebensverhältnissen erkundigen: haben Sie Kinder, wie hoch ist das Familieneinkommen, haben Sie Vermögen, welches Risiko wollen Sie eingehen? All diese Fragen müssen geklärt sein. Bevor Sie zur Bank gehen, können Sie sich aber auch selbst informieren. Online gibt es eine Reihe guter Portale, auf denen Anleger sich einen Überblick verschaffen können. Eine informative Quelle ist etwa banktip.de. Die Webseite erklärt viele Fragen rund um die Sparanlage, gibt Tipps zur strategischen Ausrichtung und nennt auch Vor- und Nachteile der verschiedenen Anlageformen.
Antwort 1:
Nicht erst seit der Wirtschaftskrise fragen sich viele Anleger, wo sie ihr Geld sicher unterbringen können. Oft ist ein Fond Sparplan die richtige Alternative. Er eignet sich für alle, die regelmäßig kleinere oder mittlere Summen anlegen möchten und dennoch flexibel bleiben wollen. Anders als beim Tagesgeldkonto oder Festgelddepot bietet Fondsparen ein breites Spektrum an Anlagemöglichkeiten, von Aktienfonds über Rentenfonds bis zu Immobilienfonds. Entsprechend gezielt können Sie sich für eine eher sichere oder renditeträchtige Investition entscheiden. Wenn Sie Anspruch auf Riester- oder Rürup-Förderung haben, lässt sich der Sparplan ideal damit kombinieren. Entsprechende Tipps finden Sie online, etwa auf dem fondsportal24.de oder bei der fondsvermittlung.de.
Antwort 2:
Ein Fond Sparplan bietet sich vor allem dann, wenn Sie keinen Ausgabeaufschlag zahlen müssen und keine Depotgebühren anfallen. Voraussetzung ist hier meist ein größeres Anlagevolumen. Bei fondsclever.de bekommen Sie zum Beispiel Rabatte auf alle Gebühren, wenn Ihr Depotvolumen 25.000 Euro übersteigt. Wie Sie kostenbewusst fondsparen erklärt außerdem der Infodienst von boerse.ard.de. Im Frühjahr 2009 hat die Redaktion diverse Anbieter genauer unter die Lupe genommen und etliche Gebührenfallen entdeckt.
Antwort 3:
Eine beliebte Variante ist der Fond Sparplan für Kinder und Jugendliche. Hier können Eltern, Großeltern oder Verwandte monatlich etwas Geld anlegen, damit die Kinder sich später größere Wünsche erfüllen können. Ideal sind Sparpläne beispielsweise zur Finanzierung einer Ausbildung und als Grundstock für das Studium. Mehr als 250 Fonds eignen sich für die Anlage innerhalb eines solchen Sparplans. Die Anlagesummen beginnen bereits bei 25 Euro. Für Kinder entfällt zudem oft der Ausgabeaufschlag, der einen fondgebundenen Sparplan sonst recht teuer machen kann. Wenn Sie sich einen Überblick verschaffen möchten, welcher Fond Sparplan für Sie infrage kommt, können Sie sich online informieren, etwa auf fonds-im-vergleich.de oder über das sparplan-angebot.de.
Antwort 1:
Bargeld mit der Mastercard abzuheben, ist natürlich kein Problem, warum auch? Schließlich sind Kreditkarten nicht umsonst dazu da, mit ihnen bargeldlosen Zahlungsverkehr zu betreiben, bargeldlose Zahlungen auszuführen oder sich eben mit Bargeld zu versorgen. Allerdings kann es mitunter zu erheblichen Kosten kommen, will man Bargeld Mastercard abheben. Deshalb sollte man sich bereits vor dem Beantragen einer Kreditkarte informieren, welche Kosten auf einen zukommen. So verlangen einige Banken sehr hohe Gebühren, wenn man mittels Kreditkarte Bargeld abhebt, andere hingegen ermöglichen dies sogar kostenlos. So ist die Netbank einer jener Vertreter. Bei ihr wird es möglich, Bargeld mit der Mastercard bis zu fünf Mal pro Monat kostenlos abzuheben, und das weltweit. Interessant ist dies vor allem, da im Ausland Kreditkarten eher akzeptiert werden, als herkömmliche EC-Karten.
Antwort 2:
Das stimmt schon, aber nicht nur die Netbank ermöglicht das kostenfreie Bargeld abheben mit Mastercard oder einer anderen Kreditkarte. Hierfür stehen auch zahlreiche andere Banken. Viele Direktbanken beispielsweise bieten zum kostenlosen Girokonto eine kostenlose Kreditkarte an. Da diese Banken in vielen Fällen nicht über eigene Geldautomaten verfügen, ermöglichen sie ihren Kunden, kostenlos Bargeld mit der Kreditkarte abzuheben. Die anfallenden Gebühren tragen die Banken.
Beiträge:
zurück
1
2
3
...6
7
8
9
10
...22
23
24
weiter