Antwort 1:
Der einfachste Weg, um eine Visa Kreditkarte zu erhalten, ist natĂŒrlich die Nachfrage bei der eigenen Hausbank. Allerdings bietet diese meist keine gĂŒnstigen Kreditkarten an, weshalb sich ein Vergleich mit diversen Fremdbanken durchaus lohnen kann. Außerdem kann man die Visa Kreditkarte natĂŒrlich unter www.visa.de bekommen, doch auch dort sind die Preise nicht immer die gĂŒnstigsten. Wenn man ohnehin auf der Suche nach einer gĂŒnstigen Visa Kreditkarte ist, sollte man sich vielleicht auch gleich einmal nach einem neuen Girokonto umschauen. Denn viele Banken bieten eine Kreditkarte automatisch zum Girokonto mit an und diese ist in den ersten zwölf Monaten sogar hĂ€ufig kostenfrei.

Antwort 2:
Es gibt aber mittlerweile auch genĂŒgend Anbieter, die die Visa Kreditkarte nicht nur fĂŒr ein Jahr kostenfrei ausstellen, sondern dauerhaft. Daher sollte man sich gar nicht mit diesen Lockangeboten ködern lassen, sondern gleich nach einem gratis Anbieter suchen. DafĂŒr lohnt sich ein Blick auf http://www.kostenlose-kreditkarten.info/visa-kreditkarten.html, wo die Vorteile einer kostenlosen Visa Kreditkarte und anderer Kreditkarten genau erlĂ€utert werden. Außerdem erfĂ€hrt man, wo man eine dauerhaft kostenfreie Kreditkarte erhalten kann.

Antwort 3:
In diesem Punkt kann ich mich meinen Vorrednern leider nur teilweise anschließen. Denn die Visa Kreditkarte mag vielleicht bei manchen Anbietern kostenfrei sein, doch gilt dies nur fĂŒr die JahresgebĂŒhr. GebĂŒhren fallen aber genauso an, wenn man im Ausland mit der Visa Kreditkarte bezahlt oder wenn man am Geldautomaten Bargeld abhebt. Insbesondere bei auslĂ€ndischen Geldautomaten kann das Ganze schnell zur Kostenfalle werden, deshalb sollte man diese GebĂŒhren bei der Entscheidung fĂŒr eine Visa Kreditkarte ebenso wenig außer Acht lassen.

Antwort 1:
Sparen mit Verstand, das ist die Devise der meisten Verbraucher. Statt auf riskante AktiengeschĂ€fte setzen sie auf einen kontinuierlichen Aufbau ihres Vermögens. Die eingesetzten Summen mĂŒssen dabei nicht groß sein, einen attraktiven Sparplan gibt es bereits ab 25 Euro pro Monat. Je nach gewĂŒnschter Sicherheit oder Rendite kommen allerdings verschiedene Anlageformen in Betracht. Einen ersten Überblick liefert das Portal Geldsparen.de. FĂŒr weitergehende Informationen lohnt es auf jeden Fall, sich direkt bei den jeweiligen Anbietern umzuschauen. Online stellen zum Beispiel Deka.de oder 1822direkt.com ihre aktuellen SparplĂ€ne vor und geben Tipps zur Auswahl.

Antwort 2:
Einen Sparplan können Sie als einmalige Summe oder in monatlichen Raten wĂ€hlen. Am hĂ€ufigsten ist allerdings die regelmĂ€ĂŸige Abbuchung vom Girokonto, da diese den BedĂŒrfnissen der meisten Kunden entgegenkommt. Je nachdem, wie viel Geld Sie monatlich ĂŒbrig haben, bieten sich verschiedene Sparformen. Wenn Sie fĂŒr das Alter vorsorgen, empfiehlt sich eine sichere Anlage, etwa im Sparplan mit jĂ€hrlich ansteigendem Festzins. Anbieter finden Sie beispielweise ĂŒber modern-banking.de. Wenn Sie aus Ihren Groschen möglichst viel herausholen wollen, lohnen renditestĂ€rkere Aktien- oder Immobilienfonds. Hier tragen Sie allerdings auch ein erhöhtes Risiko, da die Anlage direkt an die wirtschaftliche Entwicklung gekoppelt ist. Welche Variante fĂŒr Sie die richtige ist, besprechen Sie am besten mit einem unabhĂ€ngigen Fachmann. Als gute Anlaufstelle im Internet gilt freier-fondsvermitller.de.

Antwort 3:
Eine beliebte Alternative zum Tagesgeld und Festgeldkonto ist der Fondssparplan. Hier können Sie Ihren Spargroschen jeden Monat in einen frei gewĂ€hlten Fond Sparplan investieren, von Aktien ĂŒber Immobilien bis zu Rentenfonds. Mit etwas Geschick lassen sich dabei auch die ĂŒblicherweise anfallenden GebĂŒhren sparen. Vor allem der Ausgabeaufschlag (agio) und dir DepotgebĂŒhren können sonst die Rendite erheblich drĂŒcken. 100% Rabatt gewĂ€hren zum Beispiel viele Anbieter ĂŒber Vermittler wie FondsClever.de oder das Fondsportal24.de.

Antwort 1:
Da die Zinsen fĂŒr Tagesgeld und Festgeldkonten seit Monaten auf niedrigem Niveau stagnieren, sind viele Privatleute verunsichert, welche Sparanlage sie wĂ€hlen sollen. Wer Vermögen besitzt, kommt aber gar nicht darum herum, es in der einen oder anderen Form anzulegen. Vor allem Anleger, die regelmĂ€ĂŸig kleinere oder mittlere Summen auf die hohe Kante legen wollen, brauchen einen soliden Plan. Zur Wahl stehen hier RiestersparplĂ€ne, RĂŒrĂŒp-PlĂ€ne oder klassisches Fondsparen. Wichtig: FĂŒr jede Lebenssituation und jeden Spartyp, bietet sich eine andere Sparanlage. Informationen bekommen Sie bei Ihrer Hausbank oder einer der Direktbanken im Internet, etwa 1822direkt.com oder deka.de.

Antwort 2:
Da die Banken nicht unbedingt objektiv beraten, sollten Sie vor dem Abschluss eines Sparvertrages unbedingt auch einen unabhĂ€ngigen Finanzvermittler aufsuchen. Spezialisiert auf individuelle Beratung ist etwa awd.de. Das Portal arbeitet ausschließlich mit lizensierten Finanzberatern, die ihre Kunden auch gern langfristig begleiten. Wenn Sie sich bereits eine Liste mit möglichen Anbietern fĂŒr Ihre Sparanlage zurechtgelegt haben, können Sie diese nochmals ĂŒber einen Online-Vergleich testen. Auf den Seiten von modern-banking.de finden Sie zum Beispiel regelmĂ€ĂŸig aktualisierte Übersichten ĂŒber die Konditionen der Direktbanken.

Antwort 3:
Bei der Entscheidung fĂŒr eine Geldanlage spielen viele Faktoren eine Rolle. So sollte ein seriöser Berater sich genau nach Ihren persönlichen LebensverhĂ€ltnissen erkundigen: haben Sie Kinder, wie hoch ist das Familieneinkommen, haben Sie Vermögen, welches Risiko wollen Sie eingehen? All diese Fragen mĂŒssen geklĂ€rt sein. Bevor Sie zur Bank gehen, können Sie sich aber auch selbst informieren. Online gibt es eine Reihe guter Portale, auf denen Anleger sich einen Überblick verschaffen können. Eine informative Quelle ist etwa banktip.de. Die Webseite erklĂ€rt viele Fragen rund um die Sparanlage, gibt Tipps zur strategischen Ausrichtung und nennt auch Vor- und Nachteile der verschiedenen Anlageformen.

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